Mi, 19:48 Uhr
25.02.2004
Plan für Alte gefordert
Nordhausen (nnz). Es war eine fast gemütliche Stadtratssitzung, die da heute im Bürgersaal zelebriert wurde. Gemütlich – bis man gemeinsam zur Mannschaftsstärke der Berufsfeuerwehr kam.
Die Bürgerfragestunde ist das erste Highlight jeder Sitzung der Stadträte, auch dieser vorletzten. Wie immer war es der Jugendbeirat, der etwas wissen wollte. Und zwar, warum das Gremium keine Beschlußvorlagen zugesandt bekommt. Man wolle sich schließlich damit beschäftigen. Die Verwaltung gelobte fast Besserung, ohne darauf zu verweisen, dass man sich erst mit dem Ältestenrat konsultieren und in der Thüringer Kommunalordnung nachlesen müsse. Ein Tipp der nnz: Einfach mal ins Internet gucken, da gibt es die meisten Vorlagen online zu erheischen.
Und dann war da auch noch ein Vertreter des Seniorenbeirates der Stadt Nordhausen. Der forderte die Erarbeitung eines Seniorenplanes für die Stadt, die vielleicht künftig den Beinamen Hochschulstadt tragen wird. Schließlich seien ja bereits fast 30 Prozent der Nordhäuser jenseits der 60, kam es fast drohend vom Rednerpult herüber. Nur: Eine Frage stellte der Chef des Seniorenbeirates einfach nicht. Hier sollte der Stadtrat mehr drauf achten, dass auch das drin ist, was drauf steht.
Die folgenden 40 Minuten gehörten den Geschäftsführern der Landesgartenschau GmbH und der Landesausstellung in Sondershausen. Klaan und Scheuermann stellte den neuesten Stand der Dinge auf dem Petersberg und im Schloß der Partner-Musikstadt vor. Inge Klaan meinte, dass fast alle Bauvorhaben abgeschlossen seien, lediglich im Bereich der Magnet-Kreuzung müssten noch die Nebenanlagen hergerichtet werden.
Nach diesem informativen Vorgeplänkel ging es ans Eingemachte. Das jedoch erfahren Sie in einem gesonderten Beitrag.
Autor: nnzDie Bürgerfragestunde ist das erste Highlight jeder Sitzung der Stadträte, auch dieser vorletzten. Wie immer war es der Jugendbeirat, der etwas wissen wollte. Und zwar, warum das Gremium keine Beschlußvorlagen zugesandt bekommt. Man wolle sich schließlich damit beschäftigen. Die Verwaltung gelobte fast Besserung, ohne darauf zu verweisen, dass man sich erst mit dem Ältestenrat konsultieren und in der Thüringer Kommunalordnung nachlesen müsse. Ein Tipp der nnz: Einfach mal ins Internet gucken, da gibt es die meisten Vorlagen online zu erheischen.
Und dann war da auch noch ein Vertreter des Seniorenbeirates der Stadt Nordhausen. Der forderte die Erarbeitung eines Seniorenplanes für die Stadt, die vielleicht künftig den Beinamen Hochschulstadt tragen wird. Schließlich seien ja bereits fast 30 Prozent der Nordhäuser jenseits der 60, kam es fast drohend vom Rednerpult herüber. Nur: Eine Frage stellte der Chef des Seniorenbeirates einfach nicht. Hier sollte der Stadtrat mehr drauf achten, dass auch das drin ist, was drauf steht.
Die folgenden 40 Minuten gehörten den Geschäftsführern der Landesgartenschau GmbH und der Landesausstellung in Sondershausen. Klaan und Scheuermann stellte den neuesten Stand der Dinge auf dem Petersberg und im Schloß der Partner-Musikstadt vor. Inge Klaan meinte, dass fast alle Bauvorhaben abgeschlossen seien, lediglich im Bereich der Magnet-Kreuzung müssten noch die Nebenanlagen hergerichtet werden.
Nach diesem informativen Vorgeplänkel ging es ans Eingemachte. Das jedoch erfahren Sie in einem gesonderten Beitrag.


