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Mo, 13:05 Uhr
28.01.2013

Kein trüber November

Im November vergangenen wurden in den Thüringer Beherbergungsbetrieben 636.000 Übernachtungen von in- und ausländischen Gästen gezählt. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik war dies gegenüber November 2011 ein Plus von 2,7 Prozent. Die Gästezahlen lagen mit einem Zuwachs von 1,4 Prozent ebenfalls über den Werten des Vorjahresmonats...

Grafik (Foto: TLS) Grafik (Foto: TLS)

Insbesondere von Gästen aus dem Inland wurde Thüringen im November 2012 öfter besucht als noch vor einem Jahr. Von den 252.000 Gästen, die Thüringen insgesamt besuchten, kamen 238.000 aus dem Inland. So stieg die Anzahl inländischer Gäste um 1,5 Prozent, die Anzahl der von ihnen gebuchten Übernachtungen nahm um 2,8 Prozent auf 602.000 zu. Die Anzahl der ausländischen Gäste ging im November 2012 hingegen um 1,2 Prozent zurück (13.400 Gäste). Diese buchten im Vergleich zum Vorjahresmonat allerdings 1,1 Prozent mehr Übernachtungen (34.000 Übernachtungen).

Grafik (Foto: TLS) Grafik (Foto: TLS)

In Deutschland stieg die Zahl der Übernachtungen nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes im Vergleich zum November 2011 um 3,0 Prozent auf 25,8 Millionen. Der Anstieg der Übernachtungszahlen und Gästeankünfte in Thüringen resultierte im November 2012 insbesondere daraus, dass im größten Thüringer Reisegebiet, dem Thüringer Wald, die Ergebnisse des Vorjahresmonats deutlich überboten wurden.

So stieg die Anzahl der Übernachtungen in diesem Reisegebiet um 6,2 Prozent auf 256.000. Die Zahl der Gästeankünfte nahm im gleichen Zeitraum um 5,4 Prozent auf insgesamt 88.000 zu. In den anderen fünf Thüringer Reisegebieten war im November 2012 keine einheitliche Entwicklung der Übernachtungszahlen und der Gästeankünfte zu beobachten.

Während im Reisegebiet Übriges Thüringen beispielsweise ebenfalls Zuwächse zu verzeichnen waren (Übernachtungen: +2,7 Prozent und Ankünfte: +1,2 Prozent), sank hingegen im Reisegebiet Thüringer Vogtland sowohl die Anzahl der gebuchten Übernachtungen (-12,5 Prozent) als auch die Anzahl der angereisten Gäste (-7,5 Prozent) deutlich.
Autor: red

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