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So, 20:18 Uhr
09.12.2012

nnz-Leser-Foto(s): Winter in Krimderode

Der gestrige Wintereinbruch hatte vermutlich wieder einmal den Winterdienst überrascht. Das sehen zumindest einige Leser der nnz so. Einer von ihnen schildert die Zustände in Krimderode...


Ich habe heute nachmittag mal ein paar Bilder in Krimderode gemacht. In der Rüdigsdorfer Straße war bis jetzt kein Räumdienst aktiv. Gegen 19 Uhr ist zwar ein Räumfahrzeug Richtung Rüdigsdorf gefahren aber das räumt sicher erst ab dem Ortsausgang bis nach Rüdigsdorf. Die B4 sah nicht viel besser aus.Wobei da schon mal ein Räumdienst was getan haben muss. Die Gehwege waren aber eindeutig in einem besser zustand. Die Freiheitsstraße war auch schon mal beräumt wurden wobei dadurch der Schnee wieder auf den Fußweg gelangte.
Sven Tetzel
Winter in Krimderode (Foto: S. Tetzel)
Winter in Krimderode (Foto: S. Tetzel)
Winter in Krimderode (Foto: S. Tetzel)
Winter in Krimderode (Foto: S. Tetzel)
Winter in Krimderode (Foto: S. Tetzel)
Winter in Krimderode (Foto: S. Tetzel)
Autor: red

Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
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Kommentare
katertiger
10.12.2012, 07:02 Uhr
Das ist nun der Winter
Das ist nun der Winter und die Männer vom Winterdienst sind bestimmt bemüht, alles zu tun, um den Schnee in den Griff zu bekommen. Doch sie sind nun auch nur Menschen und können nicht an allen Stellen gleichzeitig sein! Also bitte entwas Verständnis - und ist es denn so schlimm, wenn die Autos etwas der Situation angepasst fahren müssen und über den Schnee hinweg fahren?
Wolfi65
10.12.2012, 09:39 Uhr
Es wurde viel versprochen
Bananenplantagen in Deutschland.
Weinernte das ganze Jahr über.
Immer mildes Klima und kein Schnee mehr im Winter.
Und jetzt das!
Über Jahre hat man sich bemüht, diesen weissen Massen an Schnee und Eis entgegen zu wirken.
FZKW haltige Deo`s, die Heizung aufgedreht und jede unnötige Fahrt mit dem Auto unternommen.
Man kann die Liste der Bemühungen gar nicht aufzählen.
Und jtzt das!
Kinder ist ist Winter..
Retupmoc
10.12.2012, 10:33 Uhr
Versprechen
Wann kommt nun eigentlich die u.a. von Frau Dr. M. versprochene Klimaerwärmung?
Flitzpiepe
10.12.2012, 11:11 Uhr
Klimaerwärmung fällt aus im Winter
Bei uns wird es durch die Klimaerwärmung im Winter eher kälter als wärmer, da der Golfstrom zu uns schwächer wird. Das weiß auch Frau Dr. M..
Retupmoc
10.12.2012, 11:54 Uhr
Wissen ist Macht
Hat Sie bestimmt aus den Wandzeitungen des FDJ, die Sie gemacht hat. Aber ganz stimmt das nicht - denn dann müsste es woanders richtig heiß sein gerade. Und das ist es nicht,

Klimalüge!
Coach91
10.12.2012, 14:41 Uhr
Keine Klimalüge
Tatsächlich kommt es durch den Klimawandel nicht nur zu einer Erwärmung der Jahresdurchschnittstemperatur (nachweislich in Nordhausen in den letzten 30 Jahren um 3°C gestiegen), sondern auch vor allem zu einem Auftreten von Extremwetterereignissen, die sowohl ein heftiges Gewitter im Sommer, als auch starker Schneefall im Winter sein können. Daher kann man keinesfalls von einer Klimalüge reden
Retupmoc
11.12.2012, 08:06 Uhr
Tatsählich
war die Temperatur in unserer Gegend vor 150 Jahren knapp 5 Grad höher als heute. Wer hat damals den Klimawandel vorgenommen? Und wieso wurde es danach erst einmal kühler? Extremwetterereignisse gab es auch schon immer, erinnert sei z. B. an den Winter 1943 oder die Schneemassen 1978. Vergessen wollen wir auch nicht den Sturm, der 1984 den halben Harz heimsuchte und Bäume wie Streichölzer knicken ließ. Das alles liegt nicht in dem 30 Jahre - Zeitraum. Man sollte Wetter sowieso in längeren Perioden ( Kälte und Wärmeperioden ) anschauen. Dann kommt man, wie andere seriöse Wissenschaftler auch zu dem Schluß, das es auf unserem Planeten schon immer diese Kälte - bzw. Wärmeperioden gab. Was hier als Klimawandel dargestellt hat, ist nichts weiter, als der Versuch verschiedener Regierungen ( vor allem im Westen ) mit Panik und Angst die Bevölkerung zu mehr Abgaben zu zwingen.

