Do, 10:04 Uhr
02.05.2013
Spende für Typisierung übergeben
Gut für unsere Region ist in der Kreissparkasse Nordhausen seit Jahren nicht nur eine Zeile im Unternehmensleitbild, sondern wird von Vorstand und Mitarbeitern aktiv gelebt. Ein Beispiel hierfür sind die schon seit rund 20 Jahren stattfindenden jährlich drei Termine, bei denen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum Aderlass gebeten werden...
Von links: Hans-Joachim Klapproth und Thorsten Lindner übergeben stellvertretend für alle Blutspender der Kreissparkasse Nordhausen den Erlös in Höhe von 1.000 Euro an den Personalratsvorsitzenden Matthias Marquardt und Sebastian Gräser, Leiter Vorstandssekretariat zur Überweisung an die DKMS.
Dabei wird es den Angestellten sehr leicht gemacht, sich für diesen Schritt zu entscheiden, da die Blutspende während der Arbeitszeit und ganz unkompliziert in der Hauptstelle erfolgt. Es werden einfach ein paar Konferenzräume für die Zeit umgeräumt und Liegen aufgestellt.
Was wäre aber eine Sparkasse, wenn es nicht auch bei diesem sozialen Engagement um Geld ginge. Alle Spendewilligen haben als ihren Beitrag vereinbart, dass sie nicht nur ihr Blut, sondern auch die sogenannte Aufwandsentschädigung spenden.
Wurden in der Vergangenheit u.a. Spielgeräte für Kindergärten angeschafft, haben wir uns in diesem Jahr entschlossen 1.000,- € auf das Spendenkonto der DKMS zu zahlen, um die Typisierung weiterer Personen zu unterstützen. Wir würden uns wünschen, wenn die vielen hundert Blutspenden unserer Kolleginnen und Kollegen der letzten Jahre dazu führen, dass Leben von Ralph Faßheber und vieler anderer sehnsüchtig wartender Patienten zu retten. Für uns würde der Slogan Spende Blut – Rette Leben dann gleich zweifach gelten.
Autor: redVon links: Hans-Joachim Klapproth und Thorsten Lindner übergeben stellvertretend für alle Blutspender der Kreissparkasse Nordhausen den Erlös in Höhe von 1.000 Euro an den Personalratsvorsitzenden Matthias Marquardt und Sebastian Gräser, Leiter Vorstandssekretariat zur Überweisung an die DKMS.
Dabei wird es den Angestellten sehr leicht gemacht, sich für diesen Schritt zu entscheiden, da die Blutspende während der Arbeitszeit und ganz unkompliziert in der Hauptstelle erfolgt. Es werden einfach ein paar Konferenzräume für die Zeit umgeräumt und Liegen aufgestellt.
Was wäre aber eine Sparkasse, wenn es nicht auch bei diesem sozialen Engagement um Geld ginge. Alle Spendewilligen haben als ihren Beitrag vereinbart, dass sie nicht nur ihr Blut, sondern auch die sogenannte Aufwandsentschädigung spenden.
Wurden in der Vergangenheit u.a. Spielgeräte für Kindergärten angeschafft, haben wir uns in diesem Jahr entschlossen 1.000,- € auf das Spendenkonto der DKMS zu zahlen, um die Typisierung weiterer Personen zu unterstützen. Wir würden uns wünschen, wenn die vielen hundert Blutspenden unserer Kolleginnen und Kollegen der letzten Jahre dazu führen, dass Leben von Ralph Faßheber und vieler anderer sehnsüchtig wartender Patienten zu retten. Für uns würde der Slogan Spende Blut – Rette Leben dann gleich zweifach gelten.


