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Mi, 15:47 Uhr
03.04.2013

Aktivisten auf dem Baum

Mit einer ungewöhnlichen Aktion protestieren linke Aktivisten gegen eine für den späten Nachmittag angekündigten NPD-Veranstaltung. Wir halten sie auf dem Laufenden...

Auf die Bäume (Foto: nnz)
Auf die Bäume (Foto: nnz)
Auf die Bäume (Foto: nnz)
Auf die Bäume (Foto: nnz)
Auf die Bäume (Foto: nnz)
Auf die Bäume (Foto: nnz)
Auf die Bäume (Foto: nnz)
Auf die Bäume (Foto: nnz)
Auf die Bäume (Foto: nnz)
Autor: red

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Kommentare
Retupmoc
03.04.2013, 16:03 Uhr
Auf die Bäume Ihr Affen
der Wald wird gefegt ! Irgendwer muß ja die Stadt wieder blamieren. Um es Euch mal klar zu sagen: Wir brauchen keine rechten Spinner - aber die linken Spinner auch nicht.
Eckenblitz
03.04.2013, 16:25 Uhr
Es stimmt
Einer spinnt immer, dass ist nun mal so.
Es gibt nun mal Idioten und es gibt Vollidioten, oder?
E20
03.04.2013, 17:07 Uhr
Baumschnitt
vielleicht wurden die Beiden ja von der Stadtverwaltung zum Auslichten der Äste beauftragt - zum Schluß dann bitte den eigenen Ast absägen!
Serendipity
03.04.2013, 17:12 Uhr
Unwürdiges Gedenken von allen Seiten
Warum sind die Menschen in diesem Lande seit der Jahrtausendwende unfähig, eine ästehtische und würdevolle Form der Trauer zu finden? An deren Stelle tritt der Kitsch der unbotmäßig getragenen weißen Rose, Demonstrationen in Menschenketten, das fade 'Bunt statt Braun'-Gestammel und schwarz vermummte Gestalten, die meinen, besonders 'deutsch' zu sein.. Ich bin traurig über diese Entwicklung.
Paulinchen
03.04.2013, 17:54 Uhr
Benehmen ist...
...Glücksache und Glück hat bekanntlich nicht jeder!

Man hätte um die Bäume Stacheldraht verlegen sollen und warten bis die "Früchte" vom Baum fallen.
jens81
03.04.2013, 19:52 Uhr
Super Jungs..
Die Idee ist ja nicht schlecht kommt wenigstens mal was in die Kasse.. Aber ich denke mal der eine gibt seine Meinung Preis und nimmt unmengen von Papierkrieg auf sich um das überhaupt genemigt zu bekommen, und der Andere hat sicher Kopfüber seinen Verstand unter der Kaputze und dem Tuch vor dem Gesicht völlig verloren.

Mit solch einer Aktion glaub ich macht sich der linke Teil von Deutschland doch selbst unglaubwürdig. Beim nächsten mal besser eine Bürgerinitiative gegründet da braucht ihr keine Schleier...;
H.A.
03.04.2013, 20:13 Uhr
hmmm
Ahja, ihr findet anscheinend jemanden der ein Transparent gegen Nazis aufhängt schlimmer als die rechten Demagogen die nicht davor zurückschrecken einen Gedenktag zu missbrauchen damit sie mal wieder durch die Stadt marschieren können?

Ihr ärgert euch bestimmt auch das sie keine Fackeln benutzen durften oder? So ein feiner Fackelzug wie zu guten alten Zeiten wo noch Zucht und Ordnung herrschten wäre doch endlich mal wieder was worüber man sich freuen kann oder?
Retupmoc
04.04.2013, 08:41 Uhr
Dumm ist,
alles was diese Stadt blamiert. Und das haben gestern sowohl die Rechten als auch die Linken getan. Manchmal muß man annehmen, das beide Gruppen eigentlich viel gemeinsam haben.
L.J.
04.04.2013, 11:44 Uhr
Ein Lichtblick, Super Aktion. Glückwunsch
Die Kommentare hier sind echt der Hammer.
Zwei wünschen sich schwere Verletzungen bzw. den Tod der Aktivisten, denn das kann geschehen wenn man vom Baum fällt bzw. seinen eigenen Ast absägt.

Einer wünscht sich gleich das dritte Reich zurück, indem er wegsieht, wenn rechte Demagogen in Nordhausen Ihren Unsinn treiben, denn dies war ja schließlich einer der vielen Gründe warum Hitler und seine Kumpanen soweit gehen konnten. Einfach wegsehen die gehen schon von allein wieder.

Wacht auf'!!! Ihr wollt die Rechten und die Linken nicht, dann zeigt und sagt es ihnen. Von nichts kommt nichts, aber das verstehen anscheinend manche hier nicht.
Lieber faul irgendwo rum sitzen und über alles meckern und schimpfen, ist ja auch viel bequemer.

Grüße
Retupmoc
04.04.2013, 13:03 Uhr
L.J.
Durch diese Aktionen bekommen doch die Rechten erst ihr Publikum. Stellen Sie sich vor, da kommen ein paar Bürger gegen 17 Uhr, stellen sich da auf den Platz und legen einen Kranz nieder. Alle anderen Bürger gehen wortlos vorbei. Keine Zeitung berichtet. Kein Kamerateam ist da. Und was war wirklich? Schaulustige, Polizei und Feuerwehr, Berichterstattung in allen Medien usw.! Wetten, das die Ignoranz den Rechten mehr geschadet hätte.

