So, 19:23 Uhr
02.06.2013
In Gotha dabei
Am Wochenende fand die Landeskonferenz der Jusos in Gotha statt. Auf der Agenda stand in erster Linie, dass der Nachwuchs der SPD geschlossen in die Wahlen in diesem und im nächsten Jahr gehen wird. Auch Nordhäuser waren dabei...
Von links: Schröter, Balk, Gruner
Der alte und neue Chef des Thüringer Nachwuchses, Markus Giebe, warb entschlossen dafür, dass man mit einem eigenen Jugendprogramm für sich werben möchte. "Es muss Schluss sein mit dieser CDU - Landesmutti ist weder ein politisches Profil, noch eine Idee für dieses Land", sagte Giebe in seiner Rede vor den Delegierten entschlossen. Und diese folgten ihm. Mit über 90% wurde er für weitere zwei Jahre in seinem Amt bestätigt.
Für den Kreisverband Nordhausen waren Katharina Balk, Anika Gruner und Maximilian Schröter vor Ort. Alle drei betonten gegenüber der nnz, dass es Ziel sein muss, bei den nächsten Wahlen die Gruppe der Erst- und Jungwähler für sich zu gewinnen. "Mit einem eigenem Jugendprogramm wollen wir attraktiver werden und junge Menschen für die Mitarbeit in der Politik begeistern", sagten die drei Delegierten und Schröter ergänzte, "dass auch die Kommunalwahlen für uns als Kreisverband Nordhausen wichtig sein werden."
Neben der Wahl zum Landesvorsitzenden ging es auch darum die Stellvertreter zu wählen. Gruner und Schröter entschieden sich mit Rücksprache und Unterstützung der Jusos im Kreisverband zu kandidieren, um die Interessen der Nordthüringer in Zukunft vertreten zu dürfen. Leider reichte es nur für Anika Gruner. Maximilian Schröter konnte sich diesmal, trotz guter Vorstellung, nicht durchsetzen.
"Ich freue mich zukünftig die Interessen auf Landesebene vertreten zu dürfen und bedanke mich bei meinen Unterstützern", freute sich Gruner nach bekannt werden des Ergebnisses. Als Neuling auf Landesebene im Bereich der Jusos erhielt die 23-jährige 41 von 55 Stimmen.
Neben den Wahlen wurden Anträge beraten und angenommen zu Themen, die sich mit Arbeits- und Bildungsfragen beschäftigen.
Autor: redVon links: Schröter, Balk, Gruner
Der alte und neue Chef des Thüringer Nachwuchses, Markus Giebe, warb entschlossen dafür, dass man mit einem eigenen Jugendprogramm für sich werben möchte. "Es muss Schluss sein mit dieser CDU - Landesmutti ist weder ein politisches Profil, noch eine Idee für dieses Land", sagte Giebe in seiner Rede vor den Delegierten entschlossen. Und diese folgten ihm. Mit über 90% wurde er für weitere zwei Jahre in seinem Amt bestätigt.
Für den Kreisverband Nordhausen waren Katharina Balk, Anika Gruner und Maximilian Schröter vor Ort. Alle drei betonten gegenüber der nnz, dass es Ziel sein muss, bei den nächsten Wahlen die Gruppe der Erst- und Jungwähler für sich zu gewinnen. "Mit einem eigenem Jugendprogramm wollen wir attraktiver werden und junge Menschen für die Mitarbeit in der Politik begeistern", sagten die drei Delegierten und Schröter ergänzte, "dass auch die Kommunalwahlen für uns als Kreisverband Nordhausen wichtig sein werden."
Neben der Wahl zum Landesvorsitzenden ging es auch darum die Stellvertreter zu wählen. Gruner und Schröter entschieden sich mit Rücksprache und Unterstützung der Jusos im Kreisverband zu kandidieren, um die Interessen der Nordthüringer in Zukunft vertreten zu dürfen. Leider reichte es nur für Anika Gruner. Maximilian Schröter konnte sich diesmal, trotz guter Vorstellung, nicht durchsetzen.
"Ich freue mich zukünftig die Interessen auf Landesebene vertreten zu dürfen und bedanke mich bei meinen Unterstützern", freute sich Gruner nach bekannt werden des Ergebnisses. Als Neuling auf Landesebene im Bereich der Jusos erhielt die 23-jährige 41 von 55 Stimmen.
Neben den Wahlen wurden Anträge beraten und angenommen zu Themen, die sich mit Arbeits- und Bildungsfragen beschäftigen.


