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Mi, 16:22 Uhr
13.03.2013

Online-Übertragung – ja oder nein?

Sollen Sitzungen des Nordhäuser Stadtrates künftig online übertragen werden? Die Frage lässt sich – Sie können es sich vorstellen – nicht so einfach beantworten...


Bislang geantwortet auf eine Nordhäuser Frage haben der Thüringer Datenschutzbeauftragte und das Innenministerium. Letzteres sieht in einer solchen Übertragung keine Bedenken, der Datenschutzbeauftragte, der jetzt auch für die Informationsfreiheit in diesem Land zuständig ist, jedoch lehnt ein solches Verfahren ab. Die Antworten aus der Kommunalaufsicht sowie vom Gemeinde- und Städtebund stehen noch aus. Die Prüfung innerhalb des Stadtrates wird also noch einige Monate hinziehen.

Allerdings ist es in anderen Thüringer Kommunen bereits üblich, dass solche Sitzungen zum Beispiel von offenen Kanälen live übertragen werden.
Autor: red

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Kommentare
der graue wolf
13.03.2013, 16:49 Uhr
ja warum nicht
Für nicht, stellt sich nur die Frage wer hat die Möglichkeiten diese zu verfolgen
und ob das Zeitfenster für viele die Möglichkeit gibt dieses zu tun.
I.H.
13.03.2013, 17:43 Uhr
Kann nicht schaden
Okay, live Übertragung bringt jetzt nicht soviel, außer für gelangweilte Tunichtse. Aber irgendwelche technischen Möglichkeiten wirds schon geben um den Spass nachträglich zu verfolgen.

Mal im Ernst: Ich glaube wirklich, dass sich mancher Stadtrat da mehr Mühe gibt, wenn man das als Wähler verfolgen kann. Wäre ein guter und richtiger Schritt.
-----7
13.03.2013, 22:35 Uhr
Nein
warum Online-Übertragung? Das wäre wieder herausgeworfenes Geld für Technik. Und nicht jeder kann es sehen. Dann lieber Live-Übertragung im OKN - aber es gab ja mal einen Nordthüringer Sender im Kabel - vielleicht dort Übertragungen. Oder aber Aufzeichnungen im nnz-TV.
Retupmoc
14.03.2013, 08:41 Uhr
Ich bin ja oft bei Ihnen,
@Jens Körner - aber bitte noch ein Kanal mit Politikern? Reicht der Komödienstadl mit Rößler, Laien,Schröder, Merkel, Westerwelle, Brüderle und Co. nicht aus? Wenn dieser Kanal kommen sollte - dann bitte mit Zwangsgebühr in Höhe von 50,95 Euro für jeden Haushalt. Egal ob er es empfangen kann oder nicht.
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