Mo, 15:44 Uhr
11.02.2013
Mal eine halbe Million
In der heutigen Sitzung des Nordhäuser Kreisausschusses sind Aufträge in Höhe von rund einer halben Million Euro vergeben worden. Außerdem wurde eine Schulungsempfehlung ausgegeben...
Beschlossen wurden unter anderen 210.000 Euro für die Sanierung der Turnhalle des Spendekirchhofes in Nordhausen, weitere 75.000 Euro kommen für die Anschaffung von Sportgeräten hinzu. Weitere Aufträge wurden in Höhe von etwas mehr als 300.000 Euro für die Sanierung der Grundschule in Großwechsungen angewiesen. Dazu gehören Tischlerarbeiten, Estricharbeiten sowie Trockenbau- oder Zaunbauarbeiten.
In der Berufsschule in der Straße der Genossenschaften war die Heizungsanlage ausgefallen, deshalb musste schnell entschieden und freihändig vergeben werden. Zwei Angebote wurden abgegeben, den Auftrag erhielt die Firma Rilka GmbH. Natürlich wollte Matthias Jendricke (SPD) wissen, welche Gründe für diese Eilentscheidung herhalten mussten? Seiner Meinung nach habe der Ältestenrat keine Entscheidungsbefugnis, sondern nur der Kreisausschuss als Vergabeausschuss und die Frist zur verkürzten Ladung sei gegeben gewesen. Egon Primas (CDU) und Rainer Bachmann (LINKE) verstanden die Haltung von Jendricke nicht, auch dessen Kollege Winfried Theuerkauf war mit dem Vorgehen von Jendricke mehr als unglücklich.
Und im weiteren wurden während der Vergabeentscheidungen noch weitere Nicklichkeiten zwischen Matthias Jendricke und dem Rest der Runde ausgetragen. Er empfahl zudem den Mitarbeitern einen Grundkurs der kommunalen Rechnungslegung.
Autor: redBeschlossen wurden unter anderen 210.000 Euro für die Sanierung der Turnhalle des Spendekirchhofes in Nordhausen, weitere 75.000 Euro kommen für die Anschaffung von Sportgeräten hinzu. Weitere Aufträge wurden in Höhe von etwas mehr als 300.000 Euro für die Sanierung der Grundschule in Großwechsungen angewiesen. Dazu gehören Tischlerarbeiten, Estricharbeiten sowie Trockenbau- oder Zaunbauarbeiten.
In der Berufsschule in der Straße der Genossenschaften war die Heizungsanlage ausgefallen, deshalb musste schnell entschieden und freihändig vergeben werden. Zwei Angebote wurden abgegeben, den Auftrag erhielt die Firma Rilka GmbH. Natürlich wollte Matthias Jendricke (SPD) wissen, welche Gründe für diese Eilentscheidung herhalten mussten? Seiner Meinung nach habe der Ältestenrat keine Entscheidungsbefugnis, sondern nur der Kreisausschuss als Vergabeausschuss und die Frist zur verkürzten Ladung sei gegeben gewesen. Egon Primas (CDU) und Rainer Bachmann (LINKE) verstanden die Haltung von Jendricke nicht, auch dessen Kollege Winfried Theuerkauf war mit dem Vorgehen von Jendricke mehr als unglücklich.
Und im weiteren wurden während der Vergabeentscheidungen noch weitere Nicklichkeiten zwischen Matthias Jendricke und dem Rest der Runde ausgetragen. Er empfahl zudem den Mitarbeitern einen Grundkurs der kommunalen Rechnungslegung.

