Do, 07:39 Uhr
02.05.2013
Wieder mal zu Besuch in der Heimat
nnz-Leserin Karin Lehmann war am letzten Apriltag wieder mal in ihrer "alten" Heimat. In Hoym besuchte sie das dortige Walpurgisfeuer, das eigentlich bereits zu Ostern abgebrannt werden sollte...
Das ausgefallene Hoymer Osterfeuer wurde nachgeholt und zwar als als Walpurgisfeuer. Um 19.30 Uhr ging es los. Die Schützen vom ortsansässigen Bogensportverein Bode-Selke-Aue entfachten das Feuer in gewohnter Manier mit Pfeil und Bogen.
Heiß her ging es zu, dachte sicher die Puppe, die auf dem Feuer trohnte. Sehr ungewöhnlich, wurden doch sonst immer nur Hexen verbrannt. Die zur Feuerwehr gehörige Schalmeienkapelle spielte zünftig auf. Und für das leibliche Wohl war auch gesorgt.
Karin Lehmann
Autor: redDas ausgefallene Hoymer Osterfeuer wurde nachgeholt und zwar als als Walpurgisfeuer. Um 19.30 Uhr ging es los. Die Schützen vom ortsansässigen Bogensportverein Bode-Selke-Aue entfachten das Feuer in gewohnter Manier mit Pfeil und Bogen.
Heiß her ging es zu, dachte sicher die Puppe, die auf dem Feuer trohnte. Sehr ungewöhnlich, wurden doch sonst immer nur Hexen verbrannt. Die zur Feuerwehr gehörige Schalmeienkapelle spielte zünftig auf. Und für das leibliche Wohl war auch gesorgt.
Karin Lehmann



















