Mo, 16:02 Uhr
17.12.2012
Zoff ums Personal
Die Kreisverwaltung will die Stelle eine Juristen im Fachbereich Jugend und Soziales neu besetzen. Auf dieser Stelle sitzt jedoch schon jemand...
Der hat zwar jetzt die Freiphase vor sich, ist nicht mehr anwesend, bekommt aber noch Geld in dieser Freien Phase. Und der Mann hat eine A13, die auch sein Nachfolger oder seine Nachfolgerin erhalten soll. Matthias Jendricke (SPD) ist gegen die Neubesetzung, weil es noch keinen beschlossenen Haushalt gibt und eine zusätzliche Stelle im Stellenplan nicht aufgemacht werden könne. Jendricke hält einen Beschluss für unzulässig.
Rainer Bachmann (LINKE) will natürlich besetzen, weil das wichtig ist. Jeanette Reinhardt (CDU) will die Entscheidung vertagen, weil die Personalkosten sehr drücken. Die Vertreter der Verwaltung ziehen noch viele Argumente für die Notwendigkeit heran. Bleibt die Frage, warum sich eine klamme Verwaltung sieben oder acht Juristen leisten muss, die genaue Zahl kennt der Personalleiter Reuter – selbst Jurist – momentan nicht.
Man einigte sich darauf, die Stelle erst einmal auszuschreiben, die Stellenbesetzung jedoch in einem gesonderten Verfahren vorzunehmen. Jendricke stimmte dagegen, Jeanette Reinardt enthielt sich der Stimme.
Autor: redDer hat zwar jetzt die Freiphase vor sich, ist nicht mehr anwesend, bekommt aber noch Geld in dieser Freien Phase. Und der Mann hat eine A13, die auch sein Nachfolger oder seine Nachfolgerin erhalten soll. Matthias Jendricke (SPD) ist gegen die Neubesetzung, weil es noch keinen beschlossenen Haushalt gibt und eine zusätzliche Stelle im Stellenplan nicht aufgemacht werden könne. Jendricke hält einen Beschluss für unzulässig.
Rainer Bachmann (LINKE) will natürlich besetzen, weil das wichtig ist. Jeanette Reinhardt (CDU) will die Entscheidung vertagen, weil die Personalkosten sehr drücken. Die Vertreter der Verwaltung ziehen noch viele Argumente für die Notwendigkeit heran. Bleibt die Frage, warum sich eine klamme Verwaltung sieben oder acht Juristen leisten muss, die genaue Zahl kennt der Personalleiter Reuter – selbst Jurist – momentan nicht.
Man einigte sich darauf, die Stelle erst einmal auszuschreiben, die Stellenbesetzung jedoch in einem gesonderten Verfahren vorzunehmen. Jendricke stimmte dagegen, Jeanette Reinardt enthielt sich der Stimme.

