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Mo, 17:28 Uhr
19.03.2001

IHK mit offensivem Ausbildungsmarketing

Nordhausen (nnz/ihk). Die Mitarbeiter der IHK Erfurt haben sich vorgenommen, mit einem offensiven Ausbildungsmarketing dagegenzuhalten. Sie wollen Schule und Wirtschaft wieder enger zusammenbringen. Attraktive Unternehmen in den Branchen Metall/Elektro und IT suchen geeignete Bewerber. Ein Expertenrat zur persönlichen Beratung wurde von der Industrie- und Handelskammer Erfurt gebildet, in den Regionalen Service-Centern der Industrie- und Handelskammer sind diese Mitarbeiter donnerstags von 15.00 bis 18.00 Uhr für Schüler, Eltern, Lehrer und Unternehmer erreichbar (in Nordhausen in der Wallrothstraße 4, Telefon 0 36 31 - 90 82 10).
Die Ausbildungsplatzentwickler in den Regionen sind eine Partnerschaft eingegangen mit den Beratungslehrern in den Regelschulen und wollen sich gemeinsam um die Schüler bemühen. Lehrerpraktika und eine Sommerakademie werden schon seit einigen Jahren für Lehrer von der IHK angeboten. Jetzt gehen auch verstärkt Unternehmer in die Schulen und werben direkt für ihren Nachwuchs. Die IHK leistet organisatorische Vorarbeiten dazu. Berufsmessen, wie jetzt am 21. und 22. März 2001 in der Wiedigsburghalle, haben schon einen festen Platz im Bemühen um unsere Jugend.
Es kann für Unternehmen sehr sinnvoll sein, attraktive Ausbildungsberufe anzubieten, wie z. B. Mechatroniker, IT-Berufe und moderne Metallberufe. Damit steigt das Image des Betriebes besonders für die Jugendlichen. Erste Erfahrungen zeigen, dass für diese Berufe die Quote der "Abspringer" vor Antritt der Berufsausbildung drastisch sinkt. Umfragen unter Hochschulabsolventen und jungen Fachkräften haben ergeben, dass nicht unbedingt die Verdienstmöglichkeiten, sondern viel mehr noch der attraktive Arbeitsplatz und gute Entwicklungsmöglichkeiten an erster Stelle bei der Bindung an ein Unternehmen stehen. Die IHK hat dieses Jahr ein sehr umfangreiches Zusatzqualifikationsangebot für AZUBIS organisiert, hauptsächlich für leistungsstarke Bewerber, aber auch für alle AZUBIS in kleineren Ausbildungsbetrieben, wo Ergänzungen notwendig und empfehlenswert sind.
Autor: nnz

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