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So, 09:59 Uhr
25.03.2001

Nordhäuser Frühlingsball im Zeichen des Jahres 2004

Nordhausen (nnz). Bereits im Eingangsbereich des Autohauses wurde sichtbar: Das Handwerk, die Wirtschaft und die kommunale Politik sind sich einig wie selten zuvor: Die Landesgartenschau 2004 in Nordhausen wird der Entwicklung der Rolandstadt wichtige Impulse versetzen. Davon kündete nicht nur ein Smart, der nun als Promotionfahrzeug im Einsatz sein wird, auch das Kennzeichen des kleinen Flitzer ist symbolträchtig - NDH-L 2004.

Über 600 geladene und zahlende Gäste bescherten den Organisatoren einen Erfolg, der sich nicht an der Menge der kulinarischen Leckerbissen oder der getrunkenen flüssigen Spezialitäten messen läßt, sondern an der Gelegenheit zu Gesprächen zwischen Unternehmern und Politikern. Der Chef der Nordhäuser Altstadtinitiative Hansjürgen Nüßle nannte während seiner Begrüßung denn auch vier Unternehmen, die sich in diesem Jahr wiederum als Sponsoren für die sechste Auflage des Frühlingsballs verdient gemacht hatten: Nordbrand Nordhausen GmbH, Reemtsma, die IKK Niedersachsen, das Hotel Neustädter Hof und die Autohaus Peter GmbH. Auf einen Sponsor der „besonderen Art“ wies in ihrem Grußwort auch Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) hin.

Das Autohaus Peter konnten für die Landesgartenschau im Jahr 2004 als erster Sponsor gewonnen werden. Damit werde das Unternehmen mit seinen Standorten in Heiligenstadt, Sondershausen, Bad Sachsa und Nordhausen sowie 170 Mitarbeiter seinem Ruf gerecht, nicht nur ein stabiler Wirtschaftsfaktor, sondern auch ein Förderer von herausragenden Veranstaltungen in der Nordhäuser Region zu sein. Um die Zusammenarbeit zwischen dem Autohaus Peter und der Landesgartenschau Nordhausen 2004 GmbH zu unterstreichen, fuhren die beiden Geschäftsführer Helmut Peter und Inge Klaan denn auch gemeinsam auf dem Hänger eines Mini-Motorrades.

Unter den zahlreichen Gästen wurde von Hansjürgen Nüßle auch der Geschäftsführer der LandesWelle Thüringen, Helmut Raßfeld, begrüßt. Seine Teilnahme an diesem Frühlingsball dokumentiert erneut die regionale Kompetenz des landesweiten privaten Rundfunksenders in Thüringen, was man von Mitbewerbern auf dem Thüringer Rundfunkmarkt nicht unbedingt behaupten kann.
Autor: nnz

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