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Do, 14:26 Uhr
28.03.2013

Genossenschaftliche Perspektive

Mit über 700 Appartements und Wohnungen für Studierende und Azubis ist die Wohnungsbaugenossenschaft Südharz der größte Vermieter für diese Ziel- und Altersgruppe, was unter dem Dach des “Jungen Wohnens” als im Angebotsportfolio der WBG zum Ausdruck kommt...

Informationen in der Fachhochschule (Foto: WBG) Informationen in der Fachhochschule (Foto: WBG)

Erst beim jüngsten Hochschulinformationstag an der Nordhäuser Fachhochschule informierten wieder Annett Schade und Gundula Nicol vom Vermieter-Team über das studentische Wohnen bei der WBG Südharz.

Ganz klar, dass innerhalb der Genossenschaft jungen Menschen auch eine berufliche Perspektive gegeben werden kann und wird. Am 20. März - zum diesjährigen Tag der Berufe - informierten sich mehr als 20 Schülerinnen und Schüler in der WBG-Verwaltung in der Bochumer Straße in Nordhausen über berufliche Perspektiven. Finanzvorstand Steffen Loup, der auch für die Personalentwicklung zuständig ist, berichtete den jungen Menschen über die Geschichte des genossenschaftlichen Wohnens in Nordhausen, informierte in erster Linie aber über die Ausbildungsinhalte, die Anforderungen und die beruflichen Perspektiven eines künftigen Immobilienkaufmanns.
Informationen in der Fachhochschule (Foto: WBG)
Ausbildung  (Foto: WBG)
Perspektive (Foto: WBG)
Die anspruchsvolle Aufgabe dieses Berufsbildes bei der WBG Südharz setzt in der Regel das Abitur voraus. Zwei Facetten der beruflichen Ausbildung werden angeboten: eine drei Jahre dauernde Ausbildung und eine um ein Jahr verkürzte Ausbildungszeit. Die Azubis, die die Voraussetzungen für die zweijährige Ausbildung mitbringen, die bekommen den theoretischen Teil der Ausbildung in einer Art “Eliteklasse” vermittelt. Berufsschulstandort ist Erfurt.

Der Fleiß der Ausbildung endet nicht nur mit dem entsprechenden Zeugnis der Industrie- und Handelskammer, sondern oft auch mit der Übernahme seitens der WBG Südharz. “Wir haben in den zurückliegenden Jahren alle jungen Menschen nach ihrer erfolgreichen Ausbildung in ein Anstellungsverhältnis übernommen und sichern so aus eigener Kraft den Personalbestand innerhalb der Verwaltung”, sagt Steffen Loup.

Mit dem Ende der Ausbildung ist das Lernen nicht beendet. Regelmäßig werden weitere Qualifikationen zum Immobilienfachwirt angeboten. Möglich ist auch ein berufsbegleitendes Studium.
Autor: red

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