Mi, 15:12 Uhr
10.03.2004
Bekenntnis zum Winkelberg
Nordhausen (nnz). Der Einsatz für den Naturschutz und gegen den Gipsabbau hat sich gelohnt. Mit einem klaren Bekenntnis von Ministerpräsident Althaus soll der Winkelberg nun endlich ein FFH Gebiet werden.
Bürgermeister Klaus Wahlbuhl (SPD) ist erleichtert: Der Konflikt ist jetzt endlich beendet. Nach vielen Jahren hat es nun ein klares Bekenntnis zum Schutz des Winkelbergs, und damit der Rüdigsdorfer Schweiz, vor dem Gipsabbau gegeben. Wir sind sehr erleichtert und froh, dass sich unser Einsatz gelohnt hat. sagte der Bürgermeister mit Blick auf die Aussagen des Ministerpräsidenten Althaus bei dessen Treffen mit seinem Niedersächsischen Amtskollegen Christian Wulff.
Ministerpräsident Althaus habe eine weitsichtige und für die ganze Region wichtige Entscheidung getroffen. Ein europaweit einmaliger Natur- und Landschaftsraum ist damit der Zerstörung entzogen. Es ist ein guter Tag, nicht nur für die Stadt Nordhausen, sondern für die ganze Region, die sich immer einmütig für den Erhalt der Rüdigsdorfer Schweiz eingesetzt hat, so Wahlbuhl.
Jetzt sei es allerdings nötig, dass die zuständigen Ministerien und Landesbehörden der Richtlinie des Ministerpräsidenten folgen und das Gipskarstgebiet, insbesondere den Winkelberg, als FFH Gebiet an die EU melden. Die zahlreichen Gutachten und wissenschaftlichen Untersuchungen, die in den letzten Jahren erstellt wurden, haben objektiv gezeigt, dass der Statuis eines Schutzgebiets gerechtfertigt und die Rüdigsdorfer Schweiz wertvoll für die Entwicklung der gesamten Region ist. Darin lag der Vorteil des Konflikts, der jetzt ausgestanden ist, sagte der Bürgermeister.
Autor: nnzBürgermeister Klaus Wahlbuhl (SPD) ist erleichtert: Der Konflikt ist jetzt endlich beendet. Nach vielen Jahren hat es nun ein klares Bekenntnis zum Schutz des Winkelbergs, und damit der Rüdigsdorfer Schweiz, vor dem Gipsabbau gegeben. Wir sind sehr erleichtert und froh, dass sich unser Einsatz gelohnt hat. sagte der Bürgermeister mit Blick auf die Aussagen des Ministerpräsidenten Althaus bei dessen Treffen mit seinem Niedersächsischen Amtskollegen Christian Wulff.
Ministerpräsident Althaus habe eine weitsichtige und für die ganze Region wichtige Entscheidung getroffen. Ein europaweit einmaliger Natur- und Landschaftsraum ist damit der Zerstörung entzogen. Es ist ein guter Tag, nicht nur für die Stadt Nordhausen, sondern für die ganze Region, die sich immer einmütig für den Erhalt der Rüdigsdorfer Schweiz eingesetzt hat, so Wahlbuhl.
Jetzt sei es allerdings nötig, dass die zuständigen Ministerien und Landesbehörden der Richtlinie des Ministerpräsidenten folgen und das Gipskarstgebiet, insbesondere den Winkelberg, als FFH Gebiet an die EU melden. Die zahlreichen Gutachten und wissenschaftlichen Untersuchungen, die in den letzten Jahren erstellt wurden, haben objektiv gezeigt, dass der Statuis eines Schutzgebiets gerechtfertigt und die Rüdigsdorfer Schweiz wertvoll für die Entwicklung der gesamten Region ist. Darin lag der Vorteil des Konflikts, der jetzt ausgestanden ist, sagte der Bürgermeister.

