Mo, 11:44 Uhr
17.12.2012
Bergmannsweihnacht
Die Landeshauptstadt Erfurt ist nicht gerade dadurch bekannt, eine Bergarbeiterstadt zu sein. Aber wenn ganz Deutschland auf dem Weihnachtsmarkt zu Gast ist (man studiere einmal die Bus-Kennzeichen auf den umliegenden Parkplätzen!) dann lockt natürlich auch eine Bergmannsweihnacht. Und wo findet man die dazu erforderlichen Bergmannsmusiker? In Bleicherode...
Am dritten Adventssonntag feierten sie in Erfurt dabei schon ein kleines Jubiläum: seit 10 Jahren bringen sie jeweils am ersten und dritten Adventssonntag bergmännische Texte und Musik zur Weihnachtszeit auf den Domplatz, die natürlich mit dem Glückauf-Marsch enden.
Schon am Abend zuvor hatten sie im heimatlichen Bleicherode die Bergmannsweihnacht auf dem dreitägigen Weihnachtsmarkt gestaltet. Die Grubenlampe vor der Bühne ist dabei jeweils die ständige Erinnerung daran, dass Bleicherode – im Gegensatz zu Erfurt - tatsächlich eine mehr als hundertjährige Bergbautradition aufzuweisen hat.
Natürlich kommen auf diesem Weihnachtsmarkt neben örtlichen Musikgruppen auch Nachwuchskräfte zum Zuge, deren Jüngste die fünfjährige Mia war, die zwar in Sülzhayn wohnt, aber durch familiäre Wurzeln in Bleicherode dort zum Musikunterricht geht. und keine Scheu hatte, bereits Erlerntes gemeinsam mit ihrem Lehrer darzubieten.
Eduard Seifert
Autor: redAm dritten Adventssonntag feierten sie in Erfurt dabei schon ein kleines Jubiläum: seit 10 Jahren bringen sie jeweils am ersten und dritten Adventssonntag bergmännische Texte und Musik zur Weihnachtszeit auf den Domplatz, die natürlich mit dem Glückauf-Marsch enden.
Schon am Abend zuvor hatten sie im heimatlichen Bleicherode die Bergmannsweihnacht auf dem dreitägigen Weihnachtsmarkt gestaltet. Die Grubenlampe vor der Bühne ist dabei jeweils die ständige Erinnerung daran, dass Bleicherode – im Gegensatz zu Erfurt - tatsächlich eine mehr als hundertjährige Bergbautradition aufzuweisen hat.
Natürlich kommen auf diesem Weihnachtsmarkt neben örtlichen Musikgruppen auch Nachwuchskräfte zum Zuge, deren Jüngste die fünfjährige Mia war, die zwar in Sülzhayn wohnt, aber durch familiäre Wurzeln in Bleicherode dort zum Musikunterricht geht. und keine Scheu hatte, bereits Erlerntes gemeinsam mit ihrem Lehrer darzubieten.
Eduard Seifert














