Do, 12:55 Uhr
05.02.2004
Hochwasser kann auch Spaß machen
Nordhausen(nnz). Wenn der Schnee schmilzt, zum Ärger der Wintersportfreunde, dann wird aus der zahmen Behre ein reißender Harzfluß. Das freut Kajakfahrer ganz besonders, denn wo sonst gibt´s im Kreis eine schöne Wildwasserstrecke. nnz hat dem Waghalsigen zugesehen.

Es sollte die Testfahrt für das neue Wildwasserkajak werden, die Fahrt vom Pegel der Behre bei Ilfeld bis ins Ilfelder Tal. Das Boot hat die Prüfung bestanden. Der Fahrer selbst überlebte natürlich auch. Begeistert berichtet er dem nnz-Reporter von der sehr anspruchsvollen Strecke. Gekentert ist er auch einmal, aber das Risiko gehört zu diesem Sport dazu. Häufig unternimmt er verschiedene extreme Touren, nicht nur im Bereich Wassersport, da ihn die Herausforderung reizt. Bis März kann er mit ein bißchen Glück noch gute Bedingungen auf den Flüssen des Harzes vorfinden. Die Zeit für Winter-Survival scheint aber erstmal vorbei zu sein.
Allen Kindern und Jugendlichen, die das jetzt toll finden und selbst ausprobieren wollen sei dringend davon abgeraten. Wer sich in solche Gefahren begibt ist ein Profi, der über entsprechende Erfahrung und Schutzausrüstung wie Helm und Schwimmweste verfügt. Außerdem sind auch die Kajaks speziell für diesen Sport konstruiert. Also laßt eure Schlauchboote im Keller.
Demnächst ist nnz wieder mit waghalsigen Sportlern unterwegs. Dann gibt´s hier vollkommen ungefährlich die Bilder zu sehen.
Autor: wf
Es sollte die Testfahrt für das neue Wildwasserkajak werden, die Fahrt vom Pegel der Behre bei Ilfeld bis ins Ilfelder Tal. Das Boot hat die Prüfung bestanden. Der Fahrer selbst überlebte natürlich auch. Begeistert berichtet er dem nnz-Reporter von der sehr anspruchsvollen Strecke. Gekentert ist er auch einmal, aber das Risiko gehört zu diesem Sport dazu. Häufig unternimmt er verschiedene extreme Touren, nicht nur im Bereich Wassersport, da ihn die Herausforderung reizt. Bis März kann er mit ein bißchen Glück noch gute Bedingungen auf den Flüssen des Harzes vorfinden. Die Zeit für Winter-Survival scheint aber erstmal vorbei zu sein.
Allen Kindern und Jugendlichen, die das jetzt toll finden und selbst ausprobieren wollen sei dringend davon abgeraten. Wer sich in solche Gefahren begibt ist ein Profi, der über entsprechende Erfahrung und Schutzausrüstung wie Helm und Schwimmweste verfügt. Außerdem sind auch die Kajaks speziell für diesen Sport konstruiert. Also laßt eure Schlauchboote im Keller.
Demnächst ist nnz wieder mit waghalsigen Sportlern unterwegs. Dann gibt´s hier vollkommen ungefährlich die Bilder zu sehen.


