eic kyf msh nnz uhz tv nt
Do, 16:13 Uhr
29.11.2012

Beleuchtung eingespart?

Spätestens ab morgen soll Nordhausen in ein weihnachtliches Flair getaucht werden. Wer jedoch die Bahnhofstraße entlanggeht, der wird genau das in diesem Jahr vermissen...


Die Interessengemeinschaft (IG) Bahnhofstraße, zu der zehn Händler gehören, bedauert zutiefst die Entscheidung der Nordhäuser Stadtverwaltung, die Weihnachtsbeleuchtung in diesem Jahr nur in der Rautenstraße und in der Töpferstraße zu installieren.

“Wir als Interessengemeinschaft der Händler haben zwar Verständnis für die finanzielle Situation der Stadt. Kein Verständnis haben wir jedoch dafür, dass die Vertreter des Rathauses nicht im Vorfeld an uns herangetreten sind und mit uns nach Lösungen gesucht haben”, so die Sprecherin der IG, Apothekerin Julie Garke. „Wir wissen auch nicht, warum die Bahnhofstraße in diesem Jahr ausgespart wurde? Sind es die Energiekosten? Sind weniger Weihnachtselemente vorhanden als in den Jahren zuvor?“ Zur Antwort gab es aus dem Rathaus bislang nur, dass es aus Kostengründen nicht möglich sei, die Einkaufsmeile entsprechend auszustatten.

Die Händler sind sich einig darin, dass es durchaus Möglichkeiten gegeben hätte, Alternativen zu finden. Möglich wäre auch eine Kostenbeteiligung gewesen. “Es geht uns nicht darum, eine Straße gegen die anderen auszuspielen. Vielmehr konstatieren wir hier ein Versagen der Stadtverwaltung”, so Garke. Der Kritik der Interessengemeinschaft schließt sich auch die Werbegemeinschaft der Südharz-Galerie in Nordhausen. Center-Manager Wolfgang Linz verweist darauf, dass die Bahnhofstraße immer noch die am meisten frequentierte Einkaufsstraße in Nordhausen ist.

Und noch einen Fakt konstatieren die Händler: Die Bahnhofstraße ist für viele Gäste der Rolandstadt das Eingangstor, das in diesem Jahr alles andere als ein weihnachtliches Fluidum besitzt.

Vielleicht ist es noch nicht zu spät, vielleicht könnte die derzeit unbefriedigende Situation noch “gerettet” werden. Dazu sollte jedoch mit den Händlern in der Bahnhofstraße gesprochen werden.
Autor: nnz

Anzeige symplr (6)
Kommentare
Alex Gösel
29.11.2012, 16:31 Uhr
Es sind ja keine Wahlen!
Diese Vorgehen zeigt einmal mehr, dass von Seiten der Stadt kein Interesse an dem Bürgern und Gästen vorhanden ist. Wie im Text zu lesen ist, ist die Bahnhofstraße immernoch die am meisten frequentierte Einkaufsstraße in Nordhausen.

