Fr, 10:57 Uhr
13.02.2004
Premiere in Nordhausen
Nordhausen (nnz). Die Devise Wohnen mit Service ist für die Mitglieder und Mieter der Wohnungsbaugenossenschaft Nordhausen nicht nur ein flotter Spruch, sondern seit vielen Jahren erlebbar. Und doch gibt es immer wieder Überraschungen. Und sogar eine Premiere.
Im vergangenen Jahr unter anderem für die Mieter in der Conrad-Frohmann-Straße 1 bis 4. Für die war das Jahr 2003 besonders aufregend. Das Haus in Nordhausen-Ost wurde nicht nur von Grund auf saniert, sondern hier gab es auch noch eine Premiere der besonderen Art. Zum ersten Mal wurden in Nordhausen Fahrstühle an ein bestehendes Gebäude dieses Typs angebaut.
Über diesen zusätzlichen Wohnservice können sich die Mieter freuen und sie genießen die Erleichterung. Davon kündet letztlich auch der Umstand, daß dieser Standort komplett vermietet ist. Natürlich wurden das Flachdach überholt, die Fassade gedämmt, Balkonbrüstungen erneuert, teilweise neue Balkone angebaut sowie die Fenster, Wohnungseingangstüren, Sanitäranlagen und alle Ver- und Entsorgungsleitungen erneuert. Das Besondere an dieser Sanierung ist jedoch der Fahrstuhl. Er wurde einen Tag vor Weihnachten in Betrieb genommen.
Eine ähnliche Verjüngungskur erfuhren auch die Häuser Nr. 49 bis 55 in der gleichen Straße. Hier gab es zwar keinen Fahrstuhlanbau, dafür konnten die Mieter dieser kleineren Sanierungsvariante aber auch über Formen und Farben mitbestimmen.
In diesem Jahr wollte die Wohnungsbaugenossenschaft Nordhausen an diesem Standort weiter sanieren. Doch leider stehen immer noch die Fördermittel des Landes Thüringen aus, die wurden bereits im vergangenen Jahr beantragt. Der Vorstand der WBG konnte sich zwar der Unterstützung von Wirtschaftsminister Jürgen Reinholz (CDU) und der Stadtverwaltung vergewissern, doch das Geld aus Erfurt kam trotzdem nicht. Zwei Millionen Euro hatte die Genossenschaft dafür eingeplant. Das wären zwei Millionen gewesen, von denen vorrangig das Handwerk der Region profitiert hätte. So muss diese Maßnahme für das nächste Jahr neu eingeplant werden.
Autor: nnzIm vergangenen Jahr unter anderem für die Mieter in der Conrad-Frohmann-Straße 1 bis 4. Für die war das Jahr 2003 besonders aufregend. Das Haus in Nordhausen-Ost wurde nicht nur von Grund auf saniert, sondern hier gab es auch noch eine Premiere der besonderen Art. Zum ersten Mal wurden in Nordhausen Fahrstühle an ein bestehendes Gebäude dieses Typs angebaut.
Über diesen zusätzlichen Wohnservice können sich die Mieter freuen und sie genießen die Erleichterung. Davon kündet letztlich auch der Umstand, daß dieser Standort komplett vermietet ist. Natürlich wurden das Flachdach überholt, die Fassade gedämmt, Balkonbrüstungen erneuert, teilweise neue Balkone angebaut sowie die Fenster, Wohnungseingangstüren, Sanitäranlagen und alle Ver- und Entsorgungsleitungen erneuert. Das Besondere an dieser Sanierung ist jedoch der Fahrstuhl. Er wurde einen Tag vor Weihnachten in Betrieb genommen.
Eine ähnliche Verjüngungskur erfuhren auch die Häuser Nr. 49 bis 55 in der gleichen Straße. Hier gab es zwar keinen Fahrstuhlanbau, dafür konnten die Mieter dieser kleineren Sanierungsvariante aber auch über Formen und Farben mitbestimmen.
In diesem Jahr wollte die Wohnungsbaugenossenschaft Nordhausen an diesem Standort weiter sanieren. Doch leider stehen immer noch die Fördermittel des Landes Thüringen aus, die wurden bereits im vergangenen Jahr beantragt. Der Vorstand der WBG konnte sich zwar der Unterstützung von Wirtschaftsminister Jürgen Reinholz (CDU) und der Stadtverwaltung vergewissern, doch das Geld aus Erfurt kam trotzdem nicht. Zwei Millionen Euro hatte die Genossenschaft dafür eingeplant. Das wären zwei Millionen gewesen, von denen vorrangig das Handwerk der Region profitiert hätte. So muss diese Maßnahme für das nächste Jahr neu eingeplant werden.

