Do, 10:52 Uhr
14.02.2013
Segnungsgottesdienst am Valentinstag
Zum Ökumenischen Segnungsgottesdienst am Valentinstag" sind alle, die partnerschaftlich unterwegs sind, für 20 Uhr in die Pfarrkirche St. Lorenz (Ecke Anger/Pilse) in Erfurt eingeladen...
Christen und Nichtchristen, verheiratete wie unverheiratete Liebespaare, aber auch in Freundschaft verbundene Männer und Frauen können hier die Gelegenheit nutzen, über ihre Freundschaft und Liebe nachzudenken und sie zu vertiefen. Am Ende des Gottesdienstes besteht die Möglichkeit, sich segnen zu lassen.
Geleitet wird der Gottesdienst vom katholischen Weihbischof Reinhard Hauke und der evangelischen Pfarrerin Bianka Uebach-Laresch, die anhand einer Bildmeditation zu Édouard Manets "Im Wintergarten" und einer Auslegung des Hohenliedes der Liebe Impulse für Freundschaft, Liebe und Partnerschaft entwickeln. Drei Ehepaare unterschiedlichen Alters erzählen, wie sie ihre Beziehung erlebt haben und was für sie dabei wichtig geworden ist. Am Ende des Gottesdienstes stehen zwei Segen: einer für alle Mitfeiernden und anschließend ein persönlicher Segen für alle, die es wünschen.
Weihbischof Hauke war es, der seinerzeit als Erfurter Dompfarrer diesen Segnungsgottesdienst entwickelt hatte und im Jahr 2000 zum ersten Mal dazu einlud. Mittlerweile haben sich viele katholische und evangelische Kirchengemeinden in Deutschland, Österreich und der Schweiz von diesem Gottesdienstmodell anregen lassen.
Autor: enChristen und Nichtchristen, verheiratete wie unverheiratete Liebespaare, aber auch in Freundschaft verbundene Männer und Frauen können hier die Gelegenheit nutzen, über ihre Freundschaft und Liebe nachzudenken und sie zu vertiefen. Am Ende des Gottesdienstes besteht die Möglichkeit, sich segnen zu lassen.
Geleitet wird der Gottesdienst vom katholischen Weihbischof Reinhard Hauke und der evangelischen Pfarrerin Bianka Uebach-Laresch, die anhand einer Bildmeditation zu Édouard Manets "Im Wintergarten" und einer Auslegung des Hohenliedes der Liebe Impulse für Freundschaft, Liebe und Partnerschaft entwickeln. Drei Ehepaare unterschiedlichen Alters erzählen, wie sie ihre Beziehung erlebt haben und was für sie dabei wichtig geworden ist. Am Ende des Gottesdienstes stehen zwei Segen: einer für alle Mitfeiernden und anschließend ein persönlicher Segen für alle, die es wünschen.
Weihbischof Hauke war es, der seinerzeit als Erfurter Dompfarrer diesen Segnungsgottesdienst entwickelt hatte und im Jahr 2000 zum ersten Mal dazu einlud. Mittlerweile haben sich viele katholische und evangelische Kirchengemeinden in Deutschland, Österreich und der Schweiz von diesem Gottesdienstmodell anregen lassen.