Die Oberstadt präsentiert sich in weihnachtlichen Glimmer, der Bahnhofstraße bleibt das Flair von Van Asten. „Die Ware Weihnacht ist nicht die wahre Weihnacht.“ Zitiert nach Kurt Marti.
pumpnC
29.11.2012, 17:51 Uhr
Jaja
lieber an so etwas sparen, aber bei unserer unnütz großen Kulturbibliotek mal so richtig reinhauen. Unsere Stadtregierung ist schon an peinlichkeit nicht mehr zu übertreffen.
W.Roßmell
29.11.2012, 18:02 Uhr
Im Moment scheint bei der Stadt mehr als kein klares Denken...
vorhanden zu sein. Genau, die Bahnhofstraße ist der Eingangsbereich zur Stadt und viele Auswärtige müssen erst da lang, um in die Stadtmitte und später auf den "Adventsmarkt" und vielleicht auch noch in die Altstadt zu gelangen. Nun ja, die Stadtoberen haben ja genug Millionen in den Sand gesetzt und versuchen nun an "echten Kleinigkeiten" zu sparen, die Händler dadurch zu verärgern, die rund um die Bahnhofstraße mit ebenfalls weihnachtlichen Flair gerechnet haben! Was solls, die "falschen Entscheidungen" wurden getroffen, sie werden sich auch ganz sicher auf die gesamte Stimmung auswirken, bei dem Einen mehr, bei anderen weniger. Mir tun eigentlich die Kinder vom Kirchenladen leid, die nun auf Besucher hoffen und mit sicher wenigen rechnen müssen. Ach ja, die Gefahr dahinzukommen, ist ja durch die Baustelle so groß und gefährlich...! Sorry, aber ich glaube, die Verantwortlichen haben ein fatale Entscheidung getroffen und verärgern nun auch noch die Händler in der Bahnhofstraße..., für mich scheint ein Besuch des Adventsmarktes gelaufen! Traurig, wie man in so kurzer Zeit viel Ärger erzeugen kann und keinerlei Einsicht zeigt.
Thomas Fichtner
29.11.2012, 22:38 Uhr
Energiesparen?
Das kann nicht der Grund sein, denn ohne wirklich erkennbare Notwendigkeit wird z.B. der Petersbergturm die komplette Nacht aufwändig beleuchtet - das ganze Jahr über. Bis 24 Uhr mag man das ja verstehen - aber nachts um 3 Uhr?

Nur mal als kleines Beispiel.
Hans Dittmar
29.11.2012, 22:38 Uhr
Jammern und klagen, dass können Alle
Wenn man die letzten Jahre in die Haushaltszahlen sieht, so stellen doch die Kosten für die Weihnachtsbeleuchtung einen immensen Faktor dar. Weniger handelt es sich um Strom, sondern wohl mehr um die Kosten für Auf- und Abhängen, anschließen ans Stromnetz und Geräte. Da das Budget stark gekürzt ist und der Haushalt keine Gelder hergibt, muss man halt mal Straßenzüge ausklammern.
Alle jammern, aber wenn dann der rote Stift angesetzt wird, soll es nirgends geschehen, da soll alles so weiterlaufen. Wo uns das hingebracht hat sehen wir heute.

Es ist doch ein guter Vorschlag von den IG´S und Werbegemeinschaften, die evtl. fehlenden mehreren Tausend Euro aufzubringen. Wobei ich persönlich denke, das gut gestaltete weihnachtliche Schaufenster jede Glühbirne am Laternenmast überflüssig macht.
E20
30.11.2012, 07:26 Uhr
LED
Nordhausen hat auf LED umgestellt, da hat es eben für die Bahnhofsstraße nicht mehr gereicht. Bin auf den Kommentar von unserem Stadtsprecher gespannt
Retupmoc
30.11.2012, 08:01 Uhr
Jammern und Klagen
hilft nicht. Richtig @ Dittmar. Handeln ist angesagt. Ich bin eben auch durch die düstere Bahnhofstraße gelaufen. Sieht nicht weihnachtlich aus. Kaum Licht. 100 m weiter strahlt Nordhausen jedoch im Lichterglanz.

Das Jobcenter ist in 90 Prozent der Zimmer voll erleuchtet. Da stellt sich mir eine Frage: Wenn die Arbeitslosenzahlen halbiert sind, wieso "arbeiten" dann noch alle Mitarbeiter dort? Oder brennen die Lampen um Anwesenheit zu signalisieren. Mein Vorschlag deshalb: Die Mitarbeiterzahlen im Jobenter halbieren und das gesparte Geld für Weihnachtsbeleuchtung nutzen.
Zorro
30.11.2012, 08:10 Uhr
Herr, gib Ihnen Verstand
Lieber Retupmoc, Sie scheinen ja wirklich an alle Brennpunkten des Leben zu sein. Gleich mal am Morgen den Bahnhofstraße inspiziert und shcon wieder am Rechner. Auf das Joggen im Wald warten die anderen immer noch.

Und bitte einmal die Zusammenhänge dieser Welt erkennen. Was zum Teufel hat die Zahl der Mitarbeiter im Jobcenter mit der Anzahl der Weihnachtsbirnen zu tun?

