Mi, 18:17 Uhr
13.03.2013
Standort-Diskussion
Wir wollen noch einmal das Thema des Standortes einer künftigen Biomethan-Anlage thematisieren. Im Hauptausschuss wurde dazu zum ende des öffentlichen Teils noch einmal diskutiert...
Im kommenden Stadtrat, in zwei Wochen, soll dann die Gründung einer Tochtergesellschaft der Nordhäuser Energieversorgung (EVN) beschlossen werden. Das ist nicht das Ende des Verfahrens, sondern der Anfang, dessen weiterer Verlauf nach den gesetzlichen Vorgaben vollzogen wird, sagte Oberbürgermeister Dr. Klaus Zeh (CDU) heute im Hauptausschuss. Man habe lange und ausführlich miteinander geredet, so Zeh.
Volker Fütterer (SPD) wusste bereits vor einem Jahr schon, dass Bielen als Standort favorisiert werde. Das alles sei jetzt ein Armutszeugnis. Mathias Hartung, der in der Arbeitsgruppe mitgearbeitet habe, sprach von einem langen Diskussionsprozess und der Abwägung unterschiedlicher Faktoren und Analysen, die letztlich in diesen Standortvorschlag mündete. Alle Fragestellungen seien abgearbeitet worden, auch habe man Unterstützung bei externen Fachleuten gesucht und erhalten. Letztlich sei es eine Frage der Sachverhalte und nicht des Mutes gewesen, sagte Hartung.
Steffen Meier wünscht sich, dass die Diskussion um diese Anlage sich nicht nur auf den Standort beschränke, sondern breiter gefasst werden soll. Gisela Hartmann fand die lange Zeit der Diskussion sehr hilfreich. Das sei der Gegensatz zur der über Jahre hinweg gepflegten Tradition der Stadtgespräche von Oberbürgermeisterin Rinke, die rein informativen Charakter hatten und erst nach Beschlüssen angesetzt wurden. In diesem aktuellen Fall sei das erste Mal Neuland beschritten und die Bürger mitgenommen worden.
Autor: redIm kommenden Stadtrat, in zwei Wochen, soll dann die Gründung einer Tochtergesellschaft der Nordhäuser Energieversorgung (EVN) beschlossen werden. Das ist nicht das Ende des Verfahrens, sondern der Anfang, dessen weiterer Verlauf nach den gesetzlichen Vorgaben vollzogen wird, sagte Oberbürgermeister Dr. Klaus Zeh (CDU) heute im Hauptausschuss. Man habe lange und ausführlich miteinander geredet, so Zeh.
Volker Fütterer (SPD) wusste bereits vor einem Jahr schon, dass Bielen als Standort favorisiert werde. Das alles sei jetzt ein Armutszeugnis. Mathias Hartung, der in der Arbeitsgruppe mitgearbeitet habe, sprach von einem langen Diskussionsprozess und der Abwägung unterschiedlicher Faktoren und Analysen, die letztlich in diesen Standortvorschlag mündete. Alle Fragestellungen seien abgearbeitet worden, auch habe man Unterstützung bei externen Fachleuten gesucht und erhalten. Letztlich sei es eine Frage der Sachverhalte und nicht des Mutes gewesen, sagte Hartung.
Steffen Meier wünscht sich, dass die Diskussion um diese Anlage sich nicht nur auf den Standort beschränke, sondern breiter gefasst werden soll. Gisela Hartmann fand die lange Zeit der Diskussion sehr hilfreich. Das sei der Gegensatz zur der über Jahre hinweg gepflegten Tradition der Stadtgespräche von Oberbürgermeisterin Rinke, die rein informativen Charakter hatten und erst nach Beschlüssen angesetzt wurden. In diesem aktuellen Fall sei das erste Mal Neuland beschritten und die Bürger mitgenommen worden.

