Do, 17:20 Uhr
17.01.2013
Lassen Sie Ihr Geld bei uns
Die neue Kalkhütte hat seit Mai vergangenen Jahres ein neues In- und Outfit und trotzdem erlebte das Waldhotel heute eine weitere Premiere. Die nnz war für Sie dabei...
Es war der erste Neujahrsempfang, der im einzigen Hotel der Knauf-Gruppe am Nachmittag, mitten im Alten Stolberg, stattfand. Die Gäste kamen aus der Wirtschaft, aus der kommunalen Politik der an das Werk in Rottleberode angrenzenden Kommunen und aus dem Sport. So waren zum Beispiel Ralf Bartels und , die morgen in der Wiedisgburghalle in Nordhausen in den Ring treten, auch unter den Gästen zu finden.
Begrüßt wurde die Runde vom Werkleiter der Knauf Deutsche Gipswerke KG Rottleberode, Andrè Materlik. Rottleberode sei ein wachsender Standort, sagte Materlik und dankte vor allem der Belegschaft für deren Engagement in den zurückliegenden Monaten. Weitere Themen waren das derzeit laufende Planfeststellungsverfahren sowie die Investitionen in die Infrastruktur des Werkes in Rottleberode (siehe hierzu ausführlich im Archiv der nnz). Probleme gebe es bislang lediglich mit dem Biosphärenreservat Südharz.
In diesem Jahr soll in Rottleberode erneut in zweistelliger Millionenhöhe investiert werden. Geplant ist ein Knauf-eigenes Logistikzentrum für den kompletten Norden Deutschlands. Mit der Fachhochschule soll ein Forschungsprojekt auf den Weg gebracht werden, das in den kommenden Jahren ein Gesamtbudget von rund einer Million Euro haben wird.
Carlo Knauf, der technische Direktor der gesamten Knauf-Gruppe, resümierte einen Gesamtumsatz von rund sechs Milliarden Euro für das vergangene Jahr. Vor allem die Märkte in Rußland würden prosperieren. Summa summarum plädierte Carlo Knauf für den Kauf der firmeneigenen Produkte und für eine reichhaltige Kost und Logie im einzigen Hotel des immer noch familiengeführten Unternehmens. Lassen Sie Ihr Geld bei uns!
Geld lässt Knauf als Sponsor seit einigen Jahren auch bei Fußball-Oberligist Wacker Nordhausen. Carlo Knauf bezeichnete das als Anschubfinanzierung, die mit der Erwartung verbunden ist, dass da die gesamte Region mit auf den Zug springe und sich für ihren Verein engagiert. Region, das sind nicht nur Unternehmen und die Politik, das sind auch die Fans. Nur zusammen, so Knauf, könne der Verein schließlich auch den Aufstieg in die Regionalliga schaffen und sich dort etablieren.
Peter-Stefan Greiner
Autor: redEs war der erste Neujahrsempfang, der im einzigen Hotel der Knauf-Gruppe am Nachmittag, mitten im Alten Stolberg, stattfand. Die Gäste kamen aus der Wirtschaft, aus der kommunalen Politik der an das Werk in Rottleberode angrenzenden Kommunen und aus dem Sport. So waren zum Beispiel Ralf Bartels und , die morgen in der Wiedisgburghalle in Nordhausen in den Ring treten, auch unter den Gästen zu finden.
Begrüßt wurde die Runde vom Werkleiter der Knauf Deutsche Gipswerke KG Rottleberode, Andrè Materlik. Rottleberode sei ein wachsender Standort, sagte Materlik und dankte vor allem der Belegschaft für deren Engagement in den zurückliegenden Monaten. Weitere Themen waren das derzeit laufende Planfeststellungsverfahren sowie die Investitionen in die Infrastruktur des Werkes in Rottleberode (siehe hierzu ausführlich im Archiv der nnz). Probleme gebe es bislang lediglich mit dem Biosphärenreservat Südharz.
In diesem Jahr soll in Rottleberode erneut in zweistelliger Millionenhöhe investiert werden. Geplant ist ein Knauf-eigenes Logistikzentrum für den kompletten Norden Deutschlands. Mit der Fachhochschule soll ein Forschungsprojekt auf den Weg gebracht werden, das in den kommenden Jahren ein Gesamtbudget von rund einer Million Euro haben wird.
Carlo Knauf, der technische Direktor der gesamten Knauf-Gruppe, resümierte einen Gesamtumsatz von rund sechs Milliarden Euro für das vergangene Jahr. Vor allem die Märkte in Rußland würden prosperieren. Summa summarum plädierte Carlo Knauf für den Kauf der firmeneigenen Produkte und für eine reichhaltige Kost und Logie im einzigen Hotel des immer noch familiengeführten Unternehmens. Lassen Sie Ihr Geld bei uns!
Geld lässt Knauf als Sponsor seit einigen Jahren auch bei Fußball-Oberligist Wacker Nordhausen. Carlo Knauf bezeichnete das als Anschubfinanzierung, die mit der Erwartung verbunden ist, dass da die gesamte Region mit auf den Zug springe und sich für ihren Verein engagiert. Region, das sind nicht nur Unternehmen und die Politik, das sind auch die Fans. Nur zusammen, so Knauf, könne der Verein schließlich auch den Aufstieg in die Regionalliga schaffen und sich dort etablieren.
Peter-Stefan Greiner



