Fr, 10:37 Uhr
21.06.2013
Erfolgreiche Bilanz vorgestellt
Gestern Nachmittag fand im Pavillon der Wohnanlage An der Zichorienmühle” in Nordhausen die diesjährige ordentliche Vertreterversammlung der Wohnungsbaugenossenschaft Südharz (WBG) statt. Dabei wurde auch gewählt...
Nach der Eröffnung und Begrüßung durch den Vorsitzenden des Aufsichtsrates der WBG, Thomas Kunze, berichteten die drei Vorstände Sven Dörmann (Wohnungswesen), Harald Eisentraut (Technik) und Steffen Loup (Finanzen) über das vergangene Jahr in den jeweiligen Verantwortungsbereichen. Insgesamt konnte durch Steffen Loup bei der Vorstellung des Jahresabschlusses eine erfreuliche Bilanz zum Geschäftsjahr 2012 gezogen werden. Harald Eisentraut wertete die Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen des vergangenen Jahres aus und berichtete über den Baustand der aktuellen Projekte. Sven Dörmann ging in seinem Bericht zum Beispiel auf die erwartungsgemäße Entspannung in verschiedenen Segmenten auf dem Wohnungsmarkt in Stadt und Landkreis ein. Es werden vor allem die Herausforderungen des demografischen Wandels sein, die auch und vor allem von der WBG, als größtem Vermieter in Nordthüringen, zu bewältigen sind.
Die Genossenschaftsvertreter beschlossen im Anschluss neben der Entlastung von Vorstand und Aufsichtsrat die Bestätigung des Jahresabschlusses und die Verwendung des Bilanzgewinnes.
Ein weiterer Punkt der Tagesordnung war schließlich die Wahl des Aufsichtsrates der WBG. In diesem Jahr endete die dreijährige Amtsperiode von Mike Szybalski, dem Vorsitzenden des Bauausschusses und dem Mitglied des Bauausschusses, Gunther Hebestreit. Die genossenschaftlichen Vertreter wählten beide Fachleute erneut in den Aufsichtsrat, der sich nach der anschließenden konstituierenden Sitzung wie folgt darstellt: Thomas Kunze bleibt Vorsitzender des Aufsichtsrates, sein Stellvertreter ist Rainer Bachmann und als Schriftführerin fungiert weiterhin Doris Schilling.
Diese Vertreterversammlung war auch eine Zusammenkunft mit einer besonderen Nuance. Mit ihrem Ende ging auch die fünfjährige Amtszeit der genossenschaftlichen Vertreter zu Ende. Bis zum 15. Mai hatten die über 7000 WBG-Mitglieder ihre neuen Vertreter demokratisch gewählt. Allerdings werden viele der bisherigen Vertreter auch in den kommenden fünf Jahren die Interessen und Belange der Genossenschaft als deren höchstes Gremium vertreten.
Autor: redNach der Eröffnung und Begrüßung durch den Vorsitzenden des Aufsichtsrates der WBG, Thomas Kunze, berichteten die drei Vorstände Sven Dörmann (Wohnungswesen), Harald Eisentraut (Technik) und Steffen Loup (Finanzen) über das vergangene Jahr in den jeweiligen Verantwortungsbereichen. Insgesamt konnte durch Steffen Loup bei der Vorstellung des Jahresabschlusses eine erfreuliche Bilanz zum Geschäftsjahr 2012 gezogen werden. Harald Eisentraut wertete die Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen des vergangenen Jahres aus und berichtete über den Baustand der aktuellen Projekte. Sven Dörmann ging in seinem Bericht zum Beispiel auf die erwartungsgemäße Entspannung in verschiedenen Segmenten auf dem Wohnungsmarkt in Stadt und Landkreis ein. Es werden vor allem die Herausforderungen des demografischen Wandels sein, die auch und vor allem von der WBG, als größtem Vermieter in Nordthüringen, zu bewältigen sind.
Die Genossenschaftsvertreter beschlossen im Anschluss neben der Entlastung von Vorstand und Aufsichtsrat die Bestätigung des Jahresabschlusses und die Verwendung des Bilanzgewinnes.
Ein weiterer Punkt der Tagesordnung war schließlich die Wahl des Aufsichtsrates der WBG. In diesem Jahr endete die dreijährige Amtsperiode von Mike Szybalski, dem Vorsitzenden des Bauausschusses und dem Mitglied des Bauausschusses, Gunther Hebestreit. Die genossenschaftlichen Vertreter wählten beide Fachleute erneut in den Aufsichtsrat, der sich nach der anschließenden konstituierenden Sitzung wie folgt darstellt: Thomas Kunze bleibt Vorsitzender des Aufsichtsrates, sein Stellvertreter ist Rainer Bachmann und als Schriftführerin fungiert weiterhin Doris Schilling.
Diese Vertreterversammlung war auch eine Zusammenkunft mit einer besonderen Nuance. Mit ihrem Ende ging auch die fünfjährige Amtszeit der genossenschaftlichen Vertreter zu Ende. Bis zum 15. Mai hatten die über 7000 WBG-Mitglieder ihre neuen Vertreter demokratisch gewählt. Allerdings werden viele der bisherigen Vertreter auch in den kommenden fünf Jahren die Interessen und Belange der Genossenschaft als deren höchstes Gremium vertreten.






