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So, 16:30 Uhr
21.04.2013

nnz-Forum: Gefallener Präsident

nnz-Leser Hans-Ulrich Klemm kennt sich im nationalen und internationalen Fußball bestens aus. Jetzt schrieb er einen Brief an die Redaktion zu einem Thema, das momentan wichtiger erscheint als jedes Fußballspiel...


Die Meldung erreichte mich per Radio am Frühstückstisch und hörte nur noch Staatsanwaltschaft U.Hoeneß, Steuerhinterziehung und Bayern München. Bei näherer Betrachtung des völlig überraschenden aber beherrschenden Wochenend-Themas war mir sofort klar, dass diese Nachricht einen ganz schlimmen Absturz einer eigentlich schimmernden, sozial bedeutenden, oftmals arrogant wirkenden, doch auch ständig polarisierenden Figur des Deutschen Fußballs und der Wirtschaft einleitete. Der Zeitpunkt, bei dem sich schlagartig das Leben des bisher immer wieder mahnenden und kritisierenden „Ultra-Managers“, verantwortlich für viele Menschen, Fleisch und Würste, konnte ungünstiger nicht sein.

Für ihn persönlich werden die unmittelbar bevorstehenden internationalen Vergleiche seiner Bayern plötzlich kaum noch eine Bedeutung haben, wenn ganz Fußball - Europa nach Barcelona, München oder London schaut, um besonders die Vollendung seines Traumes zu erleben, die seine Mannschaft durch einen schier unglaublichen und fast unbesiegbaren Lauf gerade präsentiert.

Sein hohes Fachwissen in Sachen Fußball und Finanzen waren Grundlage, ihn in den letzten Jahren bekanntlich als einer der begehrtesten Personen für Vorträge bei allen möglichen Sportvereinen, politischen Parteien sowie vieler Firmenzentralen einzuladen. Das allerdings wird sich schlagartig ändern, weil der bestehende dringende Verdacht des Steuerbetruges im höchsten Ausmaß keine Fortsetzung dieser Aktivitäten mehr zulässt. Das Porträt des sozial engagierten, integeren, korrekten und guten Menschen, der allerdings auch öfters aneckte und aggressiv auftrat, ist förmlich über Nacht zerkratzt und damit wertlos geworden. Der Erfolg schien ihn blind gemacht zu haben, und Gier ist eben menschlich!

Sollte der nun zu erwartende Prozess gegen ihn nach den durchgesickerten fast unglaublich hohen hinterzogenen Steuerbeträgen nach dem Prinzip der Gleichbehandlung ablaufen und irgendwann beendet sein, wird wohl der „Macher“ einige Jährchen seinen schönen Wohnsitz neben dem neuen russischen Oligarchen, Milliardär und Arsenal London-Teilbesitzer als Nachbarn am Tegernsee mit einer vielleicht nicht ganz so bequemen Unterkunft tauschen müssen…..

Wenn z. B. ein Peter Graf 2007 wegen „Verdacht der besonders schweren, wahrscheinlich gemeinschaftlich begangenen Steuerhinterziehung in mehreren Fällen“ innerhalb von 5 Jahren einen Betrag in Höhe von (nur) ca. 12 Millionen € am Fiskus vorbeischleuste und dafür eine 3-Jahre und 9 Monate Haftstrafe erhielt, kann man erahnen, was hier noch folgen wird, wenn es um unglaubliche und fast nicht vorstellbare „mehrere 100 Millionen € (!!)“ gehen sollte, die nicht in Deutschland, sondern in der Schweiz „geparkt“ liegen.

