Mi, 10:48 Uhr
28.01.2004
Jetzt kann es losgehen!
Nordhausen (nnz). Manfred Breitrück, seines Zeichens SPD-Kandidat für den Thüringer Landtag, hat einen ersten wichtigen Schritt in Richtung Wahlkampf getan. Seit gestern soll sein Wahlkampf-Team stehen...
Wie kaum anders zu erwarten war, rekrutiert sich der Großteil der sieben Genossen aus der Nordhäuser Stadtratsfraktion. So werden Sabine Meyer, Rene Kübler, Volker Fütterer und Andreas Wieninger dazugehören. Das kommunale Politikquartett wird es doppelt schwer haben, schließlich muß auch der Kampf für die Kommunalwahl gekämpft werden. Wenn die Landtagswahl vorbei ist, dann bleiben für das kommunalpolitische Säbelrasseln nur noch zwei Wochen.
Mit von der Wahlkampf-Partie sollen nach nnz-Informationen auch Doris Apel und Reiner Schumann sein. Für die publizistische Seite verantwortlich könnte SPD-Mitglied Birgit Eckstein sein, die für einige Zeitungen im Landkreis Nordhausen als freie Mitarbeiterin arbeitet.
Für das Team kommt es in den folgenden Wochen darauf an, Manfred Breitrück in Nordhausen bekannt zu machen. Der Kandidat muß sich nicht nur vorstellen, sondern muß auch klare Aussagen treffen und er muß die entscheidende Frage beantworten: Warum sollen die Wähler ausgerechnet ihn in den Landtag wählen? Im multimedialen Zeitalter reicht das Auftreten bei diversen Wahlkampfveranstaltungen, das Kleben von Plakaten oder die Teilnahme an Empfängen nicht aus, da muß mehr getan werden. Vor allem sollen die Nutzer des Internets an den Kandidaten herankommen. Doch mit dieser Möglichkeit der Kontaktaufnahme sieht es momentan noch schlecht auch bei der SPD (siehe dazu im nnz-Archiv).
Auf jeden Fall hat Manfred Breitrück in punkto Wahlkampf mehr Erfahrungen als es auf den ersten Blick aussieht. Er war im Jahr 2002 Mitglied im Wahlkampfteam von Eckhard Ohl, als der wieder in den Bundestag einziehen wollte.
Autor: nnzWie kaum anders zu erwarten war, rekrutiert sich der Großteil der sieben Genossen aus der Nordhäuser Stadtratsfraktion. So werden Sabine Meyer, Rene Kübler, Volker Fütterer und Andreas Wieninger dazugehören. Das kommunale Politikquartett wird es doppelt schwer haben, schließlich muß auch der Kampf für die Kommunalwahl gekämpft werden. Wenn die Landtagswahl vorbei ist, dann bleiben für das kommunalpolitische Säbelrasseln nur noch zwei Wochen.
Mit von der Wahlkampf-Partie sollen nach nnz-Informationen auch Doris Apel und Reiner Schumann sein. Für die publizistische Seite verantwortlich könnte SPD-Mitglied Birgit Eckstein sein, die für einige Zeitungen im Landkreis Nordhausen als freie Mitarbeiterin arbeitet.
Für das Team kommt es in den folgenden Wochen darauf an, Manfred Breitrück in Nordhausen bekannt zu machen. Der Kandidat muß sich nicht nur vorstellen, sondern muß auch klare Aussagen treffen und er muß die entscheidende Frage beantworten: Warum sollen die Wähler ausgerechnet ihn in den Landtag wählen? Im multimedialen Zeitalter reicht das Auftreten bei diversen Wahlkampfveranstaltungen, das Kleben von Plakaten oder die Teilnahme an Empfängen nicht aus, da muß mehr getan werden. Vor allem sollen die Nutzer des Internets an den Kandidaten herankommen. Doch mit dieser Möglichkeit der Kontaktaufnahme sieht es momentan noch schlecht auch bei der SPD (siehe dazu im nnz-Archiv).
Auf jeden Fall hat Manfred Breitrück in punkto Wahlkampf mehr Erfahrungen als es auf den ersten Blick aussieht. Er war im Jahr 2002 Mitglied im Wahlkampfteam von Eckhard Ohl, als der wieder in den Bundestag einziehen wollte.

