Do, 11:17 Uhr
28.09.2000
"Aktion Junge Fahrer": Informationen und Gespräche im Angebot
Nordhausen (nnz). Die Kreisverkehrswacht Nordhausen und die Polizei führen heute in Nordhausen einen Aktion junge Fahrer durch. Auf dem Gelände der berufsbildenden Schule an der Freiherr-vom-Stein-Straße werden den jugendlichen Besuchern Aktionen, Informationen und Gesprächsmöglichkeiten angeboten. Hintergrund dieses Angebotes ist die Tatsache, daß die Gruppe der 18- bis 25jährigen Autofahrer zu den am meisten gefährdeten Verkehrsteilnehmern gehört.
Das ist nicht nur im gesamten Bundesgebiet so, auch im Bereich der Polizeidirektion Nordhausen ist dieser Trend seit Jahren zu beobachten. Der Anteil der jungen Kraftfahrer am gesamten Unfallgeschehen betrug im vergangenen Jahr 35,5 Prozent. 15 junge Menschen zwischen 18 und 25 Jahren wurden 1999 bei Verkehrsunfällen getötet.
Mit der "Aktion Junge Fahrer" soll Aufklärungsarbeit geleistet werden. Sie wendet mit ihren Angeboten gezielt an jene Gruppe, damit die Jugendlichen sich der Gefahren am Steuer bewußt sind. In Unfalldemonstrationen, an Testgeräten und Fahrsimulatoren soll der Streß auf der Straße, soll der Einfluß von Alkohol und Drogen nachvollziehbar gemacht werden. In zwei Podiumsdiskussionen stehen Vertreter der Kreisverkehrswacht, der Polizei, des Amtsgerichts sowie der DEKRA den Teilnehmern Rede und Antwort.
An der heutigen Aktion beteiligen sich neben Kreisverkehrswacht Nordhausen und der Polizei auch die DEKRA und das Deutsche Rote Kreuz.
Autor: psgDas ist nicht nur im gesamten Bundesgebiet so, auch im Bereich der Polizeidirektion Nordhausen ist dieser Trend seit Jahren zu beobachten. Der Anteil der jungen Kraftfahrer am gesamten Unfallgeschehen betrug im vergangenen Jahr 35,5 Prozent. 15 junge Menschen zwischen 18 und 25 Jahren wurden 1999 bei Verkehrsunfällen getötet.
Mit der "Aktion Junge Fahrer" soll Aufklärungsarbeit geleistet werden. Sie wendet mit ihren Angeboten gezielt an jene Gruppe, damit die Jugendlichen sich der Gefahren am Steuer bewußt sind. In Unfalldemonstrationen, an Testgeräten und Fahrsimulatoren soll der Streß auf der Straße, soll der Einfluß von Alkohol und Drogen nachvollziehbar gemacht werden. In zwei Podiumsdiskussionen stehen Vertreter der Kreisverkehrswacht, der Polizei, des Amtsgerichts sowie der DEKRA den Teilnehmern Rede und Antwort.
An der heutigen Aktion beteiligen sich neben Kreisverkehrswacht Nordhausen und der Polizei auch die DEKRA und das Deutsche Rote Kreuz.