Sofort kommen Vermutungen hoch, warum besonders Bayerns Landesminister Seehofer und sein Finanzexperte Söder bis zuletzt für das Steuerabkommen zwischen Deutschland und der Schweiz kämpften… Weil dieses allerdings nicht zustande kam, konnten somit auch Hoeneß ( und Co.?) gegen eine erhoffte Ablasszahlung nicht mehr in der Anonymität bleiben und dürfte etwas strafmildernd davonkommen, weil er angeblich als Anzahlung der Steuerbehörde anlässlich der bereits erfolgten Hausdurchsuchung nach seiner Selbstanzeige schon im Januar dieses Jahres über 5 Millionen € (!) bereits zurückbezahlt haben soll……Durch seine Vielseitigkeit in verschiedenen Bereichen hat die Staatsanwaltschaft auch zu klären, aus welchen Quellen das viele Geld eigentlich sprudelte. Es richt auch nach bestimmten „Hintermännern“, die jetzt teilweise nach Befragung zu diesem Thema meinen, dass das lediglich Privatsache des Herrn Hoeness sei!

„Niemand ist so ehrlich wie sie“- dieser Satz von seinen Fans hat sofort seinen Sinn verloren. Auch die politischen und wirtschaftlichen Einladungen werden sprunghaft sinken oder gar ausbleiben. Seine berühmten Sätze, wie „die Marke FC Bayern strahlt wie nie“ oder „es wird keinen Fußballclub der Welt geben, der so gesund ist, wie wir“ haben nunmehr leider einen fragwürdigen Hintergrund!

Erst vor zwei Jahren „parkte“ ebenfalls sein steinreicher Präsidentenkollege Königs aus Mönchen-Gladbach versehentlich einen „kleinen“ Betrag in Höhe von 1,5 Millionen € auf einer Bank in Luxemburg, um seine Altersvorsorge abzusichern. Neben einem riesigen Imageverlust kam er mit ca. 50.000 € Strafe davon und ist dort heute noch der Präsident!.

Der Metzgersohn U. Hoeneß, der sich in einem schwer arbeitenden Elternhaus nach oben hangelte, wird wohl erst einmal auf den Boden zurückgeholt werden müssen. Es scheint so, dass sich dabei seine engsten Freunde und „Berater“, wie es meistens ist, von ihm distanzieren. Zum Schluss muss noch erwähnt werden, dass der bisherige Bayernpräsident neben seinen schon genannten sehr unterschiedlichen Eigenschaften noch etwas besonders prächtig kann: nämlich die Verwandlung, wie es ein guter Schauspieler nicht besser kann.

Trotz seiner Selbstanzeige vor ca. vier Monaten hat er sich zumindest öffentlich nicht anmerken lassen, dass er in Wirklichkeit durch den vermuteten Steuerbetrug – wenn sich alles bewahrheiten sollte – von einer sozial sehr engagierten in eine asoziale Person umwandelte, die eigentlich sehr aufrichtig und öffentlich den Chef der FIFA, Blatter, offiziell als korrupten Betrüger bezeichnete. Nun wartet er selbst vor den Schranken des Gerichtes auf einen Prozess, der eine ungewöhnlich hohe Beachtung und auch einen nicht erwarteten Ausgang haben dürfte!

Dabei sollten alle Leute immer denken, dass es sich hier erst um eine Vermutung handelt, die dann aufgeklärt ist, wenn die Überprüfungen völlig abgeschlossen sind. Es ist aber zu befürchten, dass der Herr U. Hoeneß zukünftig auch bei weiteren Spielen nicht mehr auf seinem für ihn reservierten Platz im jeweiligen Stadion sitzen wird…….
HUKL
Autor: red