Und für Sie nochmal ins Notizbuch. Man kann andere Meinungen und Gesinnungen nicht mit Straftaten bekämpfen. Wie gesagt, es fängt mit dem Vermummungsverbot an. Und hört mit den Kosten für den Polizeieinsatz auf.

Ich hoffe, das dieser wirklich auf diese zwei " Helden " umgelegt wird und nicht der Steuerzahler dafür aufkommen darf. Und ganz nebenbei schadet solch eine Aktion auch noch der Linkspartei, denn diese wird für den Blödsinn in einigen Teilen der Bevölkerung verantwortlicht gemacht. Eine Bevölkerung, die wie Sie auch hier sehen können, nicht auf der rechten Seite blind ist, aber auch solche Aktionen nicht gut findet.

Unabhängig davon , L.J. - das ein Gedenktag für ALLE da sein sollte. Menschen, die eine historisch falsche Wahrnehmung haben, muß man mit Argumenten überzeugen und nicht mit Parolen.
nordhäuser87
04.04.2013, 15:59 Uhr
Lob für die Mutigen
Es ist schlicht und einfach peinlich, dass in der Stadt eine Nazi-Veranstaltung auf dem Rathausplatz überhaupt möglich ist! Die Kletteraktion war zweifelsfrei eine sympatische Gegenaktion, die man nur loben kann.

Schade, dass den meisten Nordhäusern anscheinend egal ist was in ihrer Stadt passiert. Die "braune Pest" wird ohne murren akzeptiert, während die "Kletteraktion" in Frage gestellt wird ohne einen Gedanken an deren Motivation zu verschwenden.
Retupmoc
04.04.2013, 16:47 Uhr
In Frage gestellt
@ Nordhäuser87 - ich stelle Sie sogar sehr in Frage. Also nicht die " braune Pest " sondern Menschen mit Ideologien die sich gegen andere Menschen richten. Deswegen muß ich allerdings nicht wie Sie mit Schimpfwörtern umherschmeissen. Wer mit Schimpfworten kommt, hat meist keine Argumente. Ich hätte aber mal einige für Sie, damit Sie wissen, gegen wen Sie wirklich demonstrieren sollten:

Die Veranstaltung war möglich, weil ein bundesdeutsches Gericht diese erlaubt hat. Das ist möglich , weil die CDU/FDP - Regierung die NPD nicht einfach verbietet, wenn diese denn so eine "Nazipartei" ist. Auch wurde diese Veranstaltung möglich, weil die Polizei im Vorfeld keine Platzverbote für bekannte Mitglieder und Anhänger erteilte.

Und nun murre ich einmal. Ich murre, weil diese Regierung Aufmärsche und Demos dieser Art erlaubt. Ich murre, weil man mit einer Plakataktion dagegen angeht, anstatt dem zuständigen Gericht, bzw. den Vertretern der zuständigen Parteien die Rote Karte zu zeigen. Warum demonstriert man nicht gegen die CDU, die ein Verbot der NPD ablehnt? Fragen Sie mal Ihren FDP - Abgeordneten, warum dieser kein Verbot will.

Sorry, Freunde - der Staat möchte ja anscheinend das diese Leute auf der Straße sind. Wissen Sie wieso? Weil diese ganze Diskussion davon ablenkt, das gerade in dieser Minute mit deutschen Waffen Frauen und Kinder ermordet werden.

Und jetzt murren Sie mal bitte mit!
L.J.
04.04.2013, 17:17 Uhr
Retupmoc
Sehen Sie, selbst sie beginnen jetzt schon zu verharmlosen.
"Stellen Sie sich vor, da kommen ein paar Bürger gegen 17 Uhr". Es sind immernoch Rechtsextremistische Bürger erstens. Zweitens: haben diese ihre Veranstaltung so oder so angemeldet, somit wäre die Presse auch anwesend gewesen und hätte unkommentiert über diese Kranzniederlegung berichtet, so wurde darüber nun gar nicht berichtet, weil anderes interessanter war, dies sehe ich schonmal als Erfolg an.
Desweiteren scheinen Sie sich auch sehr gut mit dem Strafgesetzbuch auszukennen, vielleicht können sie mir ja weiterhelfen und den Paragraphen nennen, indem beschrieben wird, das es eine Straftat ist auf Bäume zu klettern und ein Transparent aufzuhängen. Soweit ich weiß werden die beiden keiner Straftat bezichtigt.
Auch wüsste ich nicht warum die beiden für den Polizeieinsatz, welcher so oder so angedacht war, nun plötzlich aufkommen sollten? Die Ordnungsbehörden wurden von beiden Aktivisten auch darauf hingewiesen, dass es unnötig ist die Feuerwehr zu rufen, da diese sowieso nix machen kann, da sie mit ihren Rettungskörben nicht durch das Geäst der Bäume kommen. Somit sollte wohl die Stadt für diesen Aufkommen. Warum sollen die beiden dafür bezahlen, dass die Fauerwehr kommt, schaut und sagt: "Da können wir nix machen!". Wenn ich unnötig die Feuerwehr rufe, kann ich die Kosten auch nicht irgendjemandem in die Schuhe schieben.
Eine Frage hätt ich auch noch.
Waren Sie denn anwesend um die "Menschen, die eine historisch falsche Wahrnehmung haben" mit Worten zu überzeugen?
Ich finde es auch sehr schön, dass sie eine gefestigte Meinung zu dem Thema haben, aber vielleicht können Sie sich ja vorstellen, dass es viele Menschen gibt, bei denen dies nicht so ist, die man darauf hinweisen sollte, dass es nicht nur deutsche Opfer gab, sondern sehr viele Opfer verschiedener Nationen.

Grüße
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