Di, 18:15 Uhr
16.03.2004
Titel wurden verliehen
Nordhausen/Erfurt (nnz). Die Thüringer Landesregierung hat sich heute mit der Verleihung von Titeln für Kommunen beschäftigt. So kann sich zum Beispiel Ilmenau künftig Universitätsstadt nennen. Auch Nordhausen hatte sich für einen Titel beworben...
Sie erinnern sich: Die Nordhäuser Stadträte hatten sich in der jüngsten Sitzung darauf verständigt, einen Antrag auf den Beinamen Hochschulstadt zu stellen. Wirtschaftsfördernde Effekte hatte man sich davon versprochen. Heute war es nun soweit. Die Landesregierung hatten dem Antrag der Rolandstadt entsprochen.
Nordhausen kann sich jetzt Hochschulstadt nennen, auf den Ortseingangsschildern kann dies als Beinamen vermerkt werden. Laut Gesetzgebung kann sich Nordhausen ab dem 1. April den Zusatz Hochschulstadt zulegen. Und das ist dann kein Aprilscherz, wenn in diesem Monat der Landtag noch zustimmt. Thüringens Sozialminister und Nordhäuser Stadtrat, Dr. Klaus Zeh (CDU), hat die Entscheidung des Kabinetts begrüßt. Sie stellt ein positives Signal für die weitere Entwicklung von Nordhausen dar. Einerseits ist die neue Bezeichnung eine Werbung für unsere Stadt als Hochschulstandort. Andererseits wird dies auch vielfältige Auswirkungen auf die Wirtschaft haben. Dabei denke ich an die Wohnungswirtschaft, die Gastronomie und den Tourismus, so Zeh gegenüber der nnz.
Zugleich verweist der Minister darauf, dass sich auch die Fachhochschule einen hervorragenden Ruf erworben habe. Neben Nordhausen wird der Titel Hochschulstadt auch an Schmalkalden verliehen. Die Südthüringer waren in ihrem Internetauftritt allerdings der Zeit etwas voraus. Verliehen wurde ebenfalls die Bezeichnung Universitätsstadt. Damit können sich demnächst Erfurt, Ilmenau und Weimar schmücken.
Autor: nnzSie erinnern sich: Die Nordhäuser Stadträte hatten sich in der jüngsten Sitzung darauf verständigt, einen Antrag auf den Beinamen Hochschulstadt zu stellen. Wirtschaftsfördernde Effekte hatte man sich davon versprochen. Heute war es nun soweit. Die Landesregierung hatten dem Antrag der Rolandstadt entsprochen.
Nordhausen kann sich jetzt Hochschulstadt nennen, auf den Ortseingangsschildern kann dies als Beinamen vermerkt werden. Laut Gesetzgebung kann sich Nordhausen ab dem 1. April den Zusatz Hochschulstadt zulegen. Und das ist dann kein Aprilscherz, wenn in diesem Monat der Landtag noch zustimmt. Thüringens Sozialminister und Nordhäuser Stadtrat, Dr. Klaus Zeh (CDU), hat die Entscheidung des Kabinetts begrüßt. Sie stellt ein positives Signal für die weitere Entwicklung von Nordhausen dar. Einerseits ist die neue Bezeichnung eine Werbung für unsere Stadt als Hochschulstandort. Andererseits wird dies auch vielfältige Auswirkungen auf die Wirtschaft haben. Dabei denke ich an die Wohnungswirtschaft, die Gastronomie und den Tourismus, so Zeh gegenüber der nnz.
Zugleich verweist der Minister darauf, dass sich auch die Fachhochschule einen hervorragenden Ruf erworben habe. Neben Nordhausen wird der Titel Hochschulstadt auch an Schmalkalden verliehen. Die Südthüringer waren in ihrem Internetauftritt allerdings der Zeit etwas voraus. Verliehen wurde ebenfalls die Bezeichnung Universitätsstadt. Damit können sich demnächst Erfurt, Ilmenau und Weimar schmücken.