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Kommentare
Harzer_Wolf
22.04.2013, 09:19 Uhr
Uli H.
Ein sehr schöner Beitrag Herr Klemm. Nur der Schlußsatz wird nicht so stimmen. Uli H. wird weiterhin in seinem Sessel in der Allianz - Arena sitzen. Neben den Politik - Freunden und weiteren Millionaros wie Boris B. und Co.! Es kann sein, das ihm in anderen Stadien ein rauherer Wind um die Nase weht. Mehr passiert nicht. Eine Krähe kratzt der anderen Krähe kein Auge aus. Deshalb sollte ja auch schon das von Schwarz/Gelb ( nicht Borussia Dortmund, sondern CDU/FDP ) gewollte Steuerabkommen mit der Schweiz durchgezogen werden. Da die Opposition dagegen opportunierte, mußte sich Uli H. aus Angst vor dem Auffliegen selbst anzeigen. Das die ganze Geschichte in die Medien gekommen ist, dürfte nur daran liegen, das auch Uli ein paar Feinde hat, die ihm die Butter aufs Brot nicht gönnen. Uli H. ist beileibe kein Einzelfall. Seriöse Quellen sprechen von über 100000 Staatsbürgern der BRD, die ihr Geld illegal in anderen Ländern am Fiskus vorbei gebunkert haben. Jetzt mit dem Finger auf den Bayern - Präsidenten zeigen ist zu billig. Leider ist es wieder einmal die Regierung dieses Landes, die solchen Auswüchsen Vorschub leistet. Wozu Steuerabkommen ? Wenn der deutsche Fiskus einen Steuerbetrüger in solchen Größenordnungen erwischt, braucht nur die Justiz im Rahmen der bestehenden Gesetze zuzuschlagen. Die Angst vor dem Gefängnis ist dann sicher höher und man zahlt brav die Steuern im Land. Was man in Deutschland einnimmt, muß in Deutschland versteuert werden. Eine einfache Regel. Und wer deutscher Staatsbürger ist, muß auch in Deutschland versteuern. Das wäre logisch. Dann könnten sich Vettel, Schuhmacher, Beckenbauer und Co. auch nicht vor der deutschen Steuer verstecken. Aber es ist wie immer - die Großen lässt man laufen und die Kleinen hängt man.
Paulinchen
22.04.2013, 11:17 Uhr
Da haben wir sie endlich wieder,
die neue Sau, die durchs Dorf getrieben werden kann. Doch ich mahne zu großer Vorsicht vor einer Vorverurteilung. Beim ehem. Bundespräsidenten Chr. Wulff, geht es nun zum Schluss nur noch um 754,00 €. (!) Man hat ihn zwar mit aller Macht aus dem Amt getrieben, aber bis heute steht nicht zweifelsfrei fest, weshalb. Mir stellt sich die Frage, was kostet der Prozess gegen Herrn Wulff und wer zahlt die Zeche am Ende? Bin gespannt, was im „Fall“ Hoeneß am Ende übrig bleibt.
Retupmoc
22.04.2013, 11:31 Uhr
Das ist so nicht ganz richtig
Guten Morgen Paulinchen - das ist aber so nicht ganz richtig. Die Frage, die bei Wulff steht ist die Frage, ob er durch die kleinen Gefälligkeiten andere Entscheidungen getroffen hat. Die zu beantworten dürfte ohnehin nicht möglich sein.

Was die die neue, durchs Dorf getriebene ... " ..." betrifft, sieht die Sache schon anders aus. Hoeness hat sich bestimmt nicht ohne Grund selbst angezeigt und die Maschinerie in Gang gesetzt. Es war wohl sein letzter Ausweg. Da geht es nicht mehr um eine Vorverurteilung, sondern nur noch um die Höhe der Strafe. Mit dem Prominentenbonus wird es wohl auf eine Geldstrafe herauslaufen. Die Reputation des Hoeness ist natürlich weg, auch wenn er jenseits des Weißwurstäquators ohnehin nicht so sehr beliebt war. Mich persönlich freut es, weil es den Biedermann himself erwischt hat. Im Glashaus sitzend hat er schön ausgeteilt und nun splittert das Glas. Eigentor Uli!
Bullseye
22.04.2013, 12:36 Uhr
gefährliches Halbwissen
Hier wird mit ex­or­bi­tanten Summen umhergeworfen, ohne dass auch nur einer genau bescheid weiß. Uli H. hat sein Vermörgen in Deutschland versteuert und es dann auf ein Schweizer Konto gelegt. Es geht nicht um sein Vermögen, es geht um die entstandenen Zinsen, die er nicht versteuert hat. Es geht nicht um 500-600 Mio Euro, sondern um ein Konto von 20 Mio und die darauf entstandenen Zinserträge.

