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So, 09:00 Uhr
09.12.2012

Ökologisches Umweltbewusstsein

Lange Zeit lang scherte sich niemand darum, dass die Umwelt verschmutzt wird. Ein Abbau des Ozons, die Ausschöpfung natürlicher Ressourcen oder auch eine Anhäufung von Feinstaub sind die negativen Folgen, welche Mensch und Natur langfristig zu schaffen machen. Doch es gibt Hoffnung, denn in den letzten Jahren hat Deutschland ein ökologisches Umweltbewusstsein entwickelt...


Umweltbewußtsein in Deutschland? (Foto: Jupiterimages/Comstock/Thinkstock) Umweltbewußtsein in Deutschland? (Foto: Jupiterimages/Comstock/Thinkstock) Bisher wurden nur kleine Schritte gemacht, denn viele Menschen wollen nicht einsehen, warum der Schutz der Natur auch ihrer eigenen Gesundheit wie auch ihrem Geldbeutel zugutekommt. Bestes Beispiel ist der Umstieg auf erneuerbare Energien wie Wind- und Wasserkraft, Solarenergie und Erdwärme im Rahmen der Energiewende, die derzeit heiß diskutiert wird. Denn durch die Umstellung auf Ökostrom werden viele Haushalte in Nordhausen mit steigenden Stromkosten konfrontiert, welche jedoch langfristig gesehen wieder sinken sollen, nachdem die letzten Atomkraftwerke abgeschaltet wurden. Und das ist noch längst nicht alles.

Die Zeichen stehen auf grün

Schon seit vielen Jahren werden sogenannte Elektroautos hergestellt, die nicht mit Benzin betrieben werden, sondern mit Strom. Auch wenn sich die Fahrzeuge in Deutschland noch nicht durchsetzen konnten, tragen diese zum ökologischen Umweltbewusstsein bei. Denn sie geben keine Abgase an die Luft ab und tragen somit nicht – wie die gewöhnlichen Autos – zum sogenannten Treibhauseffekt bei, welcher negative Auswirkungen auf das Klima und das Ozonloch hat.

In punkto Gesundheit erleben derzeit Biolebensmittel einen regelrechten Boom, welche aus einem ökologisch kontrollierten Anbau stammen und somit nicht mit Pestiziden oder Kunstdünger in Berührung gekommen sind. Dadurch haben sie keine negativen Folgen für die eigene Gesundheit und schulen zudem das Umweltbewusstsein der Menschen. Gab es die Bioprodukte früher nur im Reformhaus oder auf Biomärkten, werden diese heute in vielen Supermärkten vertrieben.

Aber auch im Finanzwesen hat sich das Umweltbewusstsein deutlich gebessert, so sind grüne Banken wie die EthikBank sehr gefragt. Denn diese pflegt – im Gegensatz zu anderen Geldinstituten – einen anderen Umgang mit dem Vermögen ihrer Kunden: Unter Einhaltung strenger Anlagekriterien bekommen nur jene Kunden einen Kredit gewährt, die beispielsweise keine Atomkraftwerke besitze oder betreiben, kein Pflanzengut gentechnisch verändern und keine Tierversuche durchführen.

Auch wenn es noch lange dauern wird, bis sich das Umweltbewusstsein deutschlandweit durchgesetzt hat, so werden bereits viele kleine Schritte in die richtige Richtung gemacht. Und genau darin liegt auch der Schlüssel zum Erfolg begraben!

Bild: © Jupiterimages/Comstock/Thinkstock
Autor: red

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