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Fr, 08:13 Uhr
08.03.2013

Licht ins Unterholz

Die Kirchliche Waldgemeinschaft Mühlhausen lässt Forstarbeiten in einem Waldstück am Stadtrand von Nordhausen durchführen. Am Nonnenteiche nennt sich die Flur zwischen Parkallee und Gumpestraße. Bäume wie Esche, Birke und Pappel sind heute darauf zu finden...


Die Flurbezeichnung, der nahe Wasserlauf von Gumpebach und früherem Mühlgraben und der Eigentümer deuten auf etwas anders hin. Die Fläche war nicht immer Wald, in alten Unterlagen wird sie als Acker geführt und als Teich bezeichnet. Sie gehört zum Eigentum der Altendorfer Kirche.

Diese wiederum war einmal Teil eines Nonnenklosters, was sich im Altendorf der Stadt befand. Warum Acker oder Teich im Laufe der Geschichte zu Wald geworden sind, lässt sich heute nicht mehr belegen. Berichtet wird aber, dass am Wasser Korbweiden gestanden haben sollen.

Nun soll nach über zwanzig Jahren Ruhe Licht in das Unterholz kommen. Damit Bäume richtig wachsen können, müssen noch in diesem Monat andere Bäume weichen. Ein ortsansässiger Holzrückebetrieb wird die Arbeiten durchführen und das Thüringer Forstamt Bleicherode-Südharz wacht darüber, dass der Naturschutz und die Regeln der nachhaltigen Forstwirtschaft eingehalten werden.
Autor: red

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