Und noch eines: Sie verteufeln immmer und immer wieder diesen Kapitalismus, würden andererseits aber bedenkenlos Mitarbeiter des Jobcenters in die Arbeitslosigkeit schicken. Das verstehe wer will. Ich nicht.
Marie
30.11.2012, 08:49 Uhr
Sparen
ja klar, wir müssen alle sparen, aber muss es ausgerechnet die Bahnhofstraße sein, die darunter leiden muss. Ich gehe nicht in die Oberstadt zum einkaufen. Was soll ich da auch schon groß kaufen? Die Rautenstraße ist als Einkaufsmeile wohl eher nicht zu bezeichnen. Und wie auch schon vorkommentiert, kommen alle Besucher, die mit Bus oder Bahn nach Nordhausen kommen zuerst in die Bahnhofstraße. Man hätte gewiss irgendwo anders sparen können, aber doch nicht ausgerechnet am Tor zur Stadt. Schade.
Retupmoc
30.11.2012, 08:49 Uhr
Sparen
Sie haben den Kapitalismus nicht verstanden, @ Zorro. Die Stadt hat (wegen der Sparmaßnahmen des Staates) kein Geld für Weihnachtsbeleuchtung. Das ist schlecht. Das Jobcenter scheint (als ausübendes Organ des Staates) überschüssiges Geld zu haben.

Irgendwie beißt sich das, oder etwa nicht? Da Sie ja anscheinend den Kapitalismus nicht verteufeln, lieber Zorro, muß ich mich allerdings fragen, wieso beim Jobcenter ( und nicht nur in Nordhausen nicht der Kapitalismus gilt? Wenn im Supermarkt die Hälfte weniger Kunden kommen, wird bestimmt eine Kassiererin entlassen. Warum nicht bei den Staatsdienern?

Das eingesparte Geld könnte der Staat nicht nur für Weihnachtsbeleuchtung, sondern auch für Kinder - oder Altenbetreuung verwenden. Könnte die Mehrwertsteuer auf 17 Prozent zurückfahren usw.

PS: @ Zorro - wechseln mal ihren Nicknamen? Zorro war meiner Erinnerung nach der Helfer der Armen und nicht der Reichen.
Lilly90
30.11.2012, 09:46 Uhr
Augen auf
Ist doch ganz klar warum die Stadt kein geld mehr für das wirklich wichtige hat, schließlich hat die Stadt dieses Jahr so oft FEUERWERK gemacht das kann man schon garnicht mehr zählen. normalerweise können wir Silvester ausfallen lassen. ich will nicht wissen wieviele tausende euro die Stadt für die feuerwerke in die Luft geblasen hat.

den Adventsmarkt dieses Jahr kannste eh vergessen besser als letztes jahr ist er sowieso nicht. echt armselig.
NDHler
30.11.2012, 09:47 Uhr
@Retupmoc
Ach so funktioniert der Kapitalismus und weil das so ist, brennt in der Bahnhofstrasse keine Weihnachtsbeleuchtung, Aaaahaaa! Gut, dass Sie uns das noch einmal erklärt haben. Wer sonnst könnte das so gut wenn nicht Sie! Ich sehe da aber schon noch einen Unterschied zwischen der Beleuchtung eines Büros (egal wer dort was macht) als Arbeitsbeleuchtung und einer Dekoration sprich einer Weihnachtsbeleuchtung.

Wie verhält sich das im Kapitalismus und noch spannender, wie würde sich das im Sozialismus oder gar im Kommunismus verhalten? Sollte man nicht aus Kostengründen das ganze Weihnachtsgedöns abschaffen? Der rote Weihnachtsmann ist eh eine Erfindung der kapitalistischen Limonadenindustrie. Da ist sogar die DDR drauf reingefallen, witzig oder?!

