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Mi, 17:20 Uhr
10.04.2013

Neue Jugendgruppenleiterausbildung

Im Juni 2013 bietet der Kreisjugendring Nordhausen wieder eine neue Schulung zum Jugendgruppenleiter (Juleica) an. Egal ob Jugendlicher, Student oder Rentner: Wer sich in der Jugendarbeit zum Beispiel in Form eines Ehrenamtes in einem Jugendclub, bei Ferienfreizeiten, im Jugendsport oder in der Jugendfeuerwehr engagieren möchte, benötigt eine Jugendgruppenleiterkarte...


An vier Wochenenden erfahren die Teilnehmer die aktuellen Informationen zur Fürsorge- und Aufsichtspflicht, Finanzierung von Jugendprojekten oder zu pädagogischen Fragen rund um Drogen, Gewalt oder Sexualität in der Jugend. Zusätzlich wird an einem der Wochenenden ein umfangreicher Erste-Hilfe-Kurs Bestandteil der Ausbildung sein.

Eine Anmeldung zur Juleica-Ausbildung ist auf der Homepage des Kreisjugendring Nordhausen möglich oder unter kontakt@kreisjugendring-nordhausen.de oder 03631-985004.

Voraussichtliche Termine:
07. – 09.06.2013
14. – 16.06.2013
21. – 23.06.2013
28. – 30.06.2013 (mit Prüfung)
(i.d.R.: Fr. 17.00 – 19.00 Uhr, Sa. 09.00 – 17.00 Uhr, So. 09.00 – 13.00 Uhr)

Kosten:
Jugendliche bis 27 Jahre: 30,00 Euro
Erwachsene ab 27 Jahre: 40,00 Euro
Autor: red

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Kommentare
Retupmoc
11.04.2013, 09:37 Uhr
Früher
haben wir das ohne diesen Aufwand gemacht. Und besser als heute. Witzig dabei ist, das man neuerdings noch fürs Ehrenamt bezahlen soll. OK - in diesem Bananenland macht man aus allem Geld.
98maschr
11.04.2013, 10:50 Uhr
Jaja früher
war alles besser. Da mußte man für Freundschaften Geld bezahlen auch wenn man sie gar nicht wollte...Falls Sie sich daran noch erinnern können ;) Aber Hauptsache rumgemeckert.
Retupmoc
11.04.2013, 10:57 Uhr
Juleica
Ohne den Kommentar zu kennen. Ja früher musste man auch nicht auf Drogen aufpassen. Ok - die Jugendlichen ( ich auch ) habe schon mal ein Bierchen ( oder auch 2 ) getrunken. Crack, Extasy und Heroin kannte man allerdings nur vom Namen. Im goldenen Osten gab es diese Sachen nicht in jeder Dorfdisco zu kaufen. Das kam erst später. Auch das Thema Gewalt war fast zu vernachlässigen. Sicher hat man sich mal gekloppt, aber kaum mit Messer oder Knarre. Und über Finanzierung mußte man auch nicht reden - das Geld wurde zur Verfügung gestellt, wenn man es für die Kinder - und Jugendarbeit brauchte. Ja vom Sozialismus lernen heißt halt siegen lernen !

Das Geld was für die Schulungen verpulvert wird, sollte man lieber in die Jugendarbeit stecken. Ein Mensch ist für solch eine Tätigkeit befähigt, wenn er das mit Freude macht bzw. mit Interesse daran. Das kann man nicht schulen. Aber Hauptsache der Dozent bekommt Kohle und man hat ein paar Akten vollgeschrieben.
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