Mi, 09:47 Uhr
27.03.2013
Epitaph kehrt zurück
Nach einer längeren Zeit der Restauration kehr jetzt das Meyenburg-Epitaph zurück in die Nordhäuser Blasiikirche. nnz war bei der Rückkehr mit dabei...
Barbara Rinke, die ehemalige Oberbürgermeisterin von Nordhausen, hatte sich anlässlich ihre 65. Geburtstages statt Geschenke Geldspenden für die Restaurierung des Epitaphs gewünscht. Und so kamen mehr als 3.500 Euro zusammen. Barbara Rinke kündigte heute an, dass sie vermutlich eine Spur zum Original des Epitaph gefunden habe, der sie nun gemeinsam mit ihrem Mann nachgehen werde.
Die Kopie des Epitaph, das seit Mitte des 16. Jahrhunderts bis zum Kriegsende 1945 im Altarraum der Blasiikriche hing, bedurfte nun einer dringenden Restaurierung, für die Antje Pohl aus Neustadt verantwortlich zeichnete. Die Kopie wurde bereits 1927 von Robert Häusler im Auftrag der Familie Meyenburg gemalt und befindet sich seit Mitte der 50er Jahre in der Kirche.
Autor: redBarbara Rinke, die ehemalige Oberbürgermeisterin von Nordhausen, hatte sich anlässlich ihre 65. Geburtstages statt Geschenke Geldspenden für die Restaurierung des Epitaphs gewünscht. Und so kamen mehr als 3.500 Euro zusammen. Barbara Rinke kündigte heute an, dass sie vermutlich eine Spur zum Original des Epitaph gefunden habe, der sie nun gemeinsam mit ihrem Mann nachgehen werde.
Die Kopie des Epitaph, das seit Mitte des 16. Jahrhunderts bis zum Kriegsende 1945 im Altarraum der Blasiikriche hing, bedurfte nun einer dringenden Restaurierung, für die Antje Pohl aus Neustadt verantwortlich zeichnete. Die Kopie wurde bereits 1927 von Robert Häusler im Auftrag der Familie Meyenburg gemalt und befindet sich seit Mitte der 50er Jahre in der Kirche.



