Di, 13:25 Uhr
23.10.2012
Zweites Apfelfest
Zum zweiten Mal gab es am Freitagnachmittag die Einladung zum Apfelfest im Christlichen Hospiz Haus Geborgenheit in Neustadt im Südharz. Diese Tradition wurde mit der Pflanzung eines Gravensteiner Apfelbaums im vergangenen Jahr begonnen. Etwa 80 Teilnehmer, Jung und Alt, waren an diesen sommerlichen Spätherbstnachmittag zusammen vor dem Hospiz...
Umrahmt wurde das Programm durch ein Bläserquartett der Mitarbeiter des Diakonie-Krankenhauses in Elbingerode. Gemeinsam mit der Gemeindepädagogin Tina Bäske und dem Krankenhausseelsorger Pfarrer Torsten Ernst gab es Impulse zum Innehalten mit gemeinsamen Gebeten und der Besinnung auf ein Bibelwort. In ihm ging es um die Zufriedenheit in der augenblicklichen Situation und der daraus resultierenden Dankbarkeit Gott gegenüber. Etwas was in unserem Leben eine Herausforderung ist. Alle Teilnehmer konnten auf einen Apfel aus Papier notieren, wofür Sie im vergangenen Jahr dankbar waren. Diese Papieräpfel wurden im Anschluss auf einer Leine befestigt, die ins Hospiz kam.
Dann lud Hospizleiter Hans-Christoph Wisch ein zum gemeinsamen Kaffeetrinken. Die unterschiedlichsten Apfelkuchen warteten auf die Gäste. Er stellte das Apfelrezeptbuch vor, das erworben werden konnte und jährlich durch weitere Rezepte ergänzt wird. Außerdem war Herr Ulm Hobbypomologe (Pomologie ist die Obstbaumkunde) da, der Rede und Antwort zu Äpfeln und Apfelsorten stand.
Die Kinder der Kindergartengruppe starten die Ballons mit den Apfelkarten
Zum Ausklang des Nachmittages kamen die Kinder des Neustädter Kindergartens mit einem kleinen Liederprogramm. Aus sie warteten schon die vielen bunten Luftballons mit einer Apfelpostkarte und dem bekannten Ausspruch Martin Luthers: Auch wenn ich wüsste, dass morgen die Welt zugrunde geht, würde ich heute noch einen Apfelbaum pflanzen. Die Luftballons wurden den Kindern übergeben. Gemeinsam ließen sie diesen Gruß vom Apfelfest in Neustadt in den strahlend blauen Himmel steigen. Eine erste Luftballonrückmeldung gab es bereits aus Magdeburg, aus dem Stadtteil Olvenstedt, wo der Ballon auf einem Acker gefunden wurde.
Text /Foto Matthias Schüler
Autor: nnzUmrahmt wurde das Programm durch ein Bläserquartett der Mitarbeiter des Diakonie-Krankenhauses in Elbingerode. Gemeinsam mit der Gemeindepädagogin Tina Bäske und dem Krankenhausseelsorger Pfarrer Torsten Ernst gab es Impulse zum Innehalten mit gemeinsamen Gebeten und der Besinnung auf ein Bibelwort. In ihm ging es um die Zufriedenheit in der augenblicklichen Situation und der daraus resultierenden Dankbarkeit Gott gegenüber. Etwas was in unserem Leben eine Herausforderung ist. Alle Teilnehmer konnten auf einen Apfel aus Papier notieren, wofür Sie im vergangenen Jahr dankbar waren. Diese Papieräpfel wurden im Anschluss auf einer Leine befestigt, die ins Hospiz kam.
Dann lud Hospizleiter Hans-Christoph Wisch ein zum gemeinsamen Kaffeetrinken. Die unterschiedlichsten Apfelkuchen warteten auf die Gäste. Er stellte das Apfelrezeptbuch vor, das erworben werden konnte und jährlich durch weitere Rezepte ergänzt wird. Außerdem war Herr Ulm Hobbypomologe (Pomologie ist die Obstbaumkunde) da, der Rede und Antwort zu Äpfeln und Apfelsorten stand.
Die Kinder der Kindergartengruppe starten die Ballons mit den Apfelkarten
Zum Ausklang des Nachmittages kamen die Kinder des Neustädter Kindergartens mit einem kleinen Liederprogramm. Aus sie warteten schon die vielen bunten Luftballons mit einer Apfelpostkarte und dem bekannten Ausspruch Martin Luthers: Auch wenn ich wüsste, dass morgen die Welt zugrunde geht, würde ich heute noch einen Apfelbaum pflanzen. Die Luftballons wurden den Kindern übergeben. Gemeinsam ließen sie diesen Gruß vom Apfelfest in Neustadt in den strahlend blauen Himmel steigen. Eine erste Luftballonrückmeldung gab es bereits aus Magdeburg, aus dem Stadtteil Olvenstedt, wo der Ballon auf einem Acker gefunden wurde.
Text /Foto Matthias Schüler


