Mo, 15:12 Uhr
25.03.2013
Weith: Klare Kante
Der Bürgermeister der Einheitsgemeinde Werther, Hans-Jürgen Weith möchte der Landrätin des Landkreises Nordhausen für das klare und eindeutige Statement in Bezug auf die Verteilung der Prioritäten zu den kommenden Projekten im Straßenbau danken...
"Das tue ich stellvertretend für alle betroffenen und beteiligten Bürgerinnen und Bürger der Gemeinden Werther und Hohenstein.
Mit diesem Brief an den Staatssekretär Mücke hat unsere Landrätin eine klare Stellung bezogen, dass der Weiterbau der 243n absoluten Vorrang gegenüber allen anderen, mit Sicherheit auch wichtigen Straßenprojekten hat. Sie hat den Mensch in Vordergrund gerückt und das ist, denke ich, das einzig klare Ausscheidungskriterium gegenüber anderen Projekten.
Wir danken Ihr auch dafür, dass Sie auf Ihr damaliges Versprechen zur Eröffnung der B243n den anwesenden Einwohnern der betroffenen Ortsteile versprach – Wir lassen Euch nicht im Regen stehen- nun Taten folgen lässt.
Bemerkenswert finde ich, dass dieses klare Votum ohne direkte Aufforderung formuliert wurde und ich kann nur sagen, das war nicht immer so. Für uns als Kommune ist es gut zu wissen, eine starke Landrätin mit einer klaren, unmissverständlichen Einstellung zu diesem Thema, an unserer Seite zu wissen.
Gemeinsam haben wir auch ganz andere Möglichkeiten gegenüber den Entscheidern/Geldgebern und dem Straßenbauamt unser Vorhaben nach vorn zu bringen. Ich werde auch zu einem bereits anberaumten Termin im Straßenbauamt weiter für den Weiterbau der 243n kämpfen."
Hans-Jürgen Weith, Bürgermeister
Autor: red"Das tue ich stellvertretend für alle betroffenen und beteiligten Bürgerinnen und Bürger der Gemeinden Werther und Hohenstein.
Mit diesem Brief an den Staatssekretär Mücke hat unsere Landrätin eine klare Stellung bezogen, dass der Weiterbau der 243n absoluten Vorrang gegenüber allen anderen, mit Sicherheit auch wichtigen Straßenprojekten hat. Sie hat den Mensch in Vordergrund gerückt und das ist, denke ich, das einzig klare Ausscheidungskriterium gegenüber anderen Projekten.
Wir danken Ihr auch dafür, dass Sie auf Ihr damaliges Versprechen zur Eröffnung der B243n den anwesenden Einwohnern der betroffenen Ortsteile versprach – Wir lassen Euch nicht im Regen stehen- nun Taten folgen lässt.
Bemerkenswert finde ich, dass dieses klare Votum ohne direkte Aufforderung formuliert wurde und ich kann nur sagen, das war nicht immer so. Für uns als Kommune ist es gut zu wissen, eine starke Landrätin mit einer klaren, unmissverständlichen Einstellung zu diesem Thema, an unserer Seite zu wissen.
Gemeinsam haben wir auch ganz andere Möglichkeiten gegenüber den Entscheidern/Geldgebern und dem Straßenbauamt unser Vorhaben nach vorn zu bringen. Ich werde auch zu einem bereits anberaumten Termin im Straßenbauamt weiter für den Weiterbau der 243n kämpfen."
Hans-Jürgen Weith, Bürgermeister


