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Fr, 10:06 Uhr
31.05.2013

Gratulation und Zuwendung

Die Gratulationen für Wacker Nordhausen gehen weiter und werden in diesem Fall mit einer konkreten Unterstützung verbunden...


Der Vorstand des Nordhäuser Unternehmerverbandes gratuliert dem FSV Wacker 90 Nordhausen ganz herzlich zum vorzeitigen Aufstieg in die Regional-Liga. Die sportliche und wirtschaftliche Entwicklung der vergangenen drei Jahre konnte am Mittwochabend mit dem 4:1-Sieg in Bautzen durch den vorzeitigen Aufstieg in die vierthöchste Spielklasse in Deutschland gekrönt werden.

NUV-Vorstandsvorsitzender Hans-Joachim Junker, selbst ein langjähriger Wacker-Fan, macht deutlich, dass viele Mitgliedsunternehmen des NUV an der wirtschaftlichen Konsolidierung und Stärkung des Vereins beteiligt waren.

Mit dem Aufstieg in die Regionalliga wird der Nordhäuser Fußball wieder deutschlandweit zu einem sportlichen Aushängeschild für die Rolandstadt. Das müsse durch die kommunale, aber auch durch die Landespolitik gewürdigt werden.

Wenn am Sonntag Wacker Nordhausen sein letztes Heimspiel als Staffelsieger der Oberliga Süd gegen den VfL Halle 96 antritt, wird Hans-Joachim Junker im Namen des Nordhäuser Unternehmerverbandes als Anerkennung und Dankeschön den Vertretern des Vereins von Wacker Nordhausen einen Scheck in Höhe von 1.000 Euro überreichen.
Autor: red

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Kommentare
NDHler
31.05.2013, 11:19 Uhr
Aber Herr Junker
wo leben Sie denn?! Außer einer verbalen Würdigung wird da nichts kommen! Lieber aalt man sich in der Sonne des Erfolgs mit denen die wirklich etwas für den Verein geleistet haben! Erst mal kommen Erfurt und Jena über fragwürdige Finanzierungskonzepte neue überdimensionierte Multifunktionsarenen hingestellt ehe in der Provinz Gelder für notwendige Investitionen bereitgestellt werden! Dabei sollte man bedenken, dass ja Wacker mit Jena jetzt sportlich in einer Liga spielt, nur bei den Regierungsverantwortlichen nicht, leider! Da wird nach wie vor mit zweierlei Maß gemessen!
Retupmoc
31.05.2013, 12:22 Uhr
Mehr Geld
Na immerhin hat Wacker gefühlt mehr Geld auf dem Konto, als der klamme Klub jenseits der Saale. So gesehen müsste man ja Jena helfen. Oder den Vereinen, die mit dem Bus nach Nordhausen auf Wacker-Kosten gekarrt werden mußten.
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