Do, 11:23 Uhr
20.06.2013
Junge Fahrer im Fokus
Gerade die jungen Fahrer in der Altersgruppe der 18 - 25 jährigen sind überproportional in den Unfallstatistiken vertreten und im Straßenverkehr besonders gefährdet. An sie richtete sich heute eine Aktion im Berufsschulzentrum in der Morgenröte...
Die Ursachen sind bekannt: Fehlende Erfahrung, erhöhte Risikobereitschaft, das Bedürfnis nach Spannungsreizen, der Wunsch, sich und das Fahrzeug zu erproben, aber auch Gruppendruck und Imponiergehabe. Zudem sind junge Menschen gerade am Wochenende häufig nachts unterwegs. In Verbindung mit Alkohol oder Drogen wird dabei so manche Fahrt zur letzten Fahrt, auch für viele, oft minderjährige Mitfahrer.
Die Aktion Junge Fahrer der Kreisverkehrswacht Nordhausen tritt diesen Ursachen offensiv entgegen: Durch Aufklärung und Aktionen, die junge Fahrer und ihr Umfeld für diese besondere Gefährdung sensibilisieren sollen. Erleben, Erfahren, Erkennen lautet das Motto, das dazu beitragen soll, die Situation auf unseren Straßen zu verändern. Also, mitmachen und mitdenken, es geht uns alle an.
Im Rahmen der Aktion Junge Fahrer veranstaltete die Kreisverkehrswacht Nordhausen in Zusammenarbeit mit der Berufsbildungszentrum für den Straßenverkehr gGmbH, dem DRK, der Polizei, einem Optiker und weiteren Partnern am Vormittag in Nordhausen einen großen Verkehrssicherheitstag. Grußworte sprachen Olaf Salomon, Vorsitzender der Kreisverkehrswacht Nordhausen, und Carla Langner, die stellvertretende Schulleiterin.
Aktionselemente wie Unfalldemonstration, Überschlagsimulator, Fahrsimulator, Bremssimulator, Motorradsimulator, Spezialgurtschlitten, Auto - Reaktionstestgerät, Erste Hilfe, Sehtest, Rauschbrille, Infostände und Informationen der Polizei halfen, die Gefahren am Steuer bewusst und erlebbar zu machen.
Darüber hinaus sollte auch die Motivation gestärkt werden, der Verkehrssicherheit während des Fahrens mehr Bedeutung beizumessen. Gefördert wurde die Veranstaltung durch das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung.
Die Veranstaltung wurde sehr gut besucht. Die Jugendlichen nutzten mit viel Engagement die Angebote des Verkehrssicherheitstages. Die Kreisverkehrswacht Nordhausen bedankt sich bei allen Helfern.
Autor: redDie Ursachen sind bekannt: Fehlende Erfahrung, erhöhte Risikobereitschaft, das Bedürfnis nach Spannungsreizen, der Wunsch, sich und das Fahrzeug zu erproben, aber auch Gruppendruck und Imponiergehabe. Zudem sind junge Menschen gerade am Wochenende häufig nachts unterwegs. In Verbindung mit Alkohol oder Drogen wird dabei so manche Fahrt zur letzten Fahrt, auch für viele, oft minderjährige Mitfahrer.
Die Aktion Junge Fahrer der Kreisverkehrswacht Nordhausen tritt diesen Ursachen offensiv entgegen: Durch Aufklärung und Aktionen, die junge Fahrer und ihr Umfeld für diese besondere Gefährdung sensibilisieren sollen. Erleben, Erfahren, Erkennen lautet das Motto, das dazu beitragen soll, die Situation auf unseren Straßen zu verändern. Also, mitmachen und mitdenken, es geht uns alle an.
Im Rahmen der Aktion Junge Fahrer veranstaltete die Kreisverkehrswacht Nordhausen in Zusammenarbeit mit der Berufsbildungszentrum für den Straßenverkehr gGmbH, dem DRK, der Polizei, einem Optiker und weiteren Partnern am Vormittag in Nordhausen einen großen Verkehrssicherheitstag. Grußworte sprachen Olaf Salomon, Vorsitzender der Kreisverkehrswacht Nordhausen, und Carla Langner, die stellvertretende Schulleiterin.
Aktionselemente wie Unfalldemonstration, Überschlagsimulator, Fahrsimulator, Bremssimulator, Motorradsimulator, Spezialgurtschlitten, Auto - Reaktionstestgerät, Erste Hilfe, Sehtest, Rauschbrille, Infostände und Informationen der Polizei halfen, die Gefahren am Steuer bewusst und erlebbar zu machen.
Darüber hinaus sollte auch die Motivation gestärkt werden, der Verkehrssicherheit während des Fahrens mehr Bedeutung beizumessen. Gefördert wurde die Veranstaltung durch das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung.
Die Veranstaltung wurde sehr gut besucht. Die Jugendlichen nutzten mit viel Engagement die Angebote des Verkehrssicherheitstages. Die Kreisverkehrswacht Nordhausen bedankt sich bei allen Helfern.