Übrigens, wenn ich das richtig verstanden habe, hat man die Beleuchtung nicht eingespart, sondern nur wo anders angebracht. Hat vielleicht auch etwas mit dem geänderten Standort für den Weihnachtsmarkt (sorry natürlich Adventsmarkt) zu tun. Keine Ahnung, könnte aber sein, oder?
andreas66
30.11.2012, 10:18 Uhr
Kann...
dem Verfasser des Artikels nur zustimmen, das mit dem Eingangstor der Stadt. Ich würde den Bahnhofsplatz mit einbeziehen in die Weihnachstsbeleuchtung. Das wäre doch eine Ansicht von Nordhausen, wenn Touristen oder andere Reisende bei Ankunft die Bahnhofshalle verlassen und werden gleich freundlich empfangen. Oder Nordhäuser, welche die Woche über zwecks Arbeit oder Studium auswärts sind und am Freitag nach Hause kommen. Sie verlassen auch die Bahnhofshalle und denken, wie schön ist´s doch in Nordhausen. Manchmal fehlt der Stadtverwaltung ein bisschen Fingerspitzengefühl. Moderne LED-Technik spart nun mal Energie, siehe Rautenstraße. Vielleicht geht auch was mit Sponsoring oder Patenschaften. Politik kann doch so einfach sein.
Harzer_Wolf
30.11.2012, 10:42 Uhr
Nicht nur Beleuchtung eingespart
@ NDHler - ich kann diesen Blödsinn nicht mehr lesen, wenn es dann mit sinnfreier Hetze gegen die ehemalige DDR losgeht. Ich möchte mal folgendes festhalten : In der DDR gab es zwar nicht für jeden Orangen und Bananen zu Weihnachten. Eine festliche Beleuchtung war jedoch immer. Auch ein ansprechenderer Weihnachtsmarkt als heute. Im TV liefen richtig gute Weihnachtsshows und die Menschen mußten Heiligabend nicht darüber nachdenken, ob Sie am 1.1. noch einen Arbeitsplatz hatten oder ob Sie den Strom bezahlen konnten. So gesehen hat der User Retupmoc sogar Recht, auch wenn ich diesen Zusammenhang auch nicht so sehe. Das eine Stadt wie Nordhausen kein Geld für ein paar Leuchtkerzen und Kugeln hat, ist allerdings bedenklich. Das ist eben der Kapitalismus. Man wollte ihn ja so haben. Da gibt es dann nichts zu beschweren. Immerhin haben wir ja NOCH Licht in der Wohnung.
I.H.
30.11.2012, 12:06 Uhr
Ich nehme die Orangen,
die Beleuchtung darf die DDR behalten Harzer Wolf. Es ist schon erstaunlich, wie manch einer vom Hundertsten ins Tausendste rutscht.

Dabei wird hier nur über Luxusprobleme oder besser Null-Probleme debattiert. Das dafür aber um so heftiger. Für mich müssen keine blinkenden Mäusekinos an Laternenpfählen hängen. Wenn jeder seine Fenster mit Fensterlichtern und seine Schaufenster mit Deko schmückt ist das für mich mehr Weihnachtsgefühl als diese heutige Jahrmarktsbeleuchtung. Ich sehe das ähnlich wie H. Dittmar.
NDHler
30.11.2012, 12:12 Uhr
@Harzer Wolf
Die Stadt hat doch eine Festbeleuchtung, nur eben nicht in der Bahnhofstraße sondern in der Oberstadt. Sie sollten schon bei der Sache bleiben. Es handelt sich hier „nur“ um eine Straße (ca. 500m) nicht um die gesamte Stadt. Es ist also auch im Kapitalismus Geld für eine Festbeleuchtung da lieber Harzer Wolf.

Demzufolge bleibt festzuhalten, eine festliche Beleuchtung gibt es auch dieses Jahr. Ob der Weihnachtsmarkt damals anspruchsvoller war als heute ist Ansichtssache. Ich bin ein Befürworter des Theaterplatzes. Mit dem täglichen Türchen öffnen am Adventskalender des Theaters bekommt der Markt einen weiteren kleinen Höhepunkt. Außerdem bietet dieser Platz zurzeit die baulich besten Voraussetzungen. Aber wie gesagt, das ist Ansichtssache!

