Mi, 13:36 Uhr
20.03.2013
Bestätigter Vorstand
Kein Platz war mehr frei bei über 30 Teilnehmern in der Gaststätte Kneiffs Garten, die sich der Vorstand der Mittelstandsvereinigung der CDU im Landkreis Nordhausen als Austragungsort ihrer turnusmäßigen Vorstandswahlen ausgesucht hatte...
Neben den geladenen Mitgliedern konnte auch die Thüringer Staatssekretärin für Bau, Landesentwicklung und Verkehr, Inge Klaan, der CDU-Landtagsabgeordnete Egon Primas, der stellvertretende Landesvorsitzende der MIT und Kreisvorsitzende Eichsfeld, Peter Heimbs, Vertreter aus Stadtrat und Kreistag sowie weitere Gäste durch den Kreisvorsitzenden Niels Neu begrüßt werden.
Unter der routinierten Versammlungsleitung von Egon Primas wurde der Kreisvorsitzende Niels Neu mit den zwei Stellvertretern Roland Handrek und Gerold Reinhardt in geheimer Wahl einstimmig gewählt. Auch Schatzmeister Uwe Seifarth und die weiteren Vorstandsmitglieder Wolfgang Flagmeyer, Sven Schlegel, Heiko Gassmann, Sebastian Gerecke, Roland Heinemann, Dr. Antje Senger, Dr. Dirk Vetter und Horst Huck wurden mit einem hundertprozentigen Wahlergebnis bestätigt. In seinem Bericht bedankte sich Neu für das große Vertrauen und deutete dieses Ergebnis als Bestätigung der guten Arbeit des Vorstandes, der in dieser Zusammensetzung bereits seit 2007 arbeitet und auch in den zurückliegenden Wahlen jeweils in geheimer Wahl diese Ergebnisse erreicht hat.
Neu erinnerte daran, dass anders als der Manager, der nach zweifelhaften Geschäftserfolg oder Kapitalvernichtung an der Börse mit astronomischen Abfindungen belohnt wird, es der voll haftende Eigentümerunternehmer ist, der prägend für die gesamte mittelständische Unternehmenswelt stehe und einen nicht unwesentlichen Anteil an dem Erfolgsmodell Deutschland hat.
In der folgenden Diskussion zu den Referaten von Staatssekretärin Inge Klaan und Egon Primas diskutierten die Mittelständler die aktuellen Themen zur Energiewende, Gebietsreform bis hin zum Mindestlohn. Es wurde deutlich, dass eine Aufgabe der Mittelstandsvereinigung darin bestehe, bei den zahlreichen unterschiedlichen Interessenlagen in unserer Gesellschaft informativ und vermittelnd zu wirken.
Als aktuelle Beispiele wurden hier die Themen Naturpark contra Biosphärenreservat oder der Wunsch vieler, mit der Einbürgerung von Luchs, Wolf und Bär den Harz zurück in seine Urform ohne Bewirtschaftung zu entwickeln gegenüber der touristischen Erschließung des Harzes für die vielen neuen Freizeitangebote, wie Skifahren, Wandern, Geocaching, Reiten, Jagen und Moutainbiken genannt.
Im Hinblick auf die gegenwärtige Diskussion in Bezug auf die erneuerbaren Energien mit all ihren Auswirkungen, beispielsweise die geplante Biomethananlage in Nordhausen oder der Windpark in der Gemeinde Werther, informierte der neu gewählte Vorstand, dass der diesjährige Landesmittelstandstag erstmals in der Geschichte der MIT Thüringen im Audimax der Fachhochschule Nordhausen mit einer Unternehmensmesse stattfinden wird. Hauptthema wird die Energiewende in Deutschland sein.
Die sachliche und angeregte Diskussion der Unternehmer mit den beiden Landespolitikern wurde während des Essens fortgesetzt und machte allen Gästen deutlich, dass so ein solch gelungener Abend seine Fortsetzung finden muss.
Autor: redNeben den geladenen Mitgliedern konnte auch die Thüringer Staatssekretärin für Bau, Landesentwicklung und Verkehr, Inge Klaan, der CDU-Landtagsabgeordnete Egon Primas, der stellvertretende Landesvorsitzende der MIT und Kreisvorsitzende Eichsfeld, Peter Heimbs, Vertreter aus Stadtrat und Kreistag sowie weitere Gäste durch den Kreisvorsitzenden Niels Neu begrüßt werden.
Unter der routinierten Versammlungsleitung von Egon Primas wurde der Kreisvorsitzende Niels Neu mit den zwei Stellvertretern Roland Handrek und Gerold Reinhardt in geheimer Wahl einstimmig gewählt. Auch Schatzmeister Uwe Seifarth und die weiteren Vorstandsmitglieder Wolfgang Flagmeyer, Sven Schlegel, Heiko Gassmann, Sebastian Gerecke, Roland Heinemann, Dr. Antje Senger, Dr. Dirk Vetter und Horst Huck wurden mit einem hundertprozentigen Wahlergebnis bestätigt. In seinem Bericht bedankte sich Neu für das große Vertrauen und deutete dieses Ergebnis als Bestätigung der guten Arbeit des Vorstandes, der in dieser Zusammensetzung bereits seit 2007 arbeitet und auch in den zurückliegenden Wahlen jeweils in geheimer Wahl diese Ergebnisse erreicht hat.
Neu erinnerte daran, dass anders als der Manager, der nach zweifelhaften Geschäftserfolg oder Kapitalvernichtung an der Börse mit astronomischen Abfindungen belohnt wird, es der voll haftende Eigentümerunternehmer ist, der prägend für die gesamte mittelständische Unternehmenswelt stehe und einen nicht unwesentlichen Anteil an dem Erfolgsmodell Deutschland hat.
In der folgenden Diskussion zu den Referaten von Staatssekretärin Inge Klaan und Egon Primas diskutierten die Mittelständler die aktuellen Themen zur Energiewende, Gebietsreform bis hin zum Mindestlohn. Es wurde deutlich, dass eine Aufgabe der Mittelstandsvereinigung darin bestehe, bei den zahlreichen unterschiedlichen Interessenlagen in unserer Gesellschaft informativ und vermittelnd zu wirken.
Als aktuelle Beispiele wurden hier die Themen Naturpark contra Biosphärenreservat oder der Wunsch vieler, mit der Einbürgerung von Luchs, Wolf und Bär den Harz zurück in seine Urform ohne Bewirtschaftung zu entwickeln gegenüber der touristischen Erschließung des Harzes für die vielen neuen Freizeitangebote, wie Skifahren, Wandern, Geocaching, Reiten, Jagen und Moutainbiken genannt.
Im Hinblick auf die gegenwärtige Diskussion in Bezug auf die erneuerbaren Energien mit all ihren Auswirkungen, beispielsweise die geplante Biomethananlage in Nordhausen oder der Windpark in der Gemeinde Werther, informierte der neu gewählte Vorstand, dass der diesjährige Landesmittelstandstag erstmals in der Geschichte der MIT Thüringen im Audimax der Fachhochschule Nordhausen mit einer Unternehmensmesse stattfinden wird. Hauptthema wird die Energiewende in Deutschland sein.
Die sachliche und angeregte Diskussion der Unternehmer mit den beiden Landespolitikern wurde während des Essens fortgesetzt und machte allen Gästen deutlich, dass so ein solch gelungener Abend seine Fortsetzung finden muss.