Er ist und bleibt der Macher der Bundesliga, seine soziale Ader sucht hier in Deutschland seinesgleichen! Was er gesagt hat, hatte immer Hand und Fuß (z.B. Thema C.Daum). Ihn jetzt aus Hass oder Neid aufs schärfste zu kritisieren, ist einfach nur arm. Er wird für die Strafttat gerade stehen, wie weitere 100000 Deutsche es auch machen müssten...
Bodo Bagger
22.04.2013, 14:23 Uhr
da sind sie wieder...
die sozialneider, wutbürger, meckerer und denunzianten...

ganz ehrlich, kehrt vor eurer eigenen tür, bevor ihr anfangt mit dreck auf andere zu werfen. ihr seid unfehlbar? ihr seid die moralische instanz, die darüber zu befinden hat, ob jemand rechtens ist oder nicht?

seltsam, dass sich hier immer wieder die selben zu jedem beliebigen thema mit dem moralisch erhobenen zeigefinger zeigen. frage ich mich, was ihr im gegenzug für die gesellschaft getan habt, dass dies gerechtfertigt wäre.

schönen tag noch.
Retupmoc
22.04.2013, 14:42 Uhr
"Sozialneider, Wutbürger, Meckerer und Denunzianten..."
@ Jörg , da kommt jetzt aber der Bayern - Fan durch. Ansonsten ist Ihr Artikel nämlich " neben der Mütze ". Ich für meinen Teil kann für mich sagen, das ich noch nie mit Geld betrogen haben. Weder das Finanzamt noch andere. Sorry Herr Thümmel - wir leben in einem demokratischen Land, das Gesetze hat. Und die muß ich auch befolgen. Ich kann auch nicht mit 100 durch Nordhausen fahren, wenn nur 50 erlaubt sind. Auch nicht, wenn ich wie jedes Jahr einen Betrag für das Tierheim spende.

Herr Hoeness hat den Betrug wissentlich gemacht und vor allem ER hat mit erhobenem Zeigefinger auf ANDRE gezeigt. Hoeness hat genau das gemacht, was Sie jetzt anprangern. Er hat die Moralkeule geschwungen. Seine Verdienste für den Verein oder seine Spendentätigkeit sind weiterhin positiv zu betrachten. Es ändert aber nichts an den Tatsachen im vorliegendem Fall.

PS: Nicht die User der NNZ sind die Instanz, sondern die Staatsanwaltschaft.

PS2: Sie haben da völlig Recht Bullseye - es werden nur nicht 100000 sein, sondern noch viel mehr, die unserem Land schaden. Ich erinnere mich grad an die Frau, die für 19,90 Schuhe für Ihr Kind geklaut hatte und 3 Monate bekam. Und nun setzen wir das mal in eine Relation.
Wolfi65
22.04.2013, 14:52 Uhr
Vorbildlich
Also das mit der jährlichen Spende an das Tierheim, finde ich wirklich vorbildlich.
Aber noch nie Jemanden mit oder ums Geld betrogen zu haben, passt einfach nicht in diesen Staat. Steuerhinterziehung ist in gewissen Kreisen ein Volkssport. Kaum einer aus der Oberschicht hat nicht schon einmal wegen Steuerhinterziehung vorm Richter gestanden.

Ja und wenn die Frau für 19,90 Euros 3 Monate bekommen hat, wird wohl das Urteil für Herrn H. Lebenlänglich bedeuten. Aber ich tippe auf 1 Jahr Bewährung und eine bestimmte Summe für einen Guten Zweck.
(Staatskasse?)
Retupmoc
22.04.2013, 15:15 Uhr
Oberschicht
Gott sei Dank, lieber Wolfi gehöre ich nicht zur "Oberschicht". Ich kenne da bessere Sportarten (Fußball, Tennis, Matratzensport) als diesen Volkssport für die oberen 100000! Jedenfalls muss man sich bei Rot/Grün bedanken das das Duo Merkel/Schäuble das Abkommen nicht durchgebracht hat. Sonst hätten wir ja jetzt nix zu tratschen!
Eckenblitz
22.04.2013, 15:22 Uhr
Erstaunlich….
Wie man hier kriminelle Handlungen herunterspielt. Steuerhinterziehung ist und bleibt ein krimineller Tatbestand, auch wenn der Mann Hoeness heißt.
H.Buntfuß
22.04.2013, 16:23 Uhr
Kaum zu Glauben
Die presse darf keine Fragen zum Fall Hoeness stellen. So die Bayern.

