Sa, 08:45 Uhr
08.06.2013
Neue Quellfassung
Im Nordosten von Ilfeld-Wiegersdorf, am Beginn des Waldes und am Wanderweg Ilfeld – Hufhaus, fristete viele Jahre unbeachtet, die Quelle Börnchen" ihr stilles Dasein! Die ehemalige Trockenmauer der Quellfassung war eingefallen, das Abflussrohr zerschlagen und alles von Brennnesseln überwuchert...
Die Bilder zeigen die Auszubildenden im 2. Lehrjahr des Forstamtes Bleicherode-Südharz", Tassilo Valtink aus Thale, Alexander Wolf aus Oldisleben und den Gerätefahrer Jens Wolf aus Sollstedt bei der Herstellung der Trockenmauer für die neue Quellfassung.
Es war wahrlich für die Wanderer und Naturfreunde kein schöner Anblick und kein Aushängeschild für den Luftkurort Ilfeld!
Ursprünglich nutzten die Wiegersdorfer die Quelle infolge der Reinheit des Wassers und der geringen Wasserhärte von nur 4,5 Grad als ideales Kaffeewasser, aber auch die Aquarianer oder Taubenzüchter versorgten sich hier. Für die Wanderer war die Quelle am Beginn des Wanderweges eine sehr willkommene Erfrischung. Nicht zuletzt diente die Quelle einer stabilen Population sowohl gestreifter als auch gefleckter Feuersalamander und anderen Lurchen als idealer Aufenthalts- und Laichplatz.
Für einige Naturfreunde war dieser Zustand unbefriedigend! Sie hatten das Ziel, wieder eine attraktive Quellfassung am Beginn des Wanderweges zu schaffen und die Nutzungsbedingungen für die Tiere des Wassers und des Waldes zu verbessern. Nach vielen, langjährigen Versuchen, Partner und Sponsoren für die umfangreichen und mit Sachkunde auszuführenden Arbeiten zu gewinnen, gelang es, das Forstamt Bleicherode unter Leitung des Herrn Brüggemann für diese Aufgabe zu begeistern!
Der zuständige Förster, Herr Schürer stellte die notwendige Technik und der Leiter der Ausbildungsstätte Netzkater des Forstamtes Bleicherode, Herr Kohlmann, arbeitete viele Tage mit einer fleißigen Truppe von Auszubildenden an der umfangreichen Trockenmauer und der naturgemäßen Erdgestaltung,
Der Bürgermeister der Gemeinde Harztor, Stephan Klante, unterstützte mit Leistungen für den Wegebau und auch die nahe der Quelle lebenden Naturfreunde arbeiteten tatkräftig mit. Trotz schwieriger Bedingungen durch die durch den starken Regen komplizierten Materialtransporte und nassen Arbeitsbedingungen entstand ein ansprechendes Bauwerk!
Diese Leistungen sind ein Beispiel, dass bei hohem Engagement von Bürgern, örtlichen Betrieben und dem Bürgermeister der Gemeinde, unbürokratisch etwas geschaffen werden kann, das der Natur und den Menschen von Nutzen Ist!
Die Natur- und Wanderfreunde möchten sich für das umfangreiche und sachkundige Engagement der oben genannten zur Schaffung dieses Refugiums für die Tiere und der angemessenen Stätte für die Wanderer bedanken!
Frank Bohn
Autor: redDie Bilder zeigen die Auszubildenden im 2. Lehrjahr des Forstamtes Bleicherode-Südharz", Tassilo Valtink aus Thale, Alexander Wolf aus Oldisleben und den Gerätefahrer Jens Wolf aus Sollstedt bei der Herstellung der Trockenmauer für die neue Quellfassung.
Es war wahrlich für die Wanderer und Naturfreunde kein schöner Anblick und kein Aushängeschild für den Luftkurort Ilfeld!
Ursprünglich nutzten die Wiegersdorfer die Quelle infolge der Reinheit des Wassers und der geringen Wasserhärte von nur 4,5 Grad als ideales Kaffeewasser, aber auch die Aquarianer oder Taubenzüchter versorgten sich hier. Für die Wanderer war die Quelle am Beginn des Wanderweges eine sehr willkommene Erfrischung. Nicht zuletzt diente die Quelle einer stabilen Population sowohl gestreifter als auch gefleckter Feuersalamander und anderen Lurchen als idealer Aufenthalts- und Laichplatz.
Für einige Naturfreunde war dieser Zustand unbefriedigend! Sie hatten das Ziel, wieder eine attraktive Quellfassung am Beginn des Wanderweges zu schaffen und die Nutzungsbedingungen für die Tiere des Wassers und des Waldes zu verbessern. Nach vielen, langjährigen Versuchen, Partner und Sponsoren für die umfangreichen und mit Sachkunde auszuführenden Arbeiten zu gewinnen, gelang es, das Forstamt Bleicherode unter Leitung des Herrn Brüggemann für diese Aufgabe zu begeistern!
Der zuständige Förster, Herr Schürer stellte die notwendige Technik und der Leiter der Ausbildungsstätte Netzkater des Forstamtes Bleicherode, Herr Kohlmann, arbeitete viele Tage mit einer fleißigen Truppe von Auszubildenden an der umfangreichen Trockenmauer und der naturgemäßen Erdgestaltung,
Der Bürgermeister der Gemeinde Harztor, Stephan Klante, unterstützte mit Leistungen für den Wegebau und auch die nahe der Quelle lebenden Naturfreunde arbeiteten tatkräftig mit. Trotz schwieriger Bedingungen durch die durch den starken Regen komplizierten Materialtransporte und nassen Arbeitsbedingungen entstand ein ansprechendes Bauwerk!
Diese Leistungen sind ein Beispiel, dass bei hohem Engagement von Bürgern, örtlichen Betrieben und dem Bürgermeister der Gemeinde, unbürokratisch etwas geschaffen werden kann, das der Natur und den Menschen von Nutzen Ist!
Die Natur- und Wanderfreunde möchten sich für das umfangreiche und sachkundige Engagement der oben genannten zur Schaffung dieses Refugiums für die Tiere und der angemessenen Stätte für die Wanderer bedanken!
Frank Bohn



