Di, 20:37 Uhr
06.11.2012
Mobil bleiben, aber sicher!
Neben den sogenannten jungen Fahrern bleiben auch die Senioren im Straßenverkehr eine Altersgruppe, denen sich die Verkehrserzieher annehmen. Am Nachmittag zum Beispiel im Seniorenbegegnungszentrum in Nordhausen Nord...
Ältere Menschen sind im Straßenverkehr besonders gefährdet, da sie körperlich bedingt Leistungsveränderungen aufweisen. Zum Beispiel verfügt ein 60 jähriger Mensch durchschnittlich nur noch über drei viertel der Sehschärfe eines jungen Menschen. Insbesondere auch die Reaktionsschnelligkeit und das Verarbeiten von Informationen laufen nicht mehr so schnell ab wie bei Jüngeren.
Die Unfallbilanz der vergangenen Jahre zeigt in dieser Rubrik einen deutlichen Anstieg bei Verkehrsunfällen mit Personenschaden. Auffällig ist zudem, dass der Anteil der über 55 jährigen bei den Hauptunfallursachen Vorfahrt/Vorrang sowie Abbiegen, Wenden, Rückwärtsfahren, Ein - und Ausfahren nahezu identisch ist mit der Gruppe der jungen Fahranfänger.
Im Rahmen der Verkehrssicherheitsveranstaltung Mobil bleiben, aber sicher! der Kreisverkehrswacht im Seniorenbegegnungszentrum in Nordhausen war es somit ein Grundanliegen, dass sich ältere Verkehrsteilnehmer gezielt an Aktionsgeräten wie: Bremssimulator, Fahrsimulator, Fahrradsimulator, Reaktionstestgerät, Rauschbrillenparcour sowie Seh - und Hörtest selbst testen konnten. Das gleiche galt zu Fragen der StVO und Erste Hilfe. Weiterhin wurden Infostände der Polizei, Verkehrsbetriebe Nordhausen und ein Bewegungsparcour des Kreissportbundes Nordhausen angeboten.
Die vielen Teilnehmer nutzten sehr rege die vielfältigen Angebote. Ein großes Dankeschön geht an die vielen Helfer. Finanziert wurde die Aktion mit Mitteln des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung.
Autor: nnzÄltere Menschen sind im Straßenverkehr besonders gefährdet, da sie körperlich bedingt Leistungsveränderungen aufweisen. Zum Beispiel verfügt ein 60 jähriger Mensch durchschnittlich nur noch über drei viertel der Sehschärfe eines jungen Menschen. Insbesondere auch die Reaktionsschnelligkeit und das Verarbeiten von Informationen laufen nicht mehr so schnell ab wie bei Jüngeren.
Die Unfallbilanz der vergangenen Jahre zeigt in dieser Rubrik einen deutlichen Anstieg bei Verkehrsunfällen mit Personenschaden. Auffällig ist zudem, dass der Anteil der über 55 jährigen bei den Hauptunfallursachen Vorfahrt/Vorrang sowie Abbiegen, Wenden, Rückwärtsfahren, Ein - und Ausfahren nahezu identisch ist mit der Gruppe der jungen Fahranfänger.
Im Rahmen der Verkehrssicherheitsveranstaltung Mobil bleiben, aber sicher! der Kreisverkehrswacht im Seniorenbegegnungszentrum in Nordhausen war es somit ein Grundanliegen, dass sich ältere Verkehrsteilnehmer gezielt an Aktionsgeräten wie: Bremssimulator, Fahrsimulator, Fahrradsimulator, Reaktionstestgerät, Rauschbrillenparcour sowie Seh - und Hörtest selbst testen konnten. Das gleiche galt zu Fragen der StVO und Erste Hilfe. Weiterhin wurden Infostände der Polizei, Verkehrsbetriebe Nordhausen und ein Bewegungsparcour des Kreissportbundes Nordhausen angeboten.
Die vielen Teilnehmer nutzten sehr rege die vielfältigen Angebote. Ein großes Dankeschön geht an die vielen Helfer. Finanziert wurde die Aktion mit Mitteln des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung.