So verpasst man der presse einen Maulkorb, aber so etwas ist ja schon der Normalfall in Deutschland.
Alex Gösel
01.05.2013, 20:49 Uhr
Hoeneß
Wie ich heute den Nachrichten entnehmen konnte, möchte sich der Herr Hoeneß der Kanzlerin Merkel erklären! Er gab zu dass er Spielsüchtig sei.

Man muss sich schon schämen, wie dieser Mann um Mitleid bettelt. Was hat dieser Mann der Frau Merkel zu beichten?
Retupmoc
02.05.2013, 08:24 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht zum Thema des Beitrags
RWE
02.05.2013, 08:56 Uhr
Wieder mal der Herr Klemm
diesmal geht es wenigstens nicht gegen meinen Verein. Und ich freue mich ehrlich gesagt über jede Niederlage der Bayern.
Uli H. polarisiert eben. Ich freue mich über jede Niederlage der Bayern und unterstelle ihn auch eine Scheinheiligkeit.

Andererseits hat vielen klammen Traditionclubs aus der Provinz mittels Freundschaftsspielen geholfen. In Thüringen Jena und Erfurt. Lieber HUKL, muß daß aber alles in einer Nordhäuser Zeitung ausdiskutiert werden? Sie verbringen viel Zeit damit polemische Artikel zu schreiben.

Jetzt wo es in Erfurt besser läuft schweigen Sie. Ich mag Bayern nicht, aber Sie speieln eine Saison die ihres gleichen sucht. Kein Wort ihrerseits.
Harzer_Wolf
02.05.2013, 09:43 Uhr
Abwägen
Hallo RWE - besser ist das, das es unserem RWE besser geht. Die Mannschaft sollte nur in Chemnitz oder Dortmund nochmals drei Punkte einfahren.

Die Diskussion ist übrigens schon interessant - auch in einer NNZ. Sonst müßte ich mir ja doch noch das gedruckte Blatt kaufen. Ich kann die Bayern übrigens auch nicht leiden. Das hat man sich über Jahrzehnte bei mir verdient. Das Argument, das man auch klammen Klubs mit Freundschaftsspielen geholfen hat, stimmt aber nur bedingt.

Auch der FC Bayern braucht in der Vorbereitung Gegner. Erfurt liegt zum Beispiel dafür erstklassig. Kurzer Flug wegen dem Flughafen, schöner Rasenlatz, volles Stadion. Da kommt der FCB lieber hin als zum Beispiel nach Nordhausen. Außerdem würde ja dann jeder BL-Verein einem unterklassigem Verein helfen, wenn er dort ein Spiel austrägt. (So zum Beispiel Dortmund im Juli in Magdeburg).

Und das Bayern so eine Saison spielt, liegt zum großen Teil auch daran, wieviel Geld man in den Kader gesteckt hat. Leistungen solcher Mannschaften wie Freiburg oder Frankfurt sind eigentlich höher einzuschätzen. Denn Geld regiert nun einmal den Sport. Das wird auch Herr Klemm nicht mehr verhindern.

Wir, geehrter RWE freuen uns auf den 25.5. - wenn Rot - Weiß Pokalsieger wird und der BVB die Championsleague gewinnt. Und vielleicht gastiert dann der CL - Sieger ein paar Wochen später im DFB - Pokal am Steigerwald, wenn das Los es so will.
RWE
02.05.2013, 10:25 Uhr
Ihr wort in Gottes Ohr, @Harzer_Wolf,
auf daß der BVB im SWS gastieren möge... LOL
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