Weiter zu ihrem Rundumschlag pro DDR, arme Menschen gab es in der DDR auch genüge, das sollten sie nicht vergessen. Denken wir doch nur einmal an die Bewohner des Altenheimes Sichenhof, oder an die Bewohner von vielen maroden ungedämmten Altbauwohnungen welche teilweise nur mit einem Ofen beheizt wurden (Kohlen bzw. Kohlenstaub im Keller) und das Klo eine Treppe tiefer war oder in manchen Dörfern auf dem Hof als Plumpsklo, schön oder? Da war es nicht immer weihnachtlich schön und warm, aber ich habe hier ja kürzlich gelesen, 15 Grad reichen! Sie hatten wohl sicher eine schöne ferngeheizte Wohnung, viele andere aber eben nicht!

Ich weiß von was ich rede und kann daher nur sagen, dass es mir und vielen meiner Verwandten und Bekannten heute wesentlich besser geht als in der DDR. Das gehört zwar nicht mehr zum Thema, musste aber noch raus!
Harzer_Wolf
30.11.2012, 12:26 Uhr
Licht der Erleuchtung
Es reicht eben nicht, den Weihnachtsmarkt zu beleuchten @ NDHler. Die Bahnhofstraße ist für viele auswärtigen Gäste das Eintrittstor zur Stadt Nordhausen. Ob Sie mit Bus oder Bahn kommen. Das ist Fakt.

Und zu Ihrer Aufklärung. Zu DDR - Zeiten hatte meine Altbauwohnung durchaus einen Ofen, der - nachdem man genügend Holz und Kohle drin hatte - eine schöne Wärme erzeugte. Heute hat die gleiche Wohnung ( nun saniert und über 12 x teurer als damals eine Fernheizung. Das Dumme daran ist jedoch, das der Vermieter nur ein paar Mal am Tag heizen lässt und wenn man zu den falschen Zeiten nach Hause kommt, durchaus kalt bleibt. Sie sehen - ich gehörte damals nicht zu den Privilegierten und verschließe auch die Auigen vor den Problemen damals nicht. Allerdings geht mir die Lobhudelei auf diesen Kapitalismus auf den Keks. Es geht nicht um Lichterketten in der Bahnhofstraße. Mittlerweile fehlt auch das Licht in den Herzen der Menschen
G. Meskalowski
30.11.2012, 13:42 Uhr
@retupmoc
ja hallo erstmal, ich weiß ja nicht ob sie's wussten lieber retupmoc, aber das gebäude der ba in der uferstrasse beinhaltet nicht nur das jobcenter.
darin untergebracht sind neben der ba noch eine private arbeitsvermittlung und das erwähnte jc.
eruieren sie doch zunächst welche fenster wozu gehören und rechnen sie dann den entsprechenden prozentsatz der beleuchtung aus.
möglicherweise sind die arbeitslosenzahlen schön halbiert gerechnet, dennoch halte ich das jc für eine expandierende einrichtung, da müssen noch ein paar leute eingestellt werden.
mit adventlichen grüssen
g. meskalowski
NDHler
30.11.2012, 14:28 Uhr
Es ist auch nicht nur der Weihnachtsmarkt beleuchtet...
... sondern auch die Rautenstrasse, die Töpferstrasse, die Altstadt und natürlich auch der Theaterplatz. Sie drehen sich das aber auch immer so hin wie sie es brauchen.
Ich singe hier kein Loblied auf den Kapitalismus, hier ist weis Gott nicht alles Gold was glänzt. Ich vertrete aber die Meinung, dass das System allemal besser ist als das der DDR und einige Probleme die wir heute haben an der Unfähigkeit einzelner scheitern und nicht am System. Warum hat den keiner im Vorfeld mit den Händlern in der Bahnhofstrasse gesprochen? Sicher hätte es eine gemeinsame Lösung gegeben wenn man sich an einen Tisch gesetzt hätte!
Kommentare sind zu diesem Artikel nicht mehr möglich.
Es gibt kein Recht auf Veröffentlichung.
Beachten Sie, dass die Redaktion unpassende, inhaltlose oder beleidigende Kommentare entfernen kann und wird.
Anzeige symplr (8)