Mo, 11:25 Uhr
22.10.2012
Wenn die Chemie stimmt
Als einer von 66 Teilnehmern aus Thüringen an der 45. Internationalen Olympiade im Fachbereich Chemie punktete Fabian Ließmann, der die zwölfte Klasse am Herder-Gymnasium besucht, mit 75 Prozent der Lösungen und belegte damit den sehr respektablen 23. Platz. Nun geht es bis Weihnachten in die nächste Runde...
Wenn die Chemie stimmt (Foto: H. Roeder)
Chemie ist seine Leidenschaft. Während andere nach getaner Unterrichtsarbeit recht zügig das Schulgebäude verlassen, lenkt Fabian Ließmann wieder einmal seine Schritte in den Keller des Nordflügels, in dem sich das Chemielabor befindet. Der Gymnasiast, der in diesem Schuljahr sein Abitur ablegen wird, will theoretisches Wissen experimentierend prüfen.
Unterstützung erhält er dabei von seiner Fachlehrerin und Kursleiterin Regina Ladermann. Von ihr erhielt er nach der gemeinsamen Anmeldung vor den Sommerferien auch die Aufgaben. Dabei standen Säuren und Basen, deren Zubereitung sowie Berechnung und Organik im Mittelpunkt. Neben vorgegebenen Aufträgen galt es außerdem im Selbststudium, Fragen an das Thema zu stellen, diese zu bearbeiten und zu dokumentieren.
Neben Schulwissen als Basis waren allgemeine naturwissenschaftliche Überlegungen, so aus der Mathematik, genauso gefragt wie Logik und Verständnis. Ließmann, dessen Studienwunsch Pharmazie ist, reizen Olympiaden und kniffelige Aufgaben, die zum Knobeln und Nachdenken anregen. Die Teilnahme an der Chemie-Olympiade stellt für ihn kein Novum dar. Bereits 2011 sammelte er darin Erfahrungen und die Anerkennung von Mitschülern und Lehrern.
So gewappnet sollte es für den jungen Mann keine Hürde bedeuten, im Studium selbstständig und zielstrebig voranzuschreiten, zumal bereits studienrelevante Themen in den Aufgabenfeldern integriert seien, so Christina Ladermann. Stolz beobachtet sie Fabian Ließmann beim Experimentieren und wünscht für die nächste Erarbeitungsrunde viel Erfolg.
Heike Roeder
Autor: nnz
Wenn die Chemie stimmt (Foto: H. Roeder)
Chemie ist seine Leidenschaft. Während andere nach getaner Unterrichtsarbeit recht zügig das Schulgebäude verlassen, lenkt Fabian Ließmann wieder einmal seine Schritte in den Keller des Nordflügels, in dem sich das Chemielabor befindet. Der Gymnasiast, der in diesem Schuljahr sein Abitur ablegen wird, will theoretisches Wissen experimentierend prüfen. Unterstützung erhält er dabei von seiner Fachlehrerin und Kursleiterin Regina Ladermann. Von ihr erhielt er nach der gemeinsamen Anmeldung vor den Sommerferien auch die Aufgaben. Dabei standen Säuren und Basen, deren Zubereitung sowie Berechnung und Organik im Mittelpunkt. Neben vorgegebenen Aufträgen galt es außerdem im Selbststudium, Fragen an das Thema zu stellen, diese zu bearbeiten und zu dokumentieren.
Neben Schulwissen als Basis waren allgemeine naturwissenschaftliche Überlegungen, so aus der Mathematik, genauso gefragt wie Logik und Verständnis. Ließmann, dessen Studienwunsch Pharmazie ist, reizen Olympiaden und kniffelige Aufgaben, die zum Knobeln und Nachdenken anregen. Die Teilnahme an der Chemie-Olympiade stellt für ihn kein Novum dar. Bereits 2011 sammelte er darin Erfahrungen und die Anerkennung von Mitschülern und Lehrern.
So gewappnet sollte es für den jungen Mann keine Hürde bedeuten, im Studium selbstständig und zielstrebig voranzuschreiten, zumal bereits studienrelevante Themen in den Aufgabenfeldern integriert seien, so Christina Ladermann. Stolz beobachtet sie Fabian Ließmann beim Experimentieren und wünscht für die nächste Erarbeitungsrunde viel Erfolg.
Heike Roeder

