Fr, 06:39 Uhr
05.03.2004
nnz-Rückspiegel: 5. März 2003
Nordhausen (nnz). Sie wollen wissen, was sich im Landkreis Nordhausen vor exakt einem Jahr ereignet hat? Kein Problem! Die nnz hat für Sie im Archiv geblättert. Heute:
Selbstbedienung und eine Ministerin
Selbstbedienung im SSZ
An der Nordhäuser Fachhochschule hält immer mehr die Selbstbedienung Einzug. Das Studien-Service-Zentrum der FH Nordhausen hat in Kooperation mit der Hochschul-Informations-Systems GmbH (HIS GmbH) ein Selbstbedienungsterminal entwickelt, das einfach und unkompliziert die Pflege von Studierendendaten ermöglicht. Dieses wird heute um 14.00 Uhr im Seminarraum 1 des Hörsaalgebäudes der Öffentlichkeit vorgestellt. Mit der Vorstellung und Einweihung des Selbstbedienungsterminals geht die FH Nordhausen einen weiteren Schritt hin zu einer stärker kundenorientierten Verwaltung der Studierendendaten. Die neuen Terminals - auf dem Campus werden insgesamt zwei aufgestellt - ermöglichen den Studierenden, über die Identifikation mittels einer EC-Karte und einer Geheimzahl eine Vielzahl von Funktionen selbst vorzunehmen. So kann der Student seine Adresse ändern, Wahlpflichtkurse belegen, seinen Studentenausweis, Bafög und Studienbescheinigungen ausdrucken. Mit diesem Service soll das SSZ von einfachen Verwaltungsvorgängen entlastet werden, zugleich wird damit die Hoffnung verbunden, dass die Hochschule über Adressänderungen schneller als bisher informiert wird...ausführlich im nnz-Archiv
Ministerin übergab Urkunden
Nordhausen (nnz). Aus der Hand der Thüringer Wissenschaftsministerin Dagmar Schipanski erhielt das neue Leitungs-Team der Fachhochschule Nordhausen die begehrten Urkunden. Damit wurde so zusagen der ministerielle Segen erteilt. Der alte und neue Rektor, der für drei Jahre gewählt wurde, steht für eine kontinuierliche Weiterentwicklung der jungen Fachhochschule Nordhausen in einem zunehmenden Wettbewerb um Studenten, qualifiziertes Personal und Finanzmittel. Ziel sei es, die Wettbewerbsfähigkeit Thüringenweit, national und international zu erhöhen. Voraussetzung dafür sieht der fachlich im Studiengang Flächen- und Stoffrecycling eingebundene Wissenschaftler unter anderem im planmäßigen Ausbau der Fachhochschule, der stärkeren Internationalisierung und Differenzierung der Studienangebote bei einem erweiterten, auf die Belange der Wirtschaft zugeschnittenen Angebot an Studiengängen und Weiterbildungsmöglichkeiten...ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnzSelbstbedienung und eine Ministerin
Selbstbedienung im SSZ
An der Nordhäuser Fachhochschule hält immer mehr die Selbstbedienung Einzug. Das Studien-Service-Zentrum der FH Nordhausen hat in Kooperation mit der Hochschul-Informations-Systems GmbH (HIS GmbH) ein Selbstbedienungsterminal entwickelt, das einfach und unkompliziert die Pflege von Studierendendaten ermöglicht. Dieses wird heute um 14.00 Uhr im Seminarraum 1 des Hörsaalgebäudes der Öffentlichkeit vorgestellt. Mit der Vorstellung und Einweihung des Selbstbedienungsterminals geht die FH Nordhausen einen weiteren Schritt hin zu einer stärker kundenorientierten Verwaltung der Studierendendaten. Die neuen Terminals - auf dem Campus werden insgesamt zwei aufgestellt - ermöglichen den Studierenden, über die Identifikation mittels einer EC-Karte und einer Geheimzahl eine Vielzahl von Funktionen selbst vorzunehmen. So kann der Student seine Adresse ändern, Wahlpflichtkurse belegen, seinen Studentenausweis, Bafög und Studienbescheinigungen ausdrucken. Mit diesem Service soll das SSZ von einfachen Verwaltungsvorgängen entlastet werden, zugleich wird damit die Hoffnung verbunden, dass die Hochschule über Adressänderungen schneller als bisher informiert wird...ausführlich im nnz-Archiv
Ministerin übergab Urkunden
Nordhausen (nnz). Aus der Hand der Thüringer Wissenschaftsministerin Dagmar Schipanski erhielt das neue Leitungs-Team der Fachhochschule Nordhausen die begehrten Urkunden. Damit wurde so zusagen der ministerielle Segen erteilt. Der alte und neue Rektor, der für drei Jahre gewählt wurde, steht für eine kontinuierliche Weiterentwicklung der jungen Fachhochschule Nordhausen in einem zunehmenden Wettbewerb um Studenten, qualifiziertes Personal und Finanzmittel. Ziel sei es, die Wettbewerbsfähigkeit Thüringenweit, national und international zu erhöhen. Voraussetzung dafür sieht der fachlich im Studiengang Flächen- und Stoffrecycling eingebundene Wissenschaftler unter anderem im planmäßigen Ausbau der Fachhochschule, der stärkeren Internationalisierung und Differenzierung der Studienangebote bei einem erweiterten, auf die Belange der Wirtschaft zugeschnittenen Angebot an Studiengängen und Weiterbildungsmöglichkeiten...ausführlich im nnz-Archiv


