Fr, 10:36 Uhr
20.02.2004
Freude und Sorge
Nordhausen (nnz). Es herrscht Einigkeit, wenn es um den künftigen Rohstoffabbau in der Rüdigsdorfer Schweiz geht. Einigkeit zwischen Kommunen und Naturschutzverbänden. Und das freut auch die BUND.
Der BUND-Kreisverband Nordhausen freue sich sehr, das sich eine breite Front zur Verteidigung der Rüdigsdorfer Schweiz gebildet habe. Ebenso dankte der BUND-Kreisverband den Bündnisgrünen für die Möglichkeit, der Fraktionsvorsitzenden im Deutschen Bundestag, Katrin Göring-Eckardt, die zahlreichen Petitionen gegen einen neuen Gipsabbau überreichen zu können. Neben dem Arbeitskreis Gipskarst hatten auch die Gemeinde Petersdorf, die Stadt Nordhausen und der BUND-Kreisverband eine entsprechende Petition übergeben.
Ministerpräsident Althaus ist jetzt in der Pflicht, seine Versprechungen, die er im Rahmen seiner Kreisbereisung im Januar den entsprechenden Vertretern gemacht hat umzusetzen. Hier sind jetzt auch die CDU Kreisvertreter dringendst gefordert, umgehend Ihren verbalen Solidaritätsbezeugungen entsprechende Taten folgen zu lassen, so der stellvertretende Kreisvorsitzende des BUND Klaus-Dieter Korb.
Sollte es Ministerpräsident Althaus unterlassen, dem Thüringer Umweltministerium sowie dem Thüringer Bergamt mit seiner Richtlinienkompetenz deutlich zu machen, daß ihr eingeschlagene Weg falsch ist, werde dies für die Entwicklung unserer Region fatale Folgen haben. Noch hoffen die BUND-Vertreter den Althaus-Worten vertrauen zu können. In ganz kurzer Zeit, nämlich sobald die Nachmeldung der FFH-Gebiete nach Brüssel erfolgte, werden wir sehen, was die Versprechungen die gemacht wurden, wert sind und ob man sich auf Aussagen der CDU verlassen kann, so abschließend der BUND Nordhausen.
Autor: nnzDer BUND-Kreisverband Nordhausen freue sich sehr, das sich eine breite Front zur Verteidigung der Rüdigsdorfer Schweiz gebildet habe. Ebenso dankte der BUND-Kreisverband den Bündnisgrünen für die Möglichkeit, der Fraktionsvorsitzenden im Deutschen Bundestag, Katrin Göring-Eckardt, die zahlreichen Petitionen gegen einen neuen Gipsabbau überreichen zu können. Neben dem Arbeitskreis Gipskarst hatten auch die Gemeinde Petersdorf, die Stadt Nordhausen und der BUND-Kreisverband eine entsprechende Petition übergeben.
Ministerpräsident Althaus ist jetzt in der Pflicht, seine Versprechungen, die er im Rahmen seiner Kreisbereisung im Januar den entsprechenden Vertretern gemacht hat umzusetzen. Hier sind jetzt auch die CDU Kreisvertreter dringendst gefordert, umgehend Ihren verbalen Solidaritätsbezeugungen entsprechende Taten folgen zu lassen, so der stellvertretende Kreisvorsitzende des BUND Klaus-Dieter Korb.
Sollte es Ministerpräsident Althaus unterlassen, dem Thüringer Umweltministerium sowie dem Thüringer Bergamt mit seiner Richtlinienkompetenz deutlich zu machen, daß ihr eingeschlagene Weg falsch ist, werde dies für die Entwicklung unserer Region fatale Folgen haben. Noch hoffen die BUND-Vertreter den Althaus-Worten vertrauen zu können. In ganz kurzer Zeit, nämlich sobald die Nachmeldung der FFH-Gebiete nach Brüssel erfolgte, werden wir sehen, was die Versprechungen die gemacht wurden, wert sind und ob man sich auf Aussagen der CDU verlassen kann, so abschließend der BUND Nordhausen.


