So, 15:56 Uhr
11.11.2012
Wacker gegen Heidenau (2. Halbzeit)
Nach torlosen ersten 45 Minuten wollen die 672 zahlenden Zuschauer jetzt endlich die Tore für unseren FSV sehen. Ob ihr Wunsch auch in Erfüllung ging, das erfahren nnz-Leser wie immer mit einem einzigen Klick...
Die Jungs von Trainer Jörg Goslar wollen das 1:0 und zwar sehr schnell, denn immerhin soll der Geburtstag von Jonas Heidrich mit drei Punkten mehr auf dem Habenkonto gefeiert werden. Jurascheck vergibt erst einmal eine weitere Großchance in der 49. Minute und hämmert den Ball aus zehn Metern über das Tor. Das erste Geschenk für Heidrich ist eine gelbe Karte von Schiedsrichter Frank Hildebrandt.
Charlie Tunc prüft in der 55. Minute den Heidenauer Keeper, eine Minute später köpft Jindrich Pelan über das Tor. Und Wacker kämpft weiter. In der 60. Minute bereitet sich Jonas Heidrich selbst ein Geburtstagsgeschenk, als er zweimal hintereinander hochkarätige Chancen der Heidenauer zunichte macht. Wacker muss mehr tun, um als Sieger vom Platz zu gehen.
Dann die Erlösung in der 66. Minute. Irgendwie kommt der Ball zu Jindrich Pelan, der zieht überlegt aus 25 Meter ab, der Ball prallt vom rechten Innenpfosten ins Tor: 1:0. Zwei Minuten später scheitert Tunc an Keller. Jetzt müssen die Gäste mehr machen, eröffnen den Hausherren aber auch mehr Räume.
In der 73. Minute der erste Wechsel bei Wacker. Für Pelan kommt Damian Razcka aufs Spielfeld. Das Spiel wird zunehmend härter, doch die Nordhäuser lassen sich nicht beirren, aber die Sachsen wollen sich mit der drohenden Niederlagen nicht abfinden.
Sieben Minuten vor dem Abpfiff kommt Ramón Hofmann für Marcel Goslar ins Spiel. Und der hätte in der 88. Minute alles klar machen können. Sein Schuss als spitzem Winkel geht jedoch am Tor vorbei. Drei Minuten sollen nachgespielt werden. Trainer Jörg Goslar wechselt noch einmal. Eike Noparlik spielt jetzt für Christoph Rischker. Noch eine Chance für Tunc, doch Keller im Heidenauer Tor lenkt den Ball an die Querlatte, dann ins Aus.
Dann aber ist auch das Spiel vorbei. Ziel erreicht. Wacker Nordhausen hat verdient gewonnen, war aber lediglich nur dieses eine Tor besser.
PS: Auch von den nnz-Lesern alle Glückwünsche zum Geburtstag an Jonas Heidrich.
Autor: nnzDie Jungs von Trainer Jörg Goslar wollen das 1:0 und zwar sehr schnell, denn immerhin soll der Geburtstag von Jonas Heidrich mit drei Punkten mehr auf dem Habenkonto gefeiert werden. Jurascheck vergibt erst einmal eine weitere Großchance in der 49. Minute und hämmert den Ball aus zehn Metern über das Tor. Das erste Geschenk für Heidrich ist eine gelbe Karte von Schiedsrichter Frank Hildebrandt.
Charlie Tunc prüft in der 55. Minute den Heidenauer Keeper, eine Minute später köpft Jindrich Pelan über das Tor. Und Wacker kämpft weiter. In der 60. Minute bereitet sich Jonas Heidrich selbst ein Geburtstagsgeschenk, als er zweimal hintereinander hochkarätige Chancen der Heidenauer zunichte macht. Wacker muss mehr tun, um als Sieger vom Platz zu gehen.
Dann die Erlösung in der 66. Minute. Irgendwie kommt der Ball zu Jindrich Pelan, der zieht überlegt aus 25 Meter ab, der Ball prallt vom rechten Innenpfosten ins Tor: 1:0. Zwei Minuten später scheitert Tunc an Keller. Jetzt müssen die Gäste mehr machen, eröffnen den Hausherren aber auch mehr Räume.
In der 73. Minute der erste Wechsel bei Wacker. Für Pelan kommt Damian Razcka aufs Spielfeld. Das Spiel wird zunehmend härter, doch die Nordhäuser lassen sich nicht beirren, aber die Sachsen wollen sich mit der drohenden Niederlagen nicht abfinden.
Sieben Minuten vor dem Abpfiff kommt Ramón Hofmann für Marcel Goslar ins Spiel. Und der hätte in der 88. Minute alles klar machen können. Sein Schuss als spitzem Winkel geht jedoch am Tor vorbei. Drei Minuten sollen nachgespielt werden. Trainer Jörg Goslar wechselt noch einmal. Eike Noparlik spielt jetzt für Christoph Rischker. Noch eine Chance für Tunc, doch Keller im Heidenauer Tor lenkt den Ball an die Querlatte, dann ins Aus.
Dann aber ist auch das Spiel vorbei. Ziel erreicht. Wacker Nordhausen hat verdient gewonnen, war aber lediglich nur dieses eine Tor besser.
PS: Auch von den nnz-Lesern alle Glückwünsche zum Geburtstag an Jonas Heidrich.



