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Mi, 09:38 Uhr
10.10.2012

Erst im Frühjahr

Schon seit Anfang Juli sind die Bauarbeiten im Nordhäuser Ortsteil Herreden im vollen Gang. Jetzt gibt es neue Informationen und eine Nachricht, die nicht alle begeistern wird...

Noch kein Ende in Sicht (Foto: Ingenieurbüro Meinecke) Noch kein Ende in Sicht (Foto: Ingenieurbüro Meinecke)

„Nach derzeitigem Stand der Bauarbeiten wird davon ausgegangen, dass die Freigabe der Ortsdurchfahrt in Herreden voraussichtlich noch im Dezember erfolgen wird“, teilte Carl Froitzheim, Mitarbeiter des Stadtentwässerungsbetriebes mit.

Die Freigabe des neuen Schmutzwasserkanals für die Anlieger der Salzaer Straße kann erst erfolgen, wenn die Arbeiten an der Schmutzwasserpumpstation abgeschlossen sind. Dies wird voraussichtlich erst im Frühjahr 2013 der Fall sein.

„Grund der Bauarbeiten ist die Anbindung des Ortsteiles Herreden an die zentrale Kläranlage der Stadt Nordhausen, die Erneuerung der Niederschlagswasserkanalisation in der Salzaer Straße sowie die Sicherung der Vorflut für den aus nördlicher Richtung kommenden natürlichen Abfluss bis zur Einmündung in den Herreder Bach. Auch wird ein Schmutzwasserkanal in der Salzaer Straße verlegt, so dass mit Fertigstellung der Arbeiten die anliegenden Grundstücke über einen Anschluss an die öffentliche Schmutzwasserkanalisation verfügen und die grundstücksbezogenen Kleinkläranlagen außer Betrieb genommen werden können“, so Froitzheim weiter.

Da die Anbindung von Herreden an die bestehende Schmutzwasserkanalisation im Freispiegelgefälle nicht möglich ist, wird auch eine Pumpstation errichtet, die das Schmutzwasser über den Herreder Berg in die vorhandene Schmutzwasserkanalisation nach Nordhausen/Salza befördert. Die Bauarbeiten sind eine Gemeinschaftsbaumaßnahme des Stadtentwässerungsbetriebes Nordhausen und des Gewässerunterhaltungsverbandes Harzvorland.
Autor: nnz

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Kommentare
Retupmoc
10.10.2012, 11:38 Uhr
Fachkräfte
Vielelicht sollte man mal Fachkräfte ran lassen. In anderen Ländern dauert so eine Baustelle maximal 14 Tage.
Dorakind
10.10.2012, 18:34 Uhr
viel Vergnügen....
da werden sich sicher die Herreder Einwohner=Hausbesitzer, die bereits eine ökol.Kläranlage haben, "freuen".daß sie nun zwangshalber an die städtische Kanalisation angeschlossen werden sollen...und das sicher zu hohen Anschlußgebühren...
Herteli
10.10.2012, 20:57 Uhr
Vielleicht...
...könnten die zuständigen Firmen auch mal ein paar Überstunden machen bzw. am Wochenende arbeiten??? Bisher wurde ja (nach meiner Beobachtung) meist pünktlich Feierabend gemacht!?
bess66
10.10.2012, 22:48 Uhr
Nicht nur hohe Anschlussgebühren....
Das Ärgerliche sind nicht nur die hohen Anschlussgebühren, sondern der 1000der den man zur Zeit zusätzlich noch verfährt. Für jeden Termin fährt man 15 km mehr und wenn man früher immer noch mal schnell nach Salza gefahren ist, um noch was einzukaufen....das überlegt man sich jetzt 10 mal. Man fühlt sich wie eingesperrt...,kein Mensch verirrt sich mehr nach Herreden.
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