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Do, 08:47 Uhr
07.03.2013

Mittel gegen den Pollenfrust

Kaum ist die Erkältungszeit überstanden, sieht man schon wieder viele rote, triefende Nasen auf der Straße unterwegs. Hinzu kommen tränende, unangenehm juckende Augen. Kein Zweifel: Die Heuschnupfenzeit hat begonnen...


War die Leidenszeit bis vor einigen Jahren noch meist auf Frühjahr und Frühsommer beschränkt, reicht sie durch die Klimaveränderungen und die Zuwanderung von Pflanzen wie Ambrosia mittlerweile bis in den Oktober hinein. Grund genug, Ihnen gemeinsam mit der Nordhäuser AdvameD-Apotheke einige Medikamente vorzustellen, die Ihnen Erleichterung bringen. Allerdings gilt auch hier: Bei besonders schweren oder langandauernden Beschwerden, konsultieren Sie bitte im Vorfeld Ihren Arzt.

Antihistaminika: Um allergische Beschwerden kurzfristig zu bekämpfen, gibt es Arzneistoffe gegen den körpereigenen Botenstoff Histamin, der die allergischen Symptome auslöst. Diese Substanzen nennt man Antihistaminika. Diese meist ohne Rezept in der Apotheke erhältlichen Arzneistoffe gibt es unter anderem in Tablettenform. Als Augentropfen oder Nasensprays lassen sie sich direkt dort einsetzen, wo bei Pollenallergikern häufig Beschwerden auftreten. Der Apotheker berät zu geeigneten, gut verträglichen Präparaten. Fachärzte empfehlen mittlerweile oft, Antihistaminika in der Pollensaison durchgehend und nicht nur von Zeit zu Zeit bei Beschwerden einzusetzen. Die bekanntesten Präparate sind hier Ceterizin und Lorano – benannt nach ihren Inhaltsstoffen. Wir bieten zum Saisonauftrakt die Großpackungen zu besonders günstigen Preisen an.

Abschwellende Nasentropfen oder -sprays: Als kurzzeitige Hilfe können die rezeptfrei in der Apotheke erhältlichen Mittel Linderung verschaffen, wenn die Nase stark zugeschwollen ist. Für eine Daueranwendung eignen sich diese Sprays allerdings nicht.

Kortison: Innerhalb von Stunden bis mehreren Tagen entfalten Präparate mit Kortison-Abkömmlingen – auch Kortikoide genannt – ihre Wirkung. Diese besteht vor allem darin, Entzündungen zu dämpfen. Man setzt die zumeist verschreibungspflichtigen Substanzen über einen bestimmten Zeitraum durchgehend ein. Bei Heuschnupfen sind die Kortikoide meist als Nasensprays im Einsatz. Bei diesen nur lokal wirkenden Darreichungsformen sind bei richtiger Handhabung kaum Nebenwirkungen zu erwarten.

Substanzen wie Cromoglicinsäure oder Nedocromil verhindern, dass Histamin überhaupt freigesetzt wird. Um richtig zu wirken, brauchen Cromoglicinsäure oder Nedocromil jedoch einige Tage Vorlauf, bevor die Pollensaison beginnt.

"Wir beraten Sie gern, welches Präparat für Sie das Mittel der Wahl ist. Und auch wenn sich dieses Produkt nicht in unserem Angebot befinden sollte, können Sie sicher sein, dass Sie es bei Ihrer ADVAmeD-Apotheke zu einem fairen Preis erhalten", sagt Apothekerin Julie Garke. (mit Material von aponet.de)
Autor: red

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Kommentare
Retupmoc
07.03.2013, 10:19 Uhr
Kein Zweifel: Die Heuschnupfenzeit hat begonnen...
Wo der Heuschnupfen und die fliegenden Pollen bei den Minustemperaturen der mindestens nächsten zehn Tage her kommen sollen, dürfte das Geheimnis der Apotheke bleiben. So gesehen - eine schlechte Beratung. Vielleicht sollte man den Menschen lieber raten, sich warm anzuziehen, sich mit Obst und heißen Tees gegen die kommende Kälte zu wappnen und warme Schuhe anzuziehen? Und Hauptsache - man hat im Artikel wieder die Mär vom Klimawandel drin. Vielleicht ist der obige Artikel im April interessant, jetzt ist er fehl am Platz.
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