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Mo, 10:04 Uhr
29.03.2004

Aus Verein wird GmbH

Nordhausen (nnz). Das Jugendsozialwerk Nordhausen ist für viele Nordhäuser ein Unternehmen, das über die Kreisgrenzen hinaus arbeitet. Eigentlich ist das Jugendsozialwerk aber ein eingetragener Verein. Das soll sich jetzt ändern.


„Die Stadt Nordhausen und der Jugendsozialwerk e. V. beabsichtigen künftig die Form des eingetragenen Vereins in eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung unter der Beteiligung des Jugendsozialwerkes und der Stadt Nordhausen als Gesellschafter gemeinsam zu gründen“, so ist es in einer Beschlussvorlage zu finden, die den Stadträten am Mittwoch auf dem Tisch liegen wird.

An das Vorhaben GmbH-Gründung soll allerdings sensibel herangegangen werden. Oberbürgermeisterin Barbara Rinke soll mit diesem Beschluss lediglich ermächtigt werden, die Vertragsverhandlungen aufzunehmen. Sofern weitere Entscheidungen notwendig werden ist der Stadtrat erneut mit Beschlussfassung einzubeziehen. Die Stadt Nordhausen und der Jugendsozialwerk e. V. arbeiten bereits in weiten Teilen eng miteinander zusammen. Das Jugendsozialwerk betreibt eine Reihe von Kindergärten und übernimmt sonstige weitere Aufgaben der Stadt im Rahmen der Kinder- und Jugendpflege.

Aus Sicht des Jugendsozialwerk e. V. erscheint die Gründung einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung aus verschiedenen Gründen sinnvoll. Die Vertragsverhandlungen und vorbereitenden Gespräche sollen bis Mitte des laufenden Jahres abgeschlossen sein.
Autor: nnz

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