Di, 20:37 Uhr
27.01.2004
Es ist vollbracht
Nordhausen (nnz). Obwohl sich der Fußball-Punktspielbetrieb noch in der wohlverdienten Winterpause befindet, gab es heute beim Traditionsverein Wacker 90 Nordhausen Anlass zum Feiern. Einzelheiten von nnz-Mitarbeiter Rainer Hellberg.

Jahrelang lag die ehemalige Gaststätte Wackerklause im tiefsten Dornröschenschlaf. Mehrmals wurde Anlauf unternommen, das Gebäude mit Leben zu erfüllen. Doch es blieb alles beim Alten. Seit einigen Monaten konnten man wieder beobachten, dass sich in den Räumlichkeiten etwas tat. Ausgestattet mit einem Fördermittelbescheid, den Sozialminister im vergangenen Jahr überreicht hatte, mit sehr viel Eigeninitiative und mit der Unterstützung von zehn Sponsoren, gelang endlich das, was kaum einer noch für möglich gehalten hatte. Die Wackerklause wurde zur Geschäftsstelle umgestaltet. Das Ergebnis der gemeinsamen Bemühungen wurde heute Abend präsentiert.
So viele Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Politik hat man bei Wacker 90 lange nicht mehr zusammen gesehen. Unter den zahlreichen Gratulanten auch Thüringens Sozialminister Klaus Zeh (CDU), Landtagsabgeordnete Dagmar Becker (SPD), Landrat Joachim Claus (CDU), Martin Schulze von der Stadtverwaltung Nordhausen sowie viele Sponsoren, die den Umbau unterstützt hatten. Alle waren begeistert über die neue Wackerklause, die neben der Geschäftsstelle auch Vereinsräume und sanitäre Anlagen beherbergt.
Hier sollen zukünftig Beratungen des Vereins, Treffen von Vereinsmitgliedern mit Sponsoren und Politikern in einem würdigen Rahmen stattfinden. Die Mannschaften können die Räume für Versammlungen und Zusammenkünfte nutzen. Die Geschäftsstelle wird als Kommunikationszentrum des Vereins deutlich aufgewertet. Die Grundlagen sind nun geschaffen. Mit der Initiative der Mitglieder werden wir diese Räume mit Vereinsleben erfüllen, so Wacker-Präsident Hans-Peter Kell.
Der Präsident dankte allen Unternehmen für die tatkräftige Hilfe. Eine Tafel mit den Namen aller Sponsoren wird demnächst für jeden sichtbar am Gebäude angebracht. Das Präsidium hat sich auf die Fahnen geschrieben, als Nutzer der Sportanlage nicht nur mit Forderungen an die Partner aus Politik und Wirtschaft heranzutreten, sondern möchte auch Signale setzen, dass der Verein auch zur Eigeninitiative bereit ist. Mit dem Um- und Ausbau der Wackerklause ist diesbezüglich schon ein großer Schritt getan. Nun müssen weitere folgen. Das 100. Vereinsjubiläum steht 2005 an. Das soll mit echten sportlichen Highlights begangen werden. Dafür werden viele fleißige Helfer und kreative Ideen gesucht.
Autor: rh
Jahrelang lag die ehemalige Gaststätte Wackerklause im tiefsten Dornröschenschlaf. Mehrmals wurde Anlauf unternommen, das Gebäude mit Leben zu erfüllen. Doch es blieb alles beim Alten. Seit einigen Monaten konnten man wieder beobachten, dass sich in den Räumlichkeiten etwas tat. Ausgestattet mit einem Fördermittelbescheid, den Sozialminister im vergangenen Jahr überreicht hatte, mit sehr viel Eigeninitiative und mit der Unterstützung von zehn Sponsoren, gelang endlich das, was kaum einer noch für möglich gehalten hatte. Die Wackerklause wurde zur Geschäftsstelle umgestaltet. Das Ergebnis der gemeinsamen Bemühungen wurde heute Abend präsentiert.
So viele Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Politik hat man bei Wacker 90 lange nicht mehr zusammen gesehen. Unter den zahlreichen Gratulanten auch Thüringens Sozialminister Klaus Zeh (CDU), Landtagsabgeordnete Dagmar Becker (SPD), Landrat Joachim Claus (CDU), Martin Schulze von der Stadtverwaltung Nordhausen sowie viele Sponsoren, die den Umbau unterstützt hatten. Alle waren begeistert über die neue Wackerklause, die neben der Geschäftsstelle auch Vereinsräume und sanitäre Anlagen beherbergt.
Hier sollen zukünftig Beratungen des Vereins, Treffen von Vereinsmitgliedern mit Sponsoren und Politikern in einem würdigen Rahmen stattfinden. Die Mannschaften können die Räume für Versammlungen und Zusammenkünfte nutzen. Die Geschäftsstelle wird als Kommunikationszentrum des Vereins deutlich aufgewertet. Die Grundlagen sind nun geschaffen. Mit der Initiative der Mitglieder werden wir diese Räume mit Vereinsleben erfüllen, so Wacker-Präsident Hans-Peter Kell.
Der Präsident dankte allen Unternehmen für die tatkräftige Hilfe. Eine Tafel mit den Namen aller Sponsoren wird demnächst für jeden sichtbar am Gebäude angebracht. Das Präsidium hat sich auf die Fahnen geschrieben, als Nutzer der Sportanlage nicht nur mit Forderungen an die Partner aus Politik und Wirtschaft heranzutreten, sondern möchte auch Signale setzen, dass der Verein auch zur Eigeninitiative bereit ist. Mit dem Um- und Ausbau der Wackerklause ist diesbezüglich schon ein großer Schritt getan. Nun müssen weitere folgen. Das 100. Vereinsjubiläum steht 2005 an. Das soll mit echten sportlichen Highlights begangen werden. Dafür werden viele fleißige Helfer und kreative Ideen gesucht.