Wo ist eigentlich die Vogelgrippe geblieben, für die man Milliarden an Impfdosen in Panik produziert hat? Wo sind die 30 Prozent der Menschheit die AIDS hinweggerafft hat ( Wissenschaftler hatten das prophezeit ). Glauben Sie ruhig alles und lassen sich am Nasenring durch den Zirkus Politik führen
Jörch
11.12.2012, 10:38 Uhr
klimawandel = klimalüge
oder wie kann ich ein unbeweissbares szenario schaffen, dass die öffentlich meinung so beeinflusst, dass die mehrheit der menschen es als unabdingbar einschätz und jeglichen gesunden menschenverstand und vorallem jegliche kritik daran vermissen lässt.

richtig, ich nehme ein paar selbsternannte klimapropheten, mehrheitlich professoren, die sonst nicht die, ihnen ihrer meinung nach zustehende aufmerksamkeit bekamen, einige windige geschäftsleute und eine partei, die direkt von diesen geschäftsleuten profitiert und mixe das ganze mit einigen (pseudo)wissenschaftlichen rechenmodellen, in denen wichtige boundary conditions einfach mal aussen vorgelassen werden oder eben großzügig weggerundet werden bis der systemische fehler kleiner als der wert ist und schüre durch die willfährige medienlandschaft ein panik vor wahlweise zu viel co2, ansteigenden meerespiegeln, dadurch versinkenden inseln und dem aussterben einiger tierarten.

Das ganze würze man dann noch mit einigen horrormeldungen über naturkatastrophen und armen toten menschen in entwicklungsländern. nicht zu vergessen eine prise gutmenschelei und die sorge um die zehenfalten der riesenpygmänen im regenwald nordsibieriens.

da das noch nicht reicht und sich einige menschen immer noch wehren, geht man dann dazu über und diffamiert diese als wahlweise ewig gestrige, faschisten, nationalisten, muslimfeinde oder aber auch böse atomlobby usw.

die genze gemengelage nennt man dann opposition, parlamentarisch und ausserparlamentarisch. und da man oh wunder bei den wahlen bisher noch nicht den notwendigen erfolg für die eigene weltrevolution hatte, geht man dazu über immer möglichst laut nach basisdemokratie zu quäken um auch ja gehör zu finden und erfolgreich als minderheit jede sich nur bietenden chance auf eine bi zu nutzen.

dass der ganze hokuspokus aber meist nur heisse luft ist, wie die vielen schon heraufbeschworenen horrorszenarien zeigen wird dabei mal schlichtweg ausser acht gelassen. nein man gesteht sich dann den fehler kleinlaut ein und schreit gleich noch mal nach neuen und höheren fördergeldern zu weiterforschen.... ein fass ohne boden, dass dann heimlich still und leise über direkte steurn bzw. indirekt über eeg entelte etc. refinanziert werden soll.
funny
11.12.2012, 11:34 Uhr
Klimalüge?
Ob nun Klimawandel oder normale Wettererscheinungen, ob nun Angstverbreitung und Abgabenerhöhungen oder nicht.

Die Maßnahmen die unter der Überschrift "Klimawandel" getroffen werden/wurden tragen dazu bei, unseren schönen Planeten ein bisschen weniger zu schaden und seine Rohstoffe besser zu nutzen.

Also mir ist es egal ob sie einen etwas heftigeren Schneefall in den Zusammenhang eines Klimawandels stellen. Fakt ist, es muss etwas getan werden. Egal wie die Überschrift lautet...
altmeister
11.12.2012, 12:32 Uhr
Nur gut...
daß noch keiner das Wetter kaufen kann, wie er es bezahlen kann! Diese ganze Panikmache mit dem Klima ist doch nur dazu da, dem kleinem Mann noch mehr Geld aus der Tasche zu ziehen. So ist mein Eindruck.

Ist es im Winter zu warm, haben wir die Katastrophe, ist es aber richtig Winter, dann ist diese erst recht da. Regnet es im Sommer mal längere Zeit liegt es am Klimawandel, haben wir einen richtig heißen Sommer das gleiche lamentieren.

Ich habe in diesem Jahr übrigens nicht erlebt, daß die Schulen hitzefrei hatten. Gab es früher aber regelmäßig. Da könnte man doch auch was ableiten, oder?
Nur weil wir jetzt wissen, dass in Neuseeland oder sonst irgend wo ein Sturm oder eine Überschwemmung war, so ist es nicht zwangsläufig Tatsache, daß es mehr Katastrophen gibt. Es wird nur mehr darüber berichtet und daher auch gesprochen.

In einem Vortrag eines pensionierten Professors bekam ich zu hören, man solle immer erst mal hinterfragen, wer die Studie, die Erstellung der Klimavorhersage oder einfach die Forschung bezahlt hat, dann ist oft das Ergebnis schon klar.

Je nach Wunsch kann das Glas halb voll oder aber auch halb leer sein. Wie es gerade besser paßt in der beabsichtigten Wirkung.
Flitzpiepe
11.12.2012, 13:09 Uhr
Welche Aussage nun?
Was wollen die Befürworter, dass sich alles um eine Klimalüge handelt, denn nun aussagen?
Machen wir (die Industrieländer) also alle so weiter, wie in den letzten 30 Jahren?
Das kann es ja wohl auch nicht sein!

