Do, 19:51 Uhr
18.03.2004
Altstadtbewahrung aus Ton
Nordhausen (nnz). Die Altstadt von Nordhausen spaltet ab und zu die Gemüter. Kneipenmeile oder gemütliches Wohnviertel. Jetzt aber wurde die Altstadt auf eine ganz besondere Art und Weise für die Nachwelt erhalten. Zu sehen im Nordhäuser Rathaus.
Das Tongefäß "Bewahrt die Altstadt" von Gudrun Wille und Dagmar Zimmermann schmückt künftig das Nordhäuser Rathaus. Donnerstag Nachmittag übergaben Dagmar Zimmermann und Volkshochschul-Direktor Gerhard Tölle das Behältnis an Oberbürgermeisterin Barbara Rinke. Im Rahmen des lokalen Agenda-21-Prozesses hatten sich - unter Leitung von Dagmar Zimmermann - die Teilnehmer der Keramikwerkstatt Kreisvolkshochschule eingebracht.
"Die dafür verantwortlichen Frauen wollten Möglichkeiten finden, um Bürgerinitiativen zu unterstützen und dem Betrachter aktuelle Themen in künstlerischer Form näher bringen", sagte Frau Zimmermann bei der Übergabe. Damit wollten sie an der städtischen Entwicklung teilhaben und zur Verschönerung beitragen. Die dabei entstandenen Skulpturen habe man im Herbst 2003 im Foyer des Rathauses aus- und damit zur Diskussion gestellt. Vier weitere ausgewählte Skulpturen würden an andere Stelle- unter anderem im Landratsamt - gezeigt.
Der Volkshochschul-Direktor sagte, die künstlerische Arbeit sei eine Methode der Umweltbildung, die ohne erhobenen Zeigefinger auskomme. Auf dem Gefäß sind u.a. Reliefs von Theater, Barfüßer Tor, Roland und Meerpferdbrunnen zu sehen.
Autor: nnz
Das Tongefäß "Bewahrt die Altstadt" von Gudrun Wille und Dagmar Zimmermann schmückt künftig das Nordhäuser Rathaus. Donnerstag Nachmittag übergaben Dagmar Zimmermann und Volkshochschul-Direktor Gerhard Tölle das Behältnis an Oberbürgermeisterin Barbara Rinke. Im Rahmen des lokalen Agenda-21-Prozesses hatten sich - unter Leitung von Dagmar Zimmermann - die Teilnehmer der Keramikwerkstatt Kreisvolkshochschule eingebracht. "Die dafür verantwortlichen Frauen wollten Möglichkeiten finden, um Bürgerinitiativen zu unterstützen und dem Betrachter aktuelle Themen in künstlerischer Form näher bringen", sagte Frau Zimmermann bei der Übergabe. Damit wollten sie an der städtischen Entwicklung teilhaben und zur Verschönerung beitragen. Die dabei entstandenen Skulpturen habe man im Herbst 2003 im Foyer des Rathauses aus- und damit zur Diskussion gestellt. Vier weitere ausgewählte Skulpturen würden an andere Stelle- unter anderem im Landratsamt - gezeigt.
Der Volkshochschul-Direktor sagte, die künstlerische Arbeit sei eine Methode der Umweltbildung, die ohne erhobenen Zeigefinger auskomme. Auf dem Gefäß sind u.a. Reliefs von Theater, Barfüßer Tor, Roland und Meerpferdbrunnen zu sehen.


