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Mi, 12:05 Uhr
08.05.2013

Erinnert und gedacht

Heute vor 68 Jahren wurde Deutschland von der Barbarei der Nazis befreit. In Nordhausen wird an diesem Tag aller Opfer des zweiten Weltkrieges gedacht - an zwei verschiedenen Orten...


Das Gedenken begann auf dem Ehrenfriedhof in Nordhausen mit dem Niederlegen von Kränzen und Blumen. Neben die "Offiziellen" nahmen auch Bürger der Stadt an diesem Termin teil. Oberbürgermeister Dr. Klaus Zeh würdigte diesen 8. Mai vorrangig als einen Tag der Befreiung und nicht der Niederlage. Der Befreiung vom Schlimmsten, was es in Deutschland wohl je gegeben habe - der nationalsozialistischen Diktatur und Barbarei.

Am Ehrenmal für die gefallenen Sowjetsoldaten erinnerte Landrätin Birgit Keller an den Blutzoll, den die damalige Sowjetunion im zweiten Weltkrieg gezahlt habe und sie mahnte, dass eine solch Menschen verachtende Diktatur wie die der Nazis, das eine hasserfüllende Ideologie wie die des Faschismus nie wieder Fuß fassen dürfe in diesem Land. Dafür hätten die an dieser Stelle beerdigten Menschen ihr Leben gelassen.
Gedacht und erinnert (Foto: nnz)
Gedacht und erinnert (Foto: nnz)
Gedacht und erinnert (Foto: nnz)
Gedacht und erinnert (Foto: nnz)
Gedacht und erinnert (Foto: nnz)
Gedacht und erinnert (Foto: nnz)
Gedacht und erinnert (Foto: nnz)
Gedacht und erinnert (Foto: nnz)
Gedacht und erinnert (Foto: nnz)
Autor: red

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