Di, 17:40 Uhr
09.03.2004
Blühende Landschaften
Nordhausen (nnz). Frühlingszeit ist Gartenzeit, und wenn die versprochenen blühenden Landschaften immer noch nicht da sind, dann werden sie in Nordhausen eben selbst gemacht. Geld dafür gab´s heute aus Lottomitteln. Was damit gefördert wird, verrät die nnz.
Sozialminister Dr. Klaus Zeh freute sich sichtlich, den Lottomittelbescheid über 8.000 Euro nach Nordhausen zu bringen. Inge Klaan und Detleff Wierzbitzki griffen gerne zu. Für die Förderung des Tourismus, und damit auch der Wirtschaft sei die Unterstützung der Landesregierung beispielhaft, so die Geschäftsführer der Landesgartenschau GmbH.
Am 24.04. ist es dann endlich so weit, und die blühenden Landschaftauf dem Petersberg öffnet ihre Tore. Neben Blumen und Sträuchern gibt es aber auch etwas anderes zu sehen, historische Grabmale. Nachdem der alte Friedhof an der Leimbacher Straße Anfang der 90er endgültig in einen Park umgewidmet wurden, kamen leider viele Steine abhanden, berichtet Detleff Wierzbitzki. Noch vorhandene, so wie das große Grabmal der Familie Baldus werden in einer offenen Steinmetzwerkstadt auf dem Ausstellungsgelände restauriert. Die Friedhofsverwaltung ist dankbar dafür, daß sich die Gartenschau dieser Arbeit annimmt, denn so eine Sanierung ist auch recht kostspielig. Neben den historischen Grabplatten werden auch 18 neue gezeigt. Sie werden im Rahmen eines Wettbewerbs von Mitgliedern der Steinmetzinnung hergestellt. An der alten Stadtmauer in der Nähe des Judenturms wird diese Ausstellung einen würdigen Platz finden. Die Lottomittel wurden besonders zur Förderung dieser Ausstellung gewährt.
Die historischen Gräber sind nur ein temporäres Thema auf der Gartenschau, danach finden sie einen Platz auf dem Hauptfriedhof.
Autor: nnz
Sozialminister Dr. Klaus Zeh freute sich sichtlich, den Lottomittelbescheid über 8.000 Euro nach Nordhausen zu bringen. Inge Klaan und Detleff Wierzbitzki griffen gerne zu. Für die Förderung des Tourismus, und damit auch der Wirtschaft sei die Unterstützung der Landesregierung beispielhaft, so die Geschäftsführer der Landesgartenschau GmbH.
Am 24.04. ist es dann endlich so weit, und die blühenden Landschaftauf dem Petersberg öffnet ihre Tore. Neben Blumen und Sträuchern gibt es aber auch etwas anderes zu sehen, historische Grabmale. Nachdem der alte Friedhof an der Leimbacher Straße Anfang der 90er endgültig in einen Park umgewidmet wurden, kamen leider viele Steine abhanden, berichtet Detleff Wierzbitzki. Noch vorhandene, so wie das große Grabmal der Familie Baldus werden in einer offenen Steinmetzwerkstadt auf dem Ausstellungsgelände restauriert. Die Friedhofsverwaltung ist dankbar dafür, daß sich die Gartenschau dieser Arbeit annimmt, denn so eine Sanierung ist auch recht kostspielig. Neben den historischen Grabplatten werden auch 18 neue gezeigt. Sie werden im Rahmen eines Wettbewerbs von Mitgliedern der Steinmetzinnung hergestellt. An der alten Stadtmauer in der Nähe des Judenturms wird diese Ausstellung einen würdigen Platz finden. Die Lottomittel wurden besonders zur Förderung dieser Ausstellung gewährt.
Die historischen Gräber sind nur ein temporäres Thema auf der Gartenschau, danach finden sie einen Platz auf dem Hauptfriedhof.

