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Di, 11:14 Uhr
27.11.2012

13.000 Euro nicht gezahlt

Das Bewirtschaften von kommunalen Wohnungen ist nicht immer einer Zucker-Schleckerei. Das weiß auch Heringens Bürgermeister Maik Schröter. Er musste jetzt auf Mieteinnahmen verzichten...


Der Zustand der 71 kommunalen Wohnungen in der Landgemeinde Heringen ist sehr unterschiedlich. Die Ausstattung reicht von Kohleofen und Mischbatterie aus den Jahren der DDR für drei Euro je Quadratmeter bis hin zu sanierten Wohnungen, die sich auf ortsüblichem Niveau von knapp über fünf Euro bewegen. Jetzt sollen nach und nach die Wohnungen saniert werden, die - aus welchen Gründen auch immer - leergezogen sind.

Die Kommune als Eigentümer dieser Wohnungen hat aber auch mit Zahlungsproblemen von Mietern zu kämpfen. "Wir bemühen uns redlich, im Gespräch mit den betroffenen Mieter um Lösungen. Derzeit belaufen sich die Mietrückstände auf rund 13.000 Euro und in einigen Fällen müssen wird die Rückstände auch mal einfach ausbuchen", so Bürgermeister Schröter gegenüber der nnz.
Autor: red

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