Stellt Euch bitte nicht als allwissend hin!

Ich weiß es nicht, ob die Wissenschaftler alle nur Mist erzählen, damit der Staat uns ausnehmen kann.
Aber eins weiß ich, es kann nicht so weiter gehen...
Jörch
11.12.2012, 15:33 Uhr
keine ahnung ob es sich um eine gesteuerte lüge handelt,...
oder ob rechenmodell wissentlich oder unwissentlich wahrheit verzerren oder ob einfach die unschärfe der simulation (Finite Differenzen und finite isobaren) der wettervorhersage, auf denen ja die klimamodelle basieren größer ist als der systemische fehler der betrachtung und dieser damit zum ergebniss wird?

fakt ist, dass mitlerweile jedes wetterphänomen, jede abweichung von der vermeintlichen mittellinie dem klimawandel zugeschrieben wird. prinzipiell ja auch richtig beobachtet. jedoch existierten diese klimaschwankungen schon immer. zeiträume in denen beobachtet wurde und die jetzt als referenz für simulationen herhalten müssen sind aber mit 30 bis 50 jahren beobachtungszeit nach meinem und damit stehe ich sicher nicht allein in der naturwissenschaft, ermessen zu gering um allenfalls als trend zu dienen. glättet man die schwankungen, die es innerhalb der letzten 30 jahre bsp. in der mitteleren temperatur in ndh gegeben hat und betrachtet deren entwicklung, hat sich die durchschnittliche temperatur gerade mal um 0,7°C erhöht (je nach angewandten verfahren).

wenn man sich mal die ergebnisse und die ergebnissinterpretationen der veröffentlichten untersuchungen anschaut, kann man, ohne wertung der ergebnisse sehen, dass bei fast keiner untersuchung eben diese allgemeingültigen, weil mathematischen glättungen berücksichtig werden.
nein bei untersuchungen des von mojib latif der uni kiel wurden diese zyklischen schwankungen sogar gleich als klimaschwankungen und nicht als wetterschwankungen verkauft.

wetter in unseren breiten spielt sich in einem temperaturrahmen von -25°C bis 35°C also in einem bereich von 60K ab. da entsprechen schwankungen von 1K gerade mal 1,6%, bei simulationsverfahren mit 5 oder 6 randbedingungen, nichtlinearen ansatzfunktionen und iterativen lösungsansätzen wie fast fourier transformation etc und rechenmodellen mit mehreren 100.000 bis millionen elementen kann kein mensch das als bare münze nehmen.

sorry, wenn ich das auf finete element berechungen in der mechanik herüberleite spricht man dabei schlichtweg vom FEHLER der berechnung.
Coach91
12.12.2012, 09:41 Uhr
Klima
Zunächst einmal fällt 1984 sehr wohl in die letzten 30 Jahre. Und es ist halt so dass es verhäuft zu solchen Erscheinungen kommt. Zudem nähern sich Winter und Sommer in ihren Temperaturen an, nur in ihren Extremen gehen sie auseinander und das ist das, was wir am Ende in Erinnerung behalten.

Man sagt immer oh im letzten Winter waren es -20°C und im Sommer +35°C, aber dass dies immer nur von recht kurzer Dauer war, wird dann meist vergessen. Sonntag fiel der Schnee scheinbar ohne Ende, Montag taute es wieder, Dienstag schneit es wieder, heute sind es zweistellige Minusgrade und am Wochenende geht es wieder in die Plusgrade. Natürlich gibt es auch die Wärme- und Kälteperioden, die mit der Revolution der Erde zu tun haben und sicher ihren Teil zur Erwärmung beitragen, jedoch steuert der Mensch selbst genügend selbst dazu bei, was einfach auch vermieden werden könnte.

Es gab auch vor 150 Jahren schon Erwärmung der Erde, das kann man aber wiederum auch auf die damals verstärkt einsetzende industrielle Revolution zurückführen. Immer alles als Ausbeutung der Regierung darstellen zu wollen, gleicht schon ziemlich einer Phrase.
Jörch
12.12.2012, 11:54 Uhr
na ja, ein hervorragendes geschäftsmodell ist es wohl schon
wiegesagt, genauere messmethoden oder analoge messung vs digitaler messtechnik heute. ich halte es einfach für unseriös apfelsinen mit pampelmusen zu vergleichen und dann auch noch diese ergebnisse als vorschau hochzurechnen und als unumstösslichen fakt zu verkaufen. so kann man sich dann allerdings im erfolg sonnen, dass die ergriffenen maßnahmen zielführend waren, wenn es dann doch nicht so wie vorhergesagt eintritt.

im übrigen hat es diese wetterschwankungen wie beschrieben auch schon vor 150 oder 300 jahren gegeben. und vor 80 jahren war es um einige grade kühler als wohl heute ist.
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