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Di, 14:50 Uhr
06.11.2012

Arbeiten und Leben in Thüringen

Rund 129.000 Thüringerinnen und Thüringer arbeiten jenseits der Landesgrenzen, könnten jedoch künftig den Unternehmen im Freistaat als Fachkräfte zur Verfügung stehen. Angesichts dieser Zahl informiert die Thüringer Agentur Für Fachkräftegewinnung noch in dieser Woche in Nordhausen...


Ob über offene Stellen, persönliche Chancen, Qualifikationen, „professionelle“ Stellensuche oder die richtige Bewerbung – am Freitag, 9. November 2012, beraten die ThAFF-Arbeitsmarkt-Experten in Jena, Nordhausen und Suhl (15 bis 20 Uhr) zu allen Belangen auf dem Weg in eine erfolgreiche berufliche Zukunft in Thüringen.

Bereits im Juni 2012 hatte die ThAFF mit einem Pendlertag am Erfurter Hauptbahnhof erfolgreich auf die veränderte Beschäftigungssituation und die damit verbundenen Karrieremöglichkeiten im Freistaat aufmerksam gemacht. „Der ThAFF-Pendlertag am Erfurter Hauptbahnhof hat uns gezeigt: Sowohl bei Thüringer Unternehmen als auch bei Berufspendlern steigt das Interesse am Beschäftigungsstandort Thüringen“, so Frank Krätzschmar, Geschäftsführer der Landesentwicklungsgesellschaft Thüringen (LEG Thüringen), bei der die ThAFF seit 2011 angesiedelt ist.

Mit den beiden Informationstagen im November möchte die ThAFF ihr Beratungsangebot weiter in die Breite tragen und auch in anderen Städten gezielt Pendler und potenzielle Rückkehrer ansprechen

Die Thüringer Agentur Für Fachkräftegewinnung (ThAFF) wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert. Mit ihren Maßnahmen leistet sie einen Beitrag dazu, die Herausforderungen des steigenden Fachkräftebedarfs in Thüringen zu bewältigen.
Autor: nnz

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Kommentare
Georg
06.11.2012, 19:36 Uhr
überflüssig...
wie ein Kropf ist diese Thüringer Agentur Für Fachkräftegewinnung. Hier wurden nur für einige gut bezahlte Versorgungsposten geschaffen und inzwischen Millionen Euro "verbraten". Diese Tätigkeit sollten private Arbeitsvermittler oder Headhunter übernehmen, die können das besser und effektiver. Und bezahlen sollten das die Unternehmen die ja so dringend gute Leute brauchen. Die jahrelange und heute noch praktizierte Niedriglohnpolitik hat die gut ausgebildeten Fachkräfte scharenweise in andere Regionen vertrieben. Dort wird gute Arbeit auch entsprechend entlohnt und die Leute erhalten auch nicht nur befristete Arbeitsverträge.
Wie sollen den die jungen Menschen eine Familie gründen, wenn sie nicht wissen, wie ihre Zukunft aussieht. Wer erst einmal woanders heimisch geworden ist, bleibt in der Regel auch dort.
Zahlt "anständige" Löhne und Gehälter, dann bleiben die guten Fachleute auch wieder im Land